Banane
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Die Banane ist eine Südfrucht, deren Namensgeber durch und durch von Bosheit durchzogen war und nur von seinen Dienern des bösen Gorillas verspeist werden. Einziges und alleiniges Ziel war es, das buchstabieren schwerstmöglich zu gestalten. Insbesondere, wenn es sich dabei um den englischen Plural handelt. Typisches Beispiel dafür ist der Song von Gwen Stefani's "Hollaback Girl". Außerdem eignen sich Bananen auch sehr gut zu einer Bananenschlacht mit anderen. Statt abends eine Kissenschlacht unter Freunden zu machen, sollte man lieber mit Bananen werfen. Das macht viel mehr Spaß und ist dabei auch noch gesünder. Also ran an die Bananen und keine falsche Scheu. Die Banane ist im übrigen auch eine Gottheit bei den Afrikaner, diese himmeln die Braune Banane an und sie ist auch der Grund für ihre Völkerwanderung.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Warum ist die Banane krumm
Verschiedene Theorien
- Bananen sind krumm, weil niemand in den Urwald zog und die Bananen gerade bog
- Sie machte 40 Jahre lang einen Bogen um die DDR
- Es gab Bemühungen in der DDR Bananen mittels kubanischer Spreewaldgurken nachzubauen, aus Verzweifelung haben sich die Bananen deshalb krumm gemacht
- Weil die Affen im Urwald drauf schaukeln tun
- Weil sie seit Jahrtausenden im Urwald Limbo tanzen, dadurch ist der Rücken der Bananen ziemlich krumm geworden
- Weil sie sonst nicht in die Schale passt!
- Das kommt vom Mond!
- Chuck Norris hat sie solange angestarrt, bis sie krämpfe bekamen und sich krümmten
- Gargamel hat sie gebogen.
- Auch Bananen haben das Bedürfnis Ihren unteren Teil zu begutachten - Ein nach-vorne-beugen ist dabei zwingend!
- WEIL BAUM
- Der wahre Grund ist : Ein Affe Namens Bruno Knauf haute mit dem Hammer drauf !
- Eine andere Theorie, welche weder bestätigt wurde, noch für richtig gehalten wird ist die, dass Bananen zunächst NICHT krumm sind, aufgrund ihrer Lage, wo ein Ende nach unten und das andere nach oben zeigt, sie sich krümmen. Die erdanziehung krümmt sie im Laufe der Zeit.
Heute wissen wir allerdings, dass die Bananen wegen des AGB §732 krumm sein müssen.
Deshalb errichtete man ein Bananenkrummbiegewerk, welches für die permanente und gleichmässige Krummheit der Bananen sorgt.
Der Beruf des Bananenkrummbiegers ist weltweit von der UNO anerkannt, kann jedoch nur in besagtem Bananenkrummbiegewerk erlernt werden. International anerkannten Bananenkrummbiegefacharbeitern werden glänzende Berufsaussichten bescheinigt. Warum dies so ist, ist umstritten bzw. unbekannt.
[bearbeiten] Vorgang beim Krummbiegen von Bananen
Um Bananen krumm zu machen, benötigt man folgendes:
- Eine Banane
- Einen Schraubstock
- und einen Hammer
- drei Pfund Hack
- Ggf ein Bananenspender
- Oliver Kahn, da es so schwierig ist, dass man selber wahrscheinlich nicht dazu in der Lage ist.
Der gelernte Bananenkrummbieger spannt nun die Banane in den Schraubstock ein, und hämmert so lange darauf herum, bis nur noch Matsch übrig bleibt die Banane ihre gewohnte Krümmung erhält und somit fertig zum Verkaufen ist.
Die Banane ist göttlich und wird von vielen Leuten angebetet. Derweil ist die Gruppe der Anbeter klein aber sie haben bereits ihre eigene Website [www.heilderbanane.wb3.de]
[bearbeiten] Essen
Der Verzehr von Bananen ist nicht zu empfehlen, da die Bananen durch ihre Form Verlangen nach etwas Unanständigem bedeuten. Ein beliebtes Gericht mit Bananen ist Kuba (Kuskus mit Bananen). Ein bei gewissen Spezies beliebtes Getränk ist KiBa (KirschBanane) oder auch Baku, jedoch nicht zu verwechseln mit Bhakti oder Bukkake. Aber sie können auch gefährlich sein wenn man die Bananenstengel mit isst.
