Gagausien

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Gagausien
Gagausien Flagge.svg

Wahlspruch: Döner oder Wodka?

Hauptstadt Gargamel City
Amtssprache Russisch, Türkisch, Gagausisch|
Staatsoberhaupt Gargamel
Regierungsform Autonome militärische Demokratur
Nationalhymne Hoch lebe Gargamel
Nationalfeiertag 1. Januar (ein weiteres Jahr von den Sowjets weg!)
Staatsreligion Orthodox, Islam
Fläche 555.555 km²
Einwohnerzahl Pi mal Daumen ungefähr 6 +/- ungefähr 1.000
Bevölkerungsdichte wenn Schnapstage sind dann ziemlich dicht
Währung 1 Gagausische Rubellira = 100 Kopekenkuruş = 0,0316509 Cent
Kfz-Kennzeichen GAG
Internet-TLD .gag

Gagausien ist eine Autonome Region und ein Witz in Moldawien und wird ständig von Moldawien verwöhnt. Seltsamerweise herrscht aber kein Krieg zwischen Gagausien und Georgien, im Gegenteil, wenn Moldawien fallen soll, soll Gagausien sogar, im Gegensatz zu seinem großen Bruder Transnistrien, unabhängig werden. Gagausien wird auch als das "Land des Schnapses" bezeichnet, weil es im ganzen Land neben Bauernhöfen sehr viele Schnapsbrennereien gibt. Zudem lebt Gagausien vom Schnapsexport.

Geografie[Bearbeiten]

Gagausien liegt in einer Zwischenregion zwischen der pannonischen Tiefebene und den Ausläufern der Karpaten. Im großen und Ganzen liegt Gagausien in einer etwas hügeligen Gegend am Schwarzen Meer, und das obwohl Gagausien ganze 120 km vom Meer entfernt ist.

Insgesamt also ist Gagausien ziemlich hügelig. Nur im Osten gibt es ein paar flache Stellen, aber die liegen sowieso nur auf ein paar Quadratkilometern, auf denen sowieso niemand wohnen will.

Die Geografie in Gagausien zählt als eine der eintönigsten der Welt. Selbst Chuck Norris konnte nur Hügel erkennen. Ein Vorteil hat das allerdings: Man muss keine langen Tunnel bohren, und so spart Gagausien zusätzliche Rubelliren.

Zudem sind die Böden in Gagausien nicht zu verwechseln mit Scheiße, da hier selbst Steppenbüsche eingehen würden, weswegen an den Hügeln auch kaum etwas angebaut wird.

Politik[Bearbeiten]

Karte von Gagausien.

Gagausien steht, im Gegensatz zum großen Bruder Transnistrien, unter Schutz von Moldawien. Moldawien schützt Gagausien sogar so sehr, dass in der Verfassung steht:

"Wenn im Krieg Moldawien fallen sollte und das Land nicht mehr existiert,[..], soll Gagausien unabhängig werden."

Dies macht Transnistrien total sauer, was auch der Grund für die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Regionen ist, da Transnistrien im Gegensatz zu Gagausien eigentlich nie von Moldawien aufgenommen wurde, aber jeder Staat denkt, dass Transnistrien ein Teil von Moldawien wäre.

Innenpolitik[Bearbeiten]

In Gagausien herrscht Gargamel. Uneingeschränkt. Punkt. Er lässt dem Volk glauben, dass Gagausien eine Demokratie wäre, die Bevölkerung wählt sogar zwischen zwei nicht existierenden Kandidaten. Aber am Ende ist es immer Gargamel, der mal wieder Gagausien hart arbeiten lässt. Es gibt zwei Parteien: Die DPvG, die Demokratische Partei von Gargamel, in der Gargamel ist und auch die führende Partei ist, und die VP, die Volkspartei, die nur die Befehle von der DPvG ausführt und eigentlich nur eine Scheinpartei ist, die eine Konkurrenz vortäuschen soll.

Die Minister Gagausiens entscheiden nicht selber, sondern sie führen die Befehle von Gargamel aus. Darunter zählen auch der Handelsminister Reiner Calmund und weitere, nicht nennenswerte Persönlichkeiten. Das Regime von Gargamel wird von vielen Leuten als hart und direkt bezeichnet. Dies soll Feinde und Regierungsgegner abschrecken. Ein Spruch vom Regime:

Wer einmal auspackt, hat es zum letzten Mal gemacht!

Die Methode wirkt: Die Bevölkerung Gagausiens hält die Klappe und zusammen mit der vorgetäuschten Demokratie findet die Bevölkerung die Regierung sogar gut.

Status als autonome Region[Bearbeiten]

Im Moment erkennen Südsudan, Moldawien, Rumänien, Russland, Myanmar und Lampukistan Gagausien als Land an. Momentaner Regierungschef ist Mihail Formuzal Gargamel, ein großer Fan von Fidel Castro. Die momentane weltweite Anerkennungsrate liegt allerdings noch niedriger als bei Dagestan, was den Grund hat, dass Gagausien von seinem momentanen Standort (Moldawien) anerkannt wird, was eigentlich als unmöglich gilt. Einige Länder wie Turkmenistan überlegen sich noch die Anerkennung. Ansonsten wird Gagausien nur als Region von Moldawien anerkannt. Dies gefällt Gagausien gar nicht, deswegen beginnen sie auch eine Revolte anzustiften, um anerkannt zu werden.

Landesteile[Bearbeiten]

Gagausien hat 3 Städte und 28 Landesteile, nämlich:

Städte:

  • Gargamel City (bekannt als Comrat)
  • Ziehdir Lunge
  • Vulkanestie

Dörfer Landesteile:


  • Alexgehmal
  • Affendrama
  • Bauerzieh
  • Besalmmal
  • Bestgötz
  • Budjack
  • Karabalia
  • Kanstajack
  • Koksmeidann
  • Zesmeiköi
  • Kösemeier
  • Russe
  • Kirijetzt
  • Lunge
  • Kirschaber
  • Kongonatz
  • Jolthai
  • Tomatay
  • Kippkack
  • Kotovskoe
  • Desginia
  • Dudellesty
  • Ettolia
  • Neu-Ettolia
  • Neu
  • Fernponzewa
  • Gayda
  • Kongozikul de Jos
  • Kongozikul de Sus

Verkehr[Bearbeiten]

Das typische Auto in Gagausien.

In Gagausien gibt es nur eine mautpflichtige zweispurige Autobahn, den "Mütürwüg 1". Sie verbindet die Hauptstadt Comrat Gargamel City mit den anderen 28 Dörfern, die so in Gagausien verstreut sind. Dafür gibt es aber ein sehr ausgeweitetes Schienennetz in Gagausien, was dafür sorgt, das in Gagausien der Verkehr nicht völlig zusammenbricht. Gagausien ist zurecht auch als das "Land der Feldwege" bekannt, da die einzigen Straßenverbindungen zwischen den Dörfern alte brüchige Feldwege sind.

Investitionen in Verkehr[Bearbeiten]

Ein Thema, was bei den ganzen Schlaglöchern, die von den alten, verrosteten gagausischen Autos stammen, gerechtfertigt ist. Man glaubt, dass Gagausien nichts in den Verkehr investieren würde, doch das stimmt so nicht. Tätsächlich gehen 53% der Steuereinnahmen in den Verkehr. Aber warum sind dann die Straßen (falls überhaupt eine existiert) in so einem schlechten Zustand? Weil natürlich niemand Steuern zahlt! In Gagausien prellt fast jeder seine Steuern, was die Gagauser auch hinnehmen, da ja sowieso Moldawien alles in Schuss hält (tja, das sieht man).

Beziehungen mit anderen Ländern[Bearbeiten]

Gagausien pflegt einige Beziehungen mit einigen Ländern.

Verbündete[Bearbeiten]

Wer mal in Gagausien war, wird dieses Bild nicht mehr so leicht aus dem Kopf kriegen.

Neben Moldawien und Russland gehört Gagausien zur Gruppe der GvOLna (Gruppe von Opfer-Ländern, die nicht international anerkannt werden) und wird auch von der Ukraine unterstützt. Ferner hat Gagausien militärische Beziehungen mit der Türkei geschlossen, das heißt, wenn jemand Gagausien angreift, greift die Türkei nicht nur mit einer E-Mail an.

NAPs[Bearbeiten]

NAPs (Nicht-Angriffs-Pakte) sind Pakte, die nur zum Frieden dienen und sich schnell lösen können. Gagausien hat einen NAP mit Frankreich, Deutschland, Polen und allen Ländern der ehemaligen UdSSR. Zusätzlich besitzt Gagausien noch einen Vertrag mit Georgien, der regelt, dass Georgien Gagausien ignoriert, eine schwächere Form eines NAPs.

Feinde[Bearbeiten]

Gagausien pflegt eine ewige Feindschaft mit Transnistrien. Zusätzlich ist Gagausien mit Osttimor befeindet, eine Begründung dafür gibt es allerdings nicht. Ehemaliger Feind war auch Estland, der aus Wut Gagausien mit allen zehn Panzern angriff. Wegen der Türkei haben sie es aber mittlerweile gelassen.

Ein weiterer, aber kaum bekannter Feind ist China, der aber sowieso alle Länder hasst, die nicht kommunistisch sind.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Gagausien profitiert vom Verkauf von Sonnenblumenöl und Feldwegasphalt, aber vor allem von Schnaps. Woher die Gagausen den Rohstoff haben, ist ein Rätsel. Jedenfalls gibt es ihn massenhaft in Gagausien, und die wenigen russischen Touristen, die sowieso vom ganzen Wodka eine Alkoholleber haben, reichen nicht, um das Zeug loszuwerden, und die Gagausen saufen zwar viel, aber nicht so viel, dass die Lagerbestände knapp wären, so wie in den USA Donuts. Also exportieren sie dem ganzen Kram ins Ausland, zu wem, wissen sie nicht, aber sie exportieren es auf jeden Fall. Und da die spröden russischen Paletten den Schnaps in rauen Mengen nicht halten können, haben sie sich einfach russisches Klopapier genommen, was den Schnaps halten sollte.

Erhaltene Fonds[Bearbeiten]

Die Türkei hatte Gagausien 2005 einen Fond in Höhe von 5.000 Liren (30 Millionen Rubelliren) gezahlt, wobei sie allein 50% an Moldawien abgeben mussten. So blieben nur noch 15 Millionen Rubelliren übrig. Dies wurde in die Neuasphaltierung der Hauptstraße von Gargamel City nach Dudellesty und noch einigen unwichtigen Angelegenheiten investiert. Allerdings brachte dies auch nichts, da Lehm schon nach ein paar Wochen auf einer Straße reißt und das ganze Geld schon ausgegeben war, weswegen sich am Zustand in Gagausien praktisch nichts geändert hat.

Haushaltssaldo[Bearbeiten]

Insgesamt belaufen sich die Einnahmen aus Steuern, Export und Drogenexport auf für Gagauser unglaubliche 1.000€, während sich die Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel, Schule, Straßenbau etc. auf gerade einmal 40 Euro belaufen. Warum hat dann aber Gagausien einen negativen Saldo? Es müssen natürlich Abgaben an Russland geleistet werden, Abgaben, aufgrund der Tatsache, dass die Sowjets früher das noch unabhängige gagausische Reich nicht niedergemetzelt haben (dieses Drohmittel benutzte die Sowjetunion bei allen eroberten Ländern).

Wäre die Sowjetunion nicht da, wäre Gagausien wahrscheinlich ein reiches Land, das von jedem anerkannt wird, aber die Sowjets versauen mal wieder alles.

Militär[Bearbeiten]

Gagausien besitzt ungefähr 1000 (+/- 12500, weil sich viele noch ins Militär reinschleichen) Truppen. 999 davon sind Rekruten, der eine ist der Verteidigunsminister, der gleichzeitig der General ist. Mittlerweile wächst das Militär in Gagausien immer mehr. Die Armee heißt "Koransiegeskämpfer", auch als KSK bekannt. Diesen Namen hatten sie von Ausbilder Schmidt, der auch der Verteidigungsminister/General (eigentlich nur Unteroffizier, aber das soll ja alles wichtig wirken) von Gagausien ist.

Zusätzlich stellt Moldawien Truppen für Gagausien bereit, die auch für die Unabhängigkeit und Anerkennung Gagausiens kämpfen. Leider bringt das alles nichts, denn für die Anerkennungen sind nicht irgendwelche Länder, sondern die UNO verantwortlich, was die Soldaten (Luschen in Gagausien bezeichnet) aber nicht kapieren wollen.

Und sie haben ein weiteres Problem: Ihre Ausrüstung ist noch veralteter als die von Nordkorea! Mit ihren Panzern, die sie sich teuer von Schrottplätzen besorgt haben, streifen sie durch die Gegend und suchen nach irgendwelchen Landminen, die es in Gagausien aber nicht gibt. Zusätzlich sind ihre Gewehre kurz vor dem Zefall und würden wahrscheinlich in Staub zerfallen, wenn man mit ihnen schießen würde. Der Grund für das schlechte Militär sind (mal wieder) die Sowjets, die Gagausien bis in die 90er hin gnadenlos unterdrückt haben. Und dies hat auch beim Militär Spuren hinterlassen.

Bildung[Bearbeiten]

Bildung gibt es in Gagausien nicht. Hier lernt man nur das Sichelschwingen und wie man Schnaps brennt. Nur in Gargamel City gibt es eine Grundschule, aber selbst dort bleibt fast jeder sitzen. Außer einer: Steve Jobs, dessen Eltern in Gagausien lebten, hatte es geschafft und ist war Apple-Konzernleiter.

Sonstiges[Bearbeiten]

Das Portrait vom Herrscher Gagausiens.
  • Gagausiens Name kommt vom Herrscher Gargamel und ist eine Abkürzung von "Gargamels Unfall scheint Nachfolgen zu haben"
  • In Gargamel City soll der Radiosender Radio Eriwan seinen Sitz haben.

Gagausien gilt als Land der Arbeiter und Bauern (und nein, das ist keine schlechte Parodie auf die DDR). Eher ist damit gemeint, dass die Leute arbeiten, um Geld zu verdienen (im Deutschland muss man nur Hartz IV beantragen, um Geld zu verdienen). Somit liegt in Gagausien auch die Arbeitslosenquote so niedrig, auch, weil es hier kein Hartz IV gibt. Somit müssen sich die Leute also entweder als Bauern oder als Schnapsbrenner betätigen. Allerdings sind die Arbeitsbedingungen in Gagausien ein bisschen unter dem Durchschnitt, weswegen die Bauern in Gagausien auch keinen brandneuen Goldtraktor fahren, sondern mit Hacke und Sichel arbeiten, um das dürre Korn von den Feldern zu bekommen.

Praktisch Alle Die meisten Schnapsbrennereien in Gagausien werden illegal etwas von der Norm betrieben, weswegen man sich auch nicht über den Geschmack des Schnapses wundern sollte. Der Schnaps aus Gagausien ist bekannt für seine so ziemlich durchschnittliche Qualität: durchschnittlicher Geschmack, durchschnittliche Farbe und durchschnittlicher Geruch. So durchschnittlich, dass Schnapstester den Schnaps aus Gagausien meist als Mustervorlage für ihre Schnapstests benutzen.


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