Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Unter den Allgemeinen Geschäftsbedingunen (AGB) versteht man heutzutage die Richtlinien zur Benutzung öffentlicher Toiletten. Wie in der Christlichen Religion gibt es auch hier 10 Gebote.

Geschichte[Bearbeiten]

Zum ersten Mal tauchten die AGB in der Antike auf (ja, auch damals gab es öffentliche Toiletten). Damals litten die sog. "Latrinenmeister" unter der ständigen Verschmutzung ihrer Toiletten (Latrinen), denn auch damals gab es - wie heute noch - kleine Schmutzfinke, die gerne mal die Toilettenwände signierten, meist mit ihren Exkrementen, was sowohl damals als auch heute eine beliebte, aber nicht anerkannte Kunst ist. Da niemand Lust dazu hatte, ständig irgendwelche mit Kot an die Wand geschmierten Namen wegzuwischen, erhob sich irgendwann einer der angepissten Latrinenherren (Codename: GIMoses), stieg auf die höchste Latrine in seiner Stadt (Name der Stadt bis heute unbekannt, man vermutet jedoch das es sich um eine Stadt Italiens handelt, denn deren Latrinen hatten [und haben] es am meisten nötig) und verkündete die AGB und ihre 10 Gebote.

Die 10 Gebote[Bearbeiten]

  • 1. Gebot: Du sollst nicht stehen!
  • 2. Gebot: Du sollst nicht hinterlassen was du geschaffen hast!
  • 3. Gebot: Du sollst nicht schreiben deinen Namen, sowohl mit deinen als auch mit den Hinterlassenschaften anderer!
  • 4. Gebot: Du sollst nicht läuten an der Latrinenglocke (zum Rufen der Latrinenmeister), wenn du deine Sitzung noch nicht beendet hast!
  • 5. Gebot: Du sollst nicht erzeugen einen Monsun der andere verschlingen könnte!
  • 6. Gebot: Du sollst nicht masturbieren!
  • 7. Gebot: Du sollst nicht verkehren mit anderen Menschen!
  • 8. Gebot: Du sollst nicht verkehren mit Tieren!
  • 9. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Vorgängers Hinterlassenschaft und noch weniger sollst du sie den anderen Benutzern, erweitert oder nicht, hinterlassen!
  • 10. Gebot: Du sollst nicht verkehren mit dem was du hinterlässt!

AGB Heute[Bearbeiten]

Heutzutage sind die 10 Gebote immer noch aktuell, jedoch findet man sie in den verschiedensten Versionen und mit den verschiedensten Aussagen. Hier ein Beispiel:

  • 1. Gebot: Vor dem Kacken Arsch auspacken!
  • 2. Gebot: In diesem Hause wohnt ein Geist, der jedem der zulange scheißt von unten in den Hintern beißt! ("Mich aber hat er nicht gebissen, ich hab ihm auf den Kopf geschissen.")
  • 3. Gebot: Nach Furz kommt Festland!
  • 4. Gebot: Ordnung ist das halbe Leben, drum ins Loch und nicht daneben!
  • 5. Gebot: Nach dem Scheißen, vor dem Essen, Hände waschen nicht vergessen!
  • 6. Gebot: Ihre Hinterlassenschaften interessieren keine Sau!
  • 7. Gebot: Erst Glied einziehen, dann Reißverschluss hochziehen!
  • 8. Gebot: Aus Hackepeter wird Kacke später!
  • 9. Gebot: Tief einatmen und fest drücken!
  • 10. Gebot: Auch dicke Ärsche haben Dünnschiss!

Dies ist eine der am weitesten verbreiteten Versionen, es lassen sich noch ein paar Gemeinsamkeiten mit der Urfassung finden.

Bekannte Strafen[Bearbeiten]

Es sind einige Strafen für Sünder bekannt, sowohl damals als auch heute sind diese sehr kreativ. Einige der bekanntesten sind im folgenden Abschnitt aufgelistet.

Jesus[Bearbeiten]

Gekreuzigt, als Strafe für wiederholte Latrinenverschmutzung in Form von Gotteswidmungen, geformt aus Exkrementen.

Hexe[Bearbeiten]

Verbrannt, als Strafe für Hinterlassenschaften, Geruchs- und Lärmbelästigungen, verarschen der Latrinenmeister, sehr schlechte Kochrezepte aus Exkrementen an der Latrinentür, Beleidigung der Latrinenmeister und Sodomie!

Sadam Hussein[Bearbeiten]

Hingerichtet, als Strafe für die Missachtung sämtlicher, bisher aufgestellter Gebote!

Darth Vader[Bearbeiten]

Hingerichtet, als Strafe für versuchte Masturbation, versuchtes Verkehren mit Mensch und Tier und Meister Yoda (welcher später als Mittäter galt und ebenfalls hingerichtet wurde), akute Lärmbelästigen, ohnmachtserregende Gasausscheidung und Latrinenmeisterbeleidigung.