Osttimor

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 08.11.2013

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Portugiesische Kronkolonie Osttimor

Flagge von Osttimor.svg

Amtssprache Portuginesisch, Timorensisch
Schrift Vereinzelt anzutreffen
Hauptstadt Lissabon Dili
Staatsoberhaupt António de Oliveira Salazar
Regierungschef Kolonialgouverneur Xanana Gusmão
Staatsform Souveränes Kolonialterritorium
Fläche Könnte mehr sein
Währung Muscheln, US-Dollar, portugiesische Euros


Politisch korrekt muss es "Timor Leste" heißen, denn die Timoresen sind die natürlichen Feinde der Indonesier. Nur in Indonesien heißt es “Timor Tumor”, und ein Indonesier will damit sagen, dass er dieses komische Gebilde so überflüssig wie einen Kropf findet.

Geographie[Bearbeiten]

Dies ist ein winziger Punkt auf der Landkarte, und man erkennt ihn nur auf portugiesischen Seekarten. Irgendwo liegt das Ländchen zwischen Indonesien, Neuguinea und Australien in der so genannten Timor-See.

Die Landschaft ist mit Dschungeln überwachsen, aus denen nur einige Berge hervorragen. Die Hauptstadt Spirito Santo ist eine Stadt und zählt nicht zur Landschaft. Wichtige Tierarten sind das Hüpfschwein, der Niesenbär und der Hustkakadu. Die Einheimischen bevorzugen ihre Ponys, die weder hüpfen, noch niesen, noch husten.

Das tropische Klima ist ganzjährig warm. Es gibt eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Nur zu Zeiten der Klimakatastrophe scheint Petrus etwas durcheinander zu kommen. Es regnet immer dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Dann sind die Straßen überschwemmt und normale Autos würden kaum durchkommen. Dafür können Ponys auch durch Flachwasser waten.

Geschichte[Bearbeiten]

Am Anfang stand eine Legende. Demnach wurden politische Gegner auf ein Floß gesetzt, aufs offene Meer getrieben und dem Willen Poseidons überlassen. Der ließ die Winde wehen, wie es ihm einfiel. Angeblich waren das Nachkommen alter Griechen, welche sich mit dunkelhäutigen Sklavinnen verlustiert hatten. Die protestierten einmal gegen die byzantinische Bürokratie und wurden zur Strafe aufs Floß gesetzt. Ob sie auf die Weise nach Timor gelangten, entzieht sich der kriminalistischen Spurensicherung. Eines Tages waren sie einfach mal da und heute nennt man sie “Austronesier” oder auf Deutsch ganz einfach "Kanaken”.

Anschließend durchlebten sie 10.000 Jahre Dschungel-Camp. Damals gab es noch kein Fernsehen und somit konnten die Timoresen nicht prominent werden. Das bereuen sie noch heute.

Erst im 16.Jahrhundert wurde die Insel Timor von portugiesischen Seefahrern wieder entdeckt und sogleich zur Kolonie gemacht. Der koloniale Zustand dauerte 400 Jahre. Die Nelkenrevolution führte zur Abwerfung sämtlicher Kolonien, denn die Revolutionäre mochten keine Kolonialwarenhandlungen und hielten das ganze System für unökonomisch.

Durch den Abzug der Portugiesen entstand ein Machtvakuum, welches das Nachbarland Indonesien für den Dschihad nutzte. Dabei folgten sie dem Beispiel des Propheten, der einmal gesagt hatte, erst nach einem gehörigen Gemetzel sei die Erpressung von Lösegeld rechtens. Das nahmen die Indonesier wörtlich und stießen dabei auf erheblichen Widerstand der Bevölkerung. Schließlich sprach der Papst ein Machtwort und drohte mit weiteren Kreuzzügen, falls die Besatzung nicht aufhören würde. Da bekamen die Indonesier kalte Füße und zogen sich zurück. Nun endlich wurde Timor Leste zum unabhängigen Staat. Xavier Guzmao wurde einstimmig zum Staatsoberhaupt gewählt.

Staatswesen[Bearbeiten]

Es gilt die katholische Demokratie und nur der Priester erteilt das Wahlrecht. Der achtet schon darauf, dass seine Schäflein pünktlich zur Messe erscheinen. Es gibt zwei politische Parteien: linksdrehende und rechtsdrehende Katholiken. Nur der allmächtige Papst erkennt in seiner Güte und Weisheit den Unterschied zwischen beiden.

Die meisten Timoresen gehen gar nicht erst zur Wahl. Für sie gilt die Losung: “Legal, illegal, scheißegal.”

Sprache[Bearbeiten]

Die Landessprache nennt sich Tam Tam und wurde aus dem Klang von Buschtrommeln abgeleitet. Es gibt ein städtisches und ein ländliches Tam Tam.

Das städtische Tam Tam ist ein verdrehtes portugiesisch, auf das Fremde leicht hereinfallen. Das Wort “amigo” kann man mit “Feind” gleichsetzen, und falsche “amigos” werden dort ihr blaues Wunder erleben. Dazu ein paar weitere Sprachproben: “ti amo” - hat’s Maul. “Gelateria” - “Scheißhaus”. “Tu es mi puta”. (Du bist meine Pute) - Ich liebe dich. “Queiro urín”. (Ich will Urin) - Bitte ein Bier. “Queiro carne quemao”. (Ich will verbranntes Fleisch) - Bitte ein Schweineschnitzel.

Ländliches Tam Tam entspricht der Buschtrommel. Falls einmal keine Trommel zur Hand ist, geben die Einheimischen bellende Laute von sich.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Timor zeichnet sich durch den Anbau von ökologisch reinem Kaffee aus. Dabei schmeckt der Kaffee auch nicht anders, doch angeblich ist er gesünder. Das glauben nur die Grünen und somit ist der timoresische Export von der Wählerschaft der Grünen abhängig. 13% Wählerstimmen in Deutschland bewirken 13% Wirtschaftwachstum auf Timor.

Zur Wirtschaftförderung ist selbst die timoresische Regierung zu Kompromissen bereit. Cem Özdemir wurde noch niemals in einer katholischen Messe gesehen. Dafür fördert er aber Fair Trade und das kommt Timor sehr zugute.

Ernährung[Bearbeiten]

Weil Timor den gesamten Kaffee exportiert, gibt es dort keinen. Die Einheimischen trinken stattdessen Palmwein, den der Islam verbietet. Allein schon deshalb können sie sich mit dem Islam nicht anfreunden. Ansonsten essen sie Mais, Maniok, Affen, Schlangen und überhaupt alles, was so kreucht und fleucht.

Tourismus[Bearbeiten]

Die ehemaligen Dschungel-Camps wurden jetzt in “Ressorts” umbenannt und der Unterschied äußert sich nur in den Preisen. Pro Tag kostet der Aufenthalt jetzt 50 Dollar. Trotzdem muss jeder Tourist seine Schnecken, Würmer und Mollusken selber kochen. Nur für den Aufpreis von 10 Dollar gibt es mal eine Banane.

                  Staaten in Asien
Paradoxerweise nach dem lateinischen Alphabet geordnet
Asien.jpg

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Länder, die so unwichtig sind, dass es bisher noch niemand für nötig hielt, einen Artikel über sie zu verfassen:
Warum machst du es nicht, 54.161.73.123?
Laos

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