Bananenschäler-Syndrom

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Das Bananenschäler-Syndrom (lat. banana extremitata) bewirkt das Wachsen der Gliedmaßen, besonders Hände und Füße sind davon betroffen. Menschen oder auch Tiere, die unter dieser Krankheit leiden, sind oft in ihrer Agilität, Vitalität und Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Einsatzgebiete[Bearbeiten]

Bezüglich der enormen Größe der Hände, werden Menschen mit Bananenschäler-Syndrom oft in Sportarten wie Fußball und Handball im Tor eingesetzt. Die meinst enorm großen Handflächen sowie "Bananen"-Große Finger, sorgen dafür, dass die Abwehr des Balls und die Flächenverteilung im Tor optimal genutzt wird. Doch trotz aller Vorteile ist ein Leben mit großen Händen kein Zuckerschlecken, da der männliche Penis bei Menschen mit Bananenschäler-Syndrom im Durchschnitt eher unterdurschnittlich ist, sowie Scham- und Achselbehaarung auf sich warten lassen (bis hin zum 41 Lebensjahr).

Früherkennung[Bearbeiten]

Die Krankheit lässt sich schon in frühem Alter anhand der Proportionen des Körpers erkennen. Wer dennoch kritisch bezüglich der eigegen Hand- und Fußgröße ist, kann durch einen kleinen Trick herausfinden, ob die Hand als groß eingestuft wird. Als "groß" lässt sich die Hand eines Mannes beispielsweise dann bezeichnen, wenn er darin ohne Probleme zwei Omelettes halten kann, ohne dass deren Rand über seine Handflächen hinausschaut.

Therapie[Bearbeiten]

Wird die Krankheit schon früh erkannt, können ärztliche Maßnahmen ergriffen werden und der Körper durch geeignete Antibiotika ( lat. minutia remedium) während der Pubertät beeinträchtigt werden.

Siehe auch[Bearbeiten]