Verteidigung

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Verteidigung kommt von dem lateinischen Wort verteidire. Dieses Wort heißt auf Deutsch soviel wie "sich verteidigen". Meistens wird es aber eher als "verteidigen" übersetzt.

Bedeutungswandel im Wandel der Zeit[Bearbeiten]

Auf diesem Bild ist ein Mann zu sehen, der sich gegen einen aggressiven Baum wehrt, da ihn dieser in höchtem Maße belästigt hat.

Im Altertum, also zur Zeit der Germanen, verwendete man dieses Wort um den defensiven Part eines Duells, Triells, usw. zu beschreiben. Im Mittelalter hingegen wurde es völlig abgewandelt und diente dem Zwecke sich gegen andere zu verteidigen. In der Renaissance, der Kolonialzeit und der Moderne drückte es hingegen eine Handlung aus, bei der man sich einfach nur verteidigt.

Verteidigung als Kriegstaktik[Bearbeiten]

Viele große oder auch kleine Anführer diverser Staaten, die es lieben Krieg zu führen, nutzen die Verteidigung zum Angriff. Sie provozieren den Gegner solange, bis dieser ihnen den Krieg erklärt und können sich dann gegen ihn verteidigen. So sollte es zumindest sein. Meistens ist es allerdings so, dass den Herrschern das Provozieren zu blöd ist und sie ihre Feinde lieber frontal angreifen. Dafür haben sie dann aber vorsichtshalber schon einige unnütze Verteidigungswerke im eigenen Land erreichtet

In der Schlacht hingegen, suchen sich die Soldaten oft Verteidigung, damit sie sich verteidigen können. Diese Verteidigung dient neben der Verteidigung auch noch dem Verteidigen, einer Sonderform der Verteidigung, bei der man sich verteidigt. Fälschlicherweise wird sich verteidigen oft mit abwehren assoziiert, da man in beiden Fällen Feinde abwehrt bzw. sich verteidigt. Diese Annahme kann allerdings dadurch widerlegt werden, dass man sich beim Abwehren verteidigt und bei der Verteidigung abzuwehren versucht. Dies beweist, dass verteidigen und abwehren nicht zu verwechseln sind.

Verteidigung im Verteidigungsministerium[Bearbeiten]

Das Ministerium für Verteidigung, auch Verteidigunsministerium genannt führt nicht etwa die Absicht aus das Land zu verteidigen, sondern eher Krieg zu beginnen. Da das aber für Schulbücher unpassend ist, hat man sich auf das Wort Verteidigung geeinigt.

Verteidigung im Sport[Bearbeiten]

Im Sport, insbesondere in teamorientierten Mannschaftssportarten ist die Verteidigung der Teil der Mannschaft, die verteidigt. Dafür wird sie bei Erfolg von ihren Anhängern gefeiert, ansonsten gefeuert.

Selbstverteidigung[Bearbeiten]

Selbstverteidigung ist der Abbau von Aggressionen an Lebewesen, bevorzugt Menschen, die der die Selbstverteidigung ausübenden Person, meistens ohne böse Absichten, zu nahe kommen. Um sich gegen Schadensersatzklagen zu schützen, deklarieren sie es selbst als Selbstverteidigung. Beispiele für Selbstverteidigung sind Karate, Judo oder Feng Shui.