Anonyme Alkoholiker gehen häufig zum Obstverkäufer, um so den Glauben zu vermitteln, sie seien keine Alkoholiker. Angesichts des hohen Alkoholgehalts von Bananen (ungemein viel mehr als in alkoholfreiem Bier enhalten ist, und da ist Alkohol drin, ohne Verarsche) ist das allerdings vollkommen sinnlos, da Obstverkäufer unglaublich geschwätzig sind und jedem Kunden von der Bananenabhängigkeit der Bananen-Alkoholiker erzählen müssen. Diese Alkoholiker nennt man auch Banalkoholiker.
[bearbeiten] Etymologie
Man ist sich nicht sicher, ob der Begriff aus dem Altgriechischen (βανανοσ) oder aus dem Lateinischen (bananus) stammt. In einem Punkt jedoch ist man sich einig! Der Begriff kommt nicht aus dem Osten, Westen, Norden oder Süden. Sicher ist aber, dass das Wort immer besser klingt, wenn man es ewig wiederholt und dabei immer ein "na" mehr einfügt. Banane, Bananane, Banananane...
[bearbeiten] Herkunft
Wie bekannt wurde, kommt die Banane aus den zahlreichen Bananenrepubliken in Afrika und Osttimor. Sie ist die einzige Quelle, die wirklich Geld ins Land bringt. (Wenn auch nicht wirklich viel Geld.) Außer Bananen, kann man in Afrika und Osttimor nichts bekommen. Es werden dort nur Bananen angebaut, auf riesigen Plantagen. Bananen aus Afrika! Bananen aus Osttimor!!! Außerdem sind Bananen die einzigen Früchte, die von Menschen, aber nicht von Tieren gegessen werden können, weil sie aus dem Hinterwäldlerischen Afrika kommen!
[bearbeiten] Banane als Beweis für Gott
Die Banane ist außerdem der Beweis dafür, dass es einen Gott gibt. Denn die Banane ist ein höchst intelligentes Werkzeug Gottes um uns zu zeigen, was alles wichtig ist. Die Banane wächst zu Gott,nach oben!! Hihi blibla blub
[bearbeiten] Religionsstiftung
Verschiedene Urvölker haben seit Anbeginn der Zeit Bananen kultisch verehrt. So sind Beispielsweise Phallussymbole als Überbleibsel aus alten Bananenkulten noch in unserer heutigen Kunst zu finden. Und viele antike Gottheiten, wie beispielsweise der Römische Gott Merkur, der zuerst ein afrikanischer Bananengott war, bis er durch Schwanzus Longus, einem Römischen Offizier, aus dem Mittleren Osten um ungefähr 35 n.Chr. in die Obere Römische Gesellschaft eingeführt wurde. Auch der Indische Gott Shiva ist nur eine Abwandlung des Affengottes Hanuman in rasierter und um eine riesige Banane erweiterte Form.
Die Braune Banane gilt bei den Afrikanern als eine Art Gottheit und ist Grund für ihre Völkerwanderung.
In einigen Gebieten Ostdeutschlands (Region Dresden )wird die Banane von einer Sekte (Bananenbieger) und ihrem Weltlichen Anführer Michael Bering (Bering ist die steigerung von Hinterwäldler) zur sexuellen Stimulierung gebraucht , bei dem die Banane krummgebogen wird
Führende Fructologen, Bananisten und Altertumsforscher erklären die verehren der Banane mit vielen verschiedenen Ansätzen.
[bearbeiten] Angebrachte Argumente für Bananenverehrung
- Bananen sind gelb, gelb steht in der Kunst für Geld, und da ist ja sehr gut!
- Bananen sind gebogen. Das ist gut! Denn mit einem gebogenem Gegenstand kann man sich z.B. an stellen kratzen, an die man mit den Händen nicht rankommt!
- Bananen haben eine Schale! Das ist gut! Denn ohne sie gäbe es so viele Tausende Skeche nicht!
- Bananen kommt vom vom arabischem Banan "der Finger"! Das ist gut!! Denn ein Finger ist doch was nettes!
- Bananen sind 5-15 cm lang! Das ist (für manche) sehr gut!
- Bananen sind Süß! Das ist gut!! Denn wenn sie sauer wären könnte man ja auch Sauregurken mit Schale essen.
- Bananen werden in Monokulturen angebaut! Das ist auch gut! Denn dann werden mehr Insektizide gekauft,was die Wirtschaft ankurbelt und einen neuen Verwendungszweck für Atomwaffen aufkommen lässt, da diese laut gut unterrichteten Fachkreisen ziemlich viel töten können, um eine Plage zu verhindern.
- Bananen werden sehr oft gespritzt, so muss man keine Antimückensprays kaufen, wenn man vorher Bananen gegessen hat. Auch sind Todesküsse möglich nicht länger nur ein feuchter Traum eines jeden Assassinen und mancher Hausfrau.
- Bananen wurden schon von Alexander Dem Großem gegessen. Das ist gut! Denn lieber soll ein Grieche die Banane als erster Europäer gegessen haben, als ein Holländer
- Die Banane ist leicht gebogen, dies hat schon die Ureinwohner Australiens zum Bumerang inspiriert.
- Bananen sind Pazifismus bis auf's Blut. Denn niemand kann niemanden mit einer Banane erstechen, erschlagen, erdrosseln.
- Das ist der wohl wichtigste Grund: Bananen sind sehr vielseitig nutzbar: Man kann sie in verschiedene Körperöffnungen (z. B. Mund) stecken, um Bedürfnisse (z. B. Hunger) zu befriedigen.
[bearbeiten] Bananenkompass
Eine spezielle Besonderheit wies die berühmte westberliner Banane auf. Sie konnte durch mittig gefälliges Auflegen auf die Mauer als Kompass dienen, wies die in überraschender Bälde abgebissene Seite doch immer nach Osten (siehe hierzu auch: Westpol).
Diskussion: Berolino von Heisenzwerg postulierte auf die erstaunlichen Fähigeiten der westberliner Banane hin ein überaus starkes Mentalitätsfeld, das vom Freiheitswillen der Westberliner erzeugt werden und durch die Siegessäule ausgestrahlt werden sollte, und in dem sich die Südfrucht ausrichtete, um ihre schlanke Gestalt immer Richtung Osten mahnend zu erheben (s.a. Magnetnadel, Magnetfeld). Aka Meisenberg hingegen vermutete in der Sogkraft des tausendfachen kleinen traurigen Vakuums in ostdeutschen Kaufhallen des preußische-sozialistischen Umlandes der goldenen Bananenstadt den Grund für das bananöse Phänomen und konnte eine Position in der ostberliner Mariannenstrasse als finsteren Ursprungsort dieser ubiquitär verteilten real existierenden horrenden Vakui berechnen. Ob die Bananen zufällig so reagierten, oder ob dies ein gewollter Effekt zur zusätzlichen Versorgung der notleidenden Werktätigen unter der Knute des Sozialismus war, wusste aber auch die sonst so verdienstvolle Aka Meisenberg nicht festzustellen. Eine unscharfe Relation zwischen den wiederstreitenden Theorien von Heisenzwerg und Meisenberg vermeinte Ilja Zährenlerch entdeckt haben zu müssen und glaubt daraus einen zwar begrüssenswerten aber "irgendwo" doch missglückten psychosozialpathogenen Flächenversuch (s.a. Voodoo) des KGB an der sowjetzonalen Bevölkerung ableiten zu sollen, der angeblich der weiteren Verringerung deren Hirndichte dienen sollte, aber aus pekuniären Gründen leider abgebrochen werde musste, als neben Bananen auch Kaffebohnen und Orangen ins Spiel kamen. Die eigene inhärente Unschärfe des Zährenlerch'schen Paradigmas von der "irgendwo krummen tschekistischen Banane" (dass sie krumm ist, war ja immer offensichtlich, s.o.!) in Relation zur Bedeutung der bananenhaften Erscheinung im Kontext der bald zu lösenden Westpol-Frage hat sie selbst als gekaufte Ente, als rein zährenlerch'sche Rabulistik, disqualifiziert und Zährenlerch, unbestritten deren Autor, den Ruf des bezahlten Agenten und gar des Hetzers (s. auch Miesmacher, Niedertracht, Tracht Prügel) eingebracht.
Literatur:
1. Die goldene Banane. Festschrift zur Weihe des westberliner Bananen-Denkmals durch Bishop Aldi pen Ny Norma; Kardinal-Präsident der Republik Bananien
2. Psychosoziale Wellen und Heisenzwergs Liberty-Strahlung. Methodik der telekinetischen Bekämpfung der zährenlerch'schen und allgemeinen Weltverschwörung
3. Der Westpol als ewiger Fels der Freiheit. Artikel in: Honecker, ein Bot des VEB Robotron? Theothesen und Hyporien zum Phänomen des Pankow'schen Beiss-Reflexes auf Bananen
4. So läuft der Hase. Von bösen Himmelsrichtungen, Kompassen und Bananen - Wie Wir den Westpol gewannen, Westberliner Kampfschrift
5. Eine Kulturgeschichte der Banane (dort Kapitel 7: Die Banane als Waffe im Kampf um die Freiheit)
6. Im Bann der Banane Bananenrepublikanische Grotesken. Roman
7. Strategische biologische Kampfmittel des Imperialismus dort Kapitel 3: Die Banane, in: Rote Hetze IV
8. Geschält und ausgepackt. Die Banane in pornografischer Darstellung. Verfasst und bebildert von Horst von Hodenberg
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