Handball
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Handball ist ein Versuch eines ehemaligen Berliner Sportverkäufers, seine vielen Fußbälle loszuwerden, deswegen erfand er schnell den Handball, um seine Fußbälle als Handbälle zu verkaufen (dabei hatte ja schon jeder einen).
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[Bearbeiten] Jugendarbeit
Die Jugend im Handball wird extrem auf ihre Zeit als Berufsalkoholiker vorbereitet. Bereits in der D-Jugend (elf bis zwölf Jahre) müssen die jungen Sportler ihren Trainern beim Trinken zusehen; bei solchen Aktionen raffen die Kinder irgendwann auch, dass sie mitmachen sollen. Der Trainer freut sich immer dann, wenn die Kinder gewinnen, somit stellt er ihnen schon in der C-Jugend (13 bis 14 Jahre) regelmäßig einen Bierkasten in die Umkleidekabine. Je besser die Mannschaft, desto stärker ist ihr Alkoholkonsum.
In der B-Jugend (15 bis 16 Jahre) ist jeder dritte schon ein Alkoholiker und weiß außer Handball und Bier nicht mehr viel mit sich anzufangen. Letztlich kommt die letzte Jugendstufe (A-Jugend/ 17 bis 18 Jahre). In diesen zwei Jahren wird der jugendliche Körper auf die Thekensitzungen als aktiver Sportler (Männermannschaften) vorbereitet. Allerdings wurde das Prinzip des Konsums geändert: Je höher eine Mannschaft verliert, desto höher ist ihr Alkoholkonsum, damit sie die Sache schnellstmöglich vergessen. In dieser Zeit der Jugend wird außerdem ein Seminar zum Thema "Wie verhalte ich mich richtig auf der Zuschauertribüne" gegeben. In diesem Seminar lernen die meist männlichen Teilnehmer gebräuchliche Beschimpfungen für Schiedsrichter und gegnerische Spieler, Aggression und das richtige Halten von Bier und Wurstsemmel gleichzeitig.
[Bearbeiten] Verlauf
Das Spiel verläuft grundsätzlich nach folgendem Schema: Die Mannschaft welche den Ball hat versammelt sich ohne Hektik oder großartig vom Gegner behindert zu werden komplett vor dem Tor der Gegner. Dort werden ein paar Hütchenspielertricks vorgeführt, während der Gegner versucht, dem Werfer die Sicht aufs Tor zu nehmen. Da dabei aber auch dem Torwart die Sicht auf den Werfer versperrt wird, erzielt der Werfer in neun von zehn Fällen ein Tor oder er semmelt den Ball dem Torwart ins Esszimmer. Hierfür erhält niemand einen Punkt. Anschliessend begeben sich alle auf die andere Seite des Spielfeldes um dort die gleichen Züge mit dem anderen Torwart zu exerzieren. Sieger bleibt die Mannschaft, deren Torwart nach 60 Minuten und etwa 60 maligem Wechsel der Wurfseiten die meisten Bälle mit der Fresse schnappen konnte,die sieht hinterher allerdings nicht gut aus denn von 30 würfen frisst er meist 0 . DER TORWART IST AM ENDE ENTWEDER DER LOSER ODER DER MATCHWINNER ("nn")!!!!!!
[Bearbeiten] Spielerarten
- Feldspieler: Das sind die, die dem Ball hinterherrennen und ihn letztlich versuchen, ins Tor zu schmeißen. Also ein sehr anstrengender Sport, aber es dauert ja nur zwei halbe Stunden bis das Spiel vorbei ist.
- Torhüter: Hier blickt man schon eher auf die wichtigen Leute in diesem Sport. Sie versuchen den Ball soweit wie möglich vom Tor wegzuwerfen/schlagen/passen damit sie ihren Spass daran haben können, wie die Feldspieler dem Ball wieder hinterherrennen. Der Torwart ist meistens faul, trinkt gerne Bier und hat eine kleine Plauze allerdings ist hinzuzufügen, dass insbesondere die Vereine aus kleineren Dörfern die wahren Bierzecher im Tor stehen haben. Sie Punkten mit ihrer torverdeckenden Masse und ihrer Standhaftigkeit (Bewegungsträgheit).Der Torhüter hat meistens ne Macke da er sehr viele Bälle an den Kopf bekommt.Außerdem wird er über die Jahre der art hohl und abgehärtet, dass er später auch problemlos als Hooligan eingesetzt werden kann um hohe niederlagen durch Spielabbruch zu verhindern.
[Bearbeiten] Berühmte Zitate
Ein Handballer sagte zum Thema Härte in dieser Sportart: "Natürlich mach ich Kampfsport, ich spiele Handball!" Ein Anderer, oder der Gleiche, das weiß man(n) nicht, sagte zum gleichen Thema: "Handball ohne Gewalt, i(s)st wie Döner ohne Fleisch!" Einer sagte auf die Frage nach seinen Verletzungen: "Gebrochene Finger, Kapselrisse, kaputte Kniee, gerissene Bänder, gebrochene Nasen, also nichts worum man Pause machen sollte, außer vielleicht ausgekugelte Schultern und Ellenbogen, aber generell nichts schlimmes.
[Bearbeiten] Verbot
Politiker planen ein künftiges Verbot dieser Sportart. Ähnlich wie beim Paintball soll Handball eine brutale Kriegssimulation geworden sein. Als Grund wurde genannt, dass der Sport jungen Menschen das Granatenwerfen gelehrt werden soll und somit die Zahl der potentiellen Amokläufer in Deutschland drastisch steigt.
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