Banane
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Die Banane ist eine sehr nahrhafte Südfrucht, deren Namensgeber durch und durch von Bosheit durchzogen war und nur von seinen Dienern des bösen Gorillas verspeist werden. Einziges und alleiniges Ziel war es, das buchstabieren schwerstmöglich zu gestalten. Insbesondere, wenn es sich dabei um den englischen Plural handelt. Typisches Beispiel dafür ist der Song von Gwen Stefani's "Hollaback Girl". Außerdem eignen sich Bananen auch sehr gut zu einer Bananenschlacht mit anderen. Statt abends eine Kissenschlacht unter Freunden zu machen, sollte man lieber mit Bananen werfen. Das macht viel mehr Spaß und ist dabei auch noch gesünder. Also ran an die Bananen und keine falsche Scheu!
Wie bekannt wurde, kommt die Banane aus den zahlreichen Bananenrepubliken in Afrika,Osttimor, Südspanien und Bottrop-Kirchhellen. Sie ist dort meist die einzige Geldquelle.
Außer Bananen kann man vor allem in Afrika und Osttimor kaum andere Früchte bekommen, da dort fast nur in jahrhundertelanger Tradition Bananen angebaut und sogar mit Bananenstämmen und -blättern Häuser gebaut werden.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Warum ist die Banane krumm?
Verschiedene frühere Theorien:
- Bananen sind krumm, weil niemand in den Urwald zog und die Bananen gerade bog
- Bananen sind krumm, weil sie wegen übermässiger Masturbation keine Erektion mehr verspüren
- Sie machte 40 Jahre lang einen Bogen um die DDR
- Weil die Affen dran gefummelt haben
- Es gab Bemühungen in der DDR Bananen mittels kubanischer Spreewaldgurken nachzubauen, aus Verzweiflung haben sich die Bananen deshalb krumm gemacht
- Weil die Affen im Urwald drauf schaukeln tun
- Weil sie seit Jahrtausenden im Urwald Limbo tanzen, dadurch ist der Rücken der Bananen ziemlich krumm geworden
- Weil sie sonst nicht in die Schale passt!
- Weil sie durch die Bananenbatterie so geformt wurde.
- Das kommt vom Mond!
- Auch Bananen haben das Bedürfnis ihren unteren Teil zu begutachten - Ein nach-vorne-beugen ist dabei zwingend!
- Eine andere Theorie, besagt, dass sie sich aufgrund der Erdanziehung im Laufe der Zeit krümmen.
- Bananen sind seit dem Bananenkrieg von 1834-1844 krumm.
- Weil Petrocelli Kantwurst das so haben wollte.
Heute weiß man allerdings, dass die Bananen wegen des AGB §732 krumm sein müssen. Deshalb errichtete man ein Bananenkrummbiegewerk, welches für die permanente und gleichmässige Krummheit der Bananen sorgt. Der Beruf des Bananenkrummbiegers ist weltweit von der UNO anerkannt, kann jedoch nur in besagtem Bananenkrummbiegewerk erlernt werden. International anerkannten Bananenkrummbiegefacharbeitern werden glänzende Berufsaussichten bescheinigt. Warum dies so ist, ist umstritten bzw. unbekannt.
[Bearbeiten] Vorgang beim Krummbiegen von Bananen
Um Bananen krumm zu machen, benötigt man folgendes:
- Eine gerade Banane.
- Einen Schraubstock.
- Einen Hammer.
- Drei Pfund Hack.
Der gelernte Bananenkrummbieger spannt nun die Banane in den Schraubstock ein, und hämmert so lange darauf herum, bis nur noch Matsch übrig bleibt die Banane ihre gewohnte Krümmung erhält und somit fertig zum Verkaufen wäre. Schlägt der Versuch fehl und bleibt nur noch eine über und über mit Bananenfleisch beträufelte Schale übrig, kann man selbige mit Hack wieder auffüllen. Die Salmonellen, die sich mit der Zeit bilden, erzeugen durch ihre Fluchtbewegungen auch eine Krümmung der Banane.
[Bearbeiten] Religionsstiftung
Verschiedene Urvölker haben seit Anbeginn der Zeit Bananen kultisch verehrt. So sind beispielsweise Phallussymbole als Überbleibsel aus alten Bananenkulten noch in unserer heutigen Kunst zu finden. Und viele antike Gottheiten, wie beispielsweise der römische Gott Merkur, der zuerst ein afrikanischer Bananengott war, bis er durch Schwanzus Longus, einem römischen Offizier, aus dem Mittleren Osten um ungefähr 35 n.Chr. in die Obere Römische Gesellschaft eingeführt wurde.
Auch der indische Gott Shiva ist nur eine Abwandlung des Affengottes Hanuman in rasierter und um eine riesige Banane erweiterte Form.
Führende Fructologen, Bananisten und Altertumsforscher erklären die Verehrung der Banane mit vielen verschiedenen Ansätzen.
[Bearbeiten] Argumente für die Bananenverehrung
- Bananen sind gelb, gelb steht in der Kunst für Geld, und das ist ja sehr gut!
- Bananen sind gebogen. Das ist gut! Denn mit einem gebogenem Gegenstand kann man sich z.B. an stellen kratzen, an die man mit den Händen nicht rankommt!
- Bananen haben eine Schale! Das ist gut! Denn ohne sie gäbe es so viele tausend Sketche nicht!
- Bananen werden 5 bis 15 cm lang! Das ist (für manche) sehr gut!
- Bananen werden in Monokulturen angebaut! Das ist auch gut! Denn dann werden mehr Insektizide gekauft, was die Wirtschaft ankurbelt und einen neuen Verwendungszweck für Atomwaffen aufkommen lässt, da diese laut gut unterrichteten Fachkreisen ziemlich viel töten können, um eine Plage zu verhindern.
- Bananen werden sehr oft gespritzt, so muss man keine Antimückensprays kaufen, wenn man vorher Bananen gegessen hat.
- Die Banane ist leicht gebogen, dies hat schon die Ureinwohner Australiens zum Bumerang inspiriert.
- Bananen sind Pazifismus bis auf's Blut. Denn niemand kann niemanden mit einer Banane erstechen, erschlagen, erdrosseln. Hier gilt aber anzumerken, dass sich durch den immer mehr an Bedeutung gewinnenden Zusammenschluss von Waffenindustrie und Bananenanbauern eine Unterart der Banane entwickelt hat, auch bekannt als Banone (halb Banane, halb Kanone), die sich als eine sehr gefährliche und durch richtige Handhabung sogar tödliche Waffe herausstellte.
- Das ist der wohl wichtigste Grund: Bananen sind sehr vielseitig nutzbar: Man kann sie in verschiedene Körperöffnungen (z. B. Mund) stecken, um Bedürfnisse (z. B. Hunger) zu befriedigen.
[Bearbeiten] Essen
Der Verzehr von Bananen ist nicht zu empfehlen, da die phallusartige Form der Bananen eine Perversion nach Unzucht mit Obst und Gemüse bedingen und nur aufwendig mit Quarkstrudeln und einer Schweinshaxendiät beseitigt werden könnte.
Ein beliebtes Gericht mit Bananen ist Kuba (Kuskus mit Bananen). Ein bei gewissen Geniessern beliebtes Getränk ist KiBa (KirschBanane) oder auch Baku, jedoch nicht zu verwechseln mit Bhakti oder Bukkake.
Anonyme Alkoholiker gehen häufig zum Obstverkäufer, um so den Glauben zu vermitteln, sie seien keine Alkoholiker. Angesichts dieses Trends ist das allerdings vollkommen sinnlos, da Obstverkäufer unglaublich geschwätzig sind und jedem Kunden von dem Kaufrausch erzählen und so einwandfrei auf verkappten Alkoholismus hinweist. Diese Alkoholiker nennt man auch Banalkoholiker.
[Bearbeiten] Weitere Verwendungsmöglichkeiten
Die Fäden einer Banane können an der Luft getrocknet und in ein Zigarettenpapier gedreht eine bewusstseinserweiternde Wirkung haben. Auf diese Methode greifen oft Kiffer zurück, die für den Konsum von tetrahydrocannabinolhaltigen Pflanzen (kurz: Cannabis oder Gras) nicht mehr die finanziellen Mittel haben.
So ist die Banane eine allgemeine Nutz- und Genusspflanze und sollte ihren Gang an die Börse finden, da sie nicht nur wegen der Suchtgefahr, sondern auch aufgrund der Subvention von nicht konkurrenzfähigen EU-Ernten immer teurer wird. Dies könnte in Deutschland auch schnell zu einem Verbot führen, welchem alle anderen bewusstseinserweiteren Drogen und alles andere, was sonst noch Spaß macht, ohnehin schon unterliegen und die Bananenproduzenten mittelfristig ruinieren.
So findet die Banane wie andere Natur-Produkte wohlmöglich mittelfristig eine Zuflucht in den Niederlanden.
[Bearbeiten] Bananen in der Kunst
Das folgende Lied, auch Bananen-Blues genannt, gibt Aufschluss über die neuesten wissenschaftlichen Errungenschaften des Primaten-Forschers, Ernährungswissenschaftlers und Gelegenheitsdichters Prof. Dr. Grzimek. Er erforschte jahrelang das Zusammenleben mit Menschenaffen im Dschungel von UwalaGungu und erhielt neue Erkenntnisse über das erfolgreiche Ernährungskonzept der dort ansässigen Primaten sowie deren intellektuellen Einfallsreichtum, wenn es darauf ankommt, ihrem Nachwuchs eine Bereicherung für deren täglichen Speiseplan schmackhaft zu machen.
Er behauptete zudem, ein ihm, über die Jahre sehr an Herz gewachsener, nahe stehender Affe Namens Cheeta habe ihm dies Lied am Abend seiner Abschiedsfeier nach übermäßigem Genuss der Frucht, insgeheim in einer ganz ruhigen Minute, etwas abseits von den anderen Affen des Stammes, als Abschiedslied gewidmet.
[Bearbeiten] Der Bananen Blues (The Banana–Blues)
Bananen geben Kraft
In ihnen steckt der Lebenssaft
Bananen geben Kraft
Damit man alles richtig schafft
Strophe 1
Es ist Ja
wie ihr wisst
In dieser Welt
Oft grau und trist
Doch willst du nicht
Immer das selbe
Probier doch mal die Frucht
Die Gelbe
Bananen geben Kraft
In ihnen steckt der Lebenssaft
Bananen geben Kraft
Damit man alles richtig schafft
Strophe 2
Und was muss man
Nicht alles schaffen
Du musst so viele
Dinge raffen
Zum Beispiel soll man
nicht so gaffen
wie die ganzen DUMMEN Affen
Bananen geben Kraft
In ihnen steckt der Lebenssaft
Bananen geben Kraft
Damit man alles richtig schafft
Strophe 3
Wenn DU ein schlauer Affe bist
und darauf achtest
was du isst
dann stopf dich
ja nicht voll mit Mist
probiers mit der Bananenlist! Hey!
Bananen geben Kraft
In ihnen steckt der Lebenssaft
Bananen geben Kraft
Damit man alles richtig schafft
[Bearbeiten] Politische Assoziationen und Konsequenzen moderner Forschung
Schon Konrad Adenauer entwickelt nach einigen Thesen angesichts der erstaunlichen Fähigeiten der Westberliner Banane hin ein überaus starkes mentales Magnetfeld, das schließlich vom Freiheitswillen aller Ostberliner verstärkt wurde und durch die Siegessäule ausgestrahlt werden sollte. So richtete die Südfrucht ihre schlanke Gestalt immer Richtung Osten mahnend aus (s.a. Magnetnadel, Magnetfeld).
Zweifler dieser Erklärung des Phänomens hingegen vermuteten die Sogkraft des tausendfachen kleinen traurigen Vakuums in ostdeutschen Kaufhallen des preußische-sozialistischen Umlandes als Initialkraft und konnte sogar eine Position in der Ostberliner Mariannenstraße als finsteren Ursprungsort dieser ubiquitär verteilten real existierenden horrenden Vakui berechnen.
Ob die Bananen wirklich deswegen so reagierten und ob dies vielleicht ein gewollter Effekt zur zusätzlichen masochistischen Versorgung der notleidenden Werktätigen unter der Knute des Sozialismus war, wusste aber niemand verlässlich festzustellen.
Eine unscharfe Relation zwischen den wiederstreitenden Theorien vermeinte Ilja Zährenlerch entdeckt haben zu müssen und glaubt daraus einen zwar begrüssenswerten aber "irgendwo" doch missglückten psychosozialpathogenen Flächenversuch (s.a. Voodoo) des KGB an der sowjetzonalen Bevölkerung ableiten zu sollen, der angeblich der weiteren Verringerung deren Hirndichte dienen sollte, aber aus pekuniären Gründen leider abgebrochen werde musste, als neben Bananen auch Kaffebohnen und Orangen ins Spiel kamen.
Die eigene inkohärente Unschärfe des Zährenlerch'schen Paradigmas von der "irgendwo krummen tschekistischen Banane" (dass sie krumm ist, war ja immer offensichtlich, s.o.!) in Relation zur Bedeutung der bananenhaften Erscheinung im Kontext der bald zu lösenden Westpol-Frage hat sie selbst als gekaufte Ente, als rein zährenlerch'sche Rabulistik, disqualifiziert und Zährenlerch, unbestritten deren Autor, den Ruf des bezahlten Agenten und gar des Hetzers (s. auch Miesmacher, Niedertracht, Tracht Prügel) eingebracht.
[Bearbeiten] Literatur
- "Die goldene Banane" - Festschrift zur Weihe des westberliner Bananen-Denkmals durch Bishop Aldi pen Ny Norma; Kardinal-Präsident der Republik Bananien, Berlin-New York, 1972, 3. Auflage.
- "Psychosoziale Wellen und Adenauers Krümmungspolitikkoeffizient" Aufsatz aus dem Buche der "Methodik der telekinetischen Bekämpfung der zährenlerch'schen und allgemeinen Weltverschwörung", Agrippa-Verlag, Moskau, 10. Auflage.
- "Der Westpol als ewiger Fels der Freiheit" - Artikel in der Persiflagensammlung "Honecker, ein Bot des VEB Robotron? Theothesen und Hyporien zum Phänomen des Pankow'schen Beiss-Reflexes auf Bananen" Wolf Biermann, 1979, West-Berlin.
- "So läuft der Hase - Von bösen Himmelsrichtungen, Kompassen und Bananen - Wie Wir den Westpol gewannen" Westberliner Kampfschrift von 1968, Verfasser unbekannt.
- "Eine Kulturgeschichte der Banane (dort Kapitel 7: Die Banane als Waffe im Kampf um die Freiheit)" - Postwurfsendung des KdW, Ost-Berlin.
- "Im Bann der Banane - Bananenrepublikanische Grotesken" Pazifistischer Verlag Bottrop-Kirchhellen, Münster, Berlin, 1985, 3. Auflage.
- "Strategische biologische Kampfmittel des Imperialismus" (dort Kapitel 3: Die Banane, in: Rechte Hetze IV) - aus dem Parteiprogramm der SED von 1987.
- "Geschält, ausgepackt und verramscht - Die Banane in der pornografischen Darstellung über die Jahrhunderte" - Übersetzt aus der Kisuaheli-Sprache von Walter Jens, 1989, Martinus-Verlag, Bonn, 31. Auflage.
[Bearbeiten] Siehe auch
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