Bangladesch

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Bangladesch

Bangladeschflagge.svg

Wahlspruch: "Klamotten für drei fufzisch"

Amtssprache Bangladeschischisch
Schrift auch Bangladeschischischisch
Staatsoberhaupt H&M
Regierungschef Takko
Fläche 599.989 km²
Bevölkerungsdichte 1018810652 Arbeiter in einer der 599.989 Fabriken
Währung Ein Arbeiter=1 Euro
Zeitzone Wenn interessierts?
Nationalgericht Kleidungsreste
Kfz-Kennzeichen H&M
Internet-TLD .handm

Das Königreich Bangladesch, wegen seiner geologischen Beschaffenheit auch Asiatisch Holland genannt, ist ein nur knapp über dem Meeresspiegel gelegener Staat in Asien.

Geschichte des Landes[Bearbeiten]

Bangladesch ist fast gänzlich vom großen Bruder Indien umgeben, wodurch anzunehmen wäre, dass die Bengalen ein Teil des indischen Volkes sind. Dies ist aber nur bedingt richtig.

15. Jahrhundert[Bearbeiten]

Kriegsgefangene wurden gezielt in diesem nur knapp über dem Meeresspiegel gelegenen Gebiet angesiedelt. Sie sollten Deiche bauen, Sümpfe entwässern und Straßen anlegen. Als Belohnung für gute Arbeit lockte das Nirvana oder zumindest ein besseres Karma.

16. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zu den Kriegsgefangenen ließen sich immer mehr autochthone Inder nieder, die z.B. einer niederen Kaste angehörten und ihr Karma etwas verbessern wollten. Es entstand allmählich eine Mischsprache, die aus verschiedenen Dialekten des Hindi sowie den Sprachen der Kriegsgefangenen bestand. Wegen seines - aus der Sicht eines Hochhindi Sprechenden - äußerst miserablen Klangs und seinen extrem vielen Vokalen nannte man es im Volksmund schon bald bayrisch Hindi.

17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Es kamen erste muslimische Kriegsgefangene dazu, welche ihre Religion dort auch verbreiteten. Sie hatten dort ein recht leichtes Spiel - die ganzen Kriegsarbeiter, freiwilligen aus niederen Kasten und Hartz-IV-Empfänger waren sehr enttäuscht darüber, dass ihnen trotz Deichbauten, weiterer Maßnahmen, das Land urbar zu machen und vieler Gebete kein besseres Karma widerfuhr.

Außerdem wurden bei der neuen muslimischen Religion den Toten 72 Jungfrauen versprochen, während es in der hinduistischen Religion nur das Nirvana als höchstes Ziel gab. Somit stieg die Zahl der Übertritte natürlich stetig.

18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Eine zuvor freiwillig eingewanderte Inder zogen wieder freiwillig zurück in ihre alte Heimat. Stattdessen bekam das dort mittlerweile entstandene Mischvolk immer mehr Kinder, da ein gewiefter Iman einmal verkündete: Mehr Kinder statt Inder.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Rund 70 % der Einwohner waren Moslems, 29 % Hindus und 1 % Zeugen Jehovas. Es gab immer wieder Spannungen zwischen den zwei großen Religionsgruppen, da ein einfaches Mißverständnis vorlag: Dei den Hindus trägt der Mann den Turban, bei den Moslems die Frau das Kopftuch.

So kam es nicht selten vor, dass sich muslimische Männer an hinduistische Männer "ranmachten" - Homosexualität wurde jedoch von beiden Kulturen gleichermaßen geächtet, weshalb den Beschuldigten oftmals nichts anderes übrig blieb, als nach Gayland auszuwandern.

Am 19. August 1889 fand die feierliche Unabhängigkeitserklärung von Indien statt. Sprachlich wird es von den indischen Nachbarn