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Judo

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Judo ist ein chinesischer Kampfsport aus Korea, der in Japan entstanden ist und praktiziert wird. Hauptsächlich wird beim Judo gerollt. Es hat in erster Linie nichts mit Karate oder einer ähnlich Kampfsportart zu tun!
Das Wort Judo kommt aus dem Angelsächsischen und bedeutet übersetzt der Weg des Juden. Dieses bezieht sich auf den Gründer Funa Hoschi, der dieser Religion angehörte. Oft wird fälschlicherweise angenommen, es gehe auf das englische "You do" zurück, im Sinne von "Du tust" (kämpfen). Judo bezeichnet auch die Kampfkunst des Juden, beim Hütchenspielen alle Nichtjuden über den Tisch zu ziehen.

Uniform[Bearbeiten]

Die Uniform

Die Uniform, genannt Judogi sieht äußerst beschissen aus. Er ist so weiß, dass man die Gegner zu Tode blenden kann. Es gibt viele Dinge, die an einem Judogi immer gleich sein müssen.

  1. Fußdynamisches Doppelloch
  2. Kniebefestigungsmaschine
  3. unverbindliche Jackenöffnung
  4. An-den-Kragen-geh Kragen
  5. Hosenbefestiger
  6. Guckloch (opional mit verschwitztem Brusthaar)
  7. Antischweißschwamm
  8. Handliches Doppelloch

Ablauf[Bearbeiten]

Zu Beginn betreten alle Judoka die Matte und knien sich hin. Wenn der Meister einmal laut furzt, verneigen sich alle mit enormer Geschwindigkeit. Die Matten müssen nach der Begrüßung große Dellen aufweisen, da ansonsten, kein Judo ausgeführt werden kann. Murmeln rollen bekanntlich auch besser bergab, als auf einer geraden Ebene.
Als nächstes stellen sich die Schüler sortiert nach IQ auf. Der dümmste steht am Anfang, der schlauste ganz hinten. Demzufolge stehen die Trainer immer vorne, um zu zeigen, wie die Schüler nun rollen sollen.

Nachdem 85% des Trainings mit Rollen verbracht wurde, werden Schwächlinge nach Hause geschickt, da es nun äußerst brutal und menschenverachtend hergeht.
Die Judoka packen sich an ihrem Judogi (meist am An-den-Kragen-geh Kragen) und schmeißen sich dann durch die Luft, bis sich der erste Kämpfer schwer verletzt. Aber das ist nicht sehr schlimm, da die meisten Matten aus saugfähigem Material bestehen. Das Blut wird aufgesaugt und der schwer Verletzte bzw. Tote liegen gelassen.

Regeln[Bearbeiten]

Auch wenn Judo eine Kampfsportart ist, gibt es drei wichtige Regeln.

  1. Der Trainer ist doof
  2. Wenn furzen, dann bitte leise
  3. Immer die Ruhe bewahren!

Geschichte[Bearbeiten]

Die chinesische Kampfsportart wurde im Laufe des 2. Jahrtausends von dem ehemaligen Karateka Kanō Jigorō in Korea "erfunden". Nachdem Kanō Jigorō aufgrund der starken physischen und psychischen Belastungen des Karates beschloss, diesen Sport aufzugeben, versuchte dieser seine Erfüllung im Ballett zu finden. Da es jedoch Kanō Jigorō wegen seiner anatomischen Beschräkungen nicht erlaubt war, sich dermaßen akrobatisch zu geben, beschloss er mit den im Ballett und Karate erworbenen Kenntnissen einen neuen Sport zu konstruieren. Anfangs fand Kanō Jigorō wider Erwarten zahlreiche Anhänger. Jedoch musste die neue "Organisation" ihren Sport zunächst geheim ausüben, da Judo von der gemeinen Bevölkerung als Merkmal der Homosexuallität angesehen wurde.

Heute wird Judo von einer sehr kleinen Minderheit ausgeübt. Die erste Sache die ein Judoka lernt, ist zu fallen -und zu rollen. Dieses ist von großer Bedeutung, da im Falle eines Kampfes zwischen einem Judoka und einem Karateka, sich der Judoka ohnehin nicht länger als 3 Sekunden auf den Beinen halten kann (Der Rekord liegt bei 10 Sek).

Heute hat sich eine Art Geheimsprache im Judo entwickelt, z.B.

Ashi-Barai (Chinesisch: Ashi= Arsch; Barai= Beil) = Arschbeil [sadomasistisches Instrument])

Graduierungen[Bearbeiten]

Im Judo gibt es verschiedene Graduierungen, die durch bunte Gürtel dargestellt werden, die sich ein Judoka im Laufe seiner Karriere verdienen kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Gradierung zu erhöhen.

  • Man tritt seinem Trainer kräftig ins Gesäß
  • Man schafft es, beim Verneigen eine tiefere Delle in die Matte zu kloppen, als der Trainer
  • Man kennt alle Gradierungen inklusive Untergradierungen auswendig
  • Man erdrosselt den Prüfer und klaut den Gürtel

Gürtel[Bearbeiten]

Jeder Hauptgürtel ist einfarbig. Zwischen den Hauptgürteln stehen allerdings noch jeweils fünf Untergürtel, wie zum Beispiel einsechsteldunkelweiß-fünfsechstelschwulpink oder dreisechstelkotzgrün-dreisechstelpissgelb. Jede dieser Gürtel hat eine eigene Bezeichnung, wird allerdings im folgenden außen vor gelassen.

Schülergürtel[Bearbeiten]

Grad 6. Do 5. Do 4. Do 3. Do 2. Do 1. Do
Name Si-do Ninten-do Colora-do Tor-pe-do Pe-do Bushi-do
Farbe weiß pissgelb schwulpink kotzgrün windowsfehlerblau kackbraun

Meistergürtel[Bearbeiten]

Grad 1. Kan 2. Kan 3. Kan 4. Kan 5. Kan 6. Kan
Name Vul-Kan Hurri-Kan Fur-Kan Peli-Kan Or-Kan Vati-Kan
Farbe tagschwarz hellschwarz dunkelschwarz schwarzschwarz dreckschwarz einfachrot

Der 6. Kan (Vati-kan) ist ein Ehrengürtel. Wer ihn besitzt, signalisiert, dass er sein ganzes Leben sinnlos mit Judo versaut hat. Bislang haben alle Japaner aus China, die geborene Koreaner sind, diesen Gürtel verliehen bekommen.

(Weiterführende) Links[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Siehe nicht[Bearbeiten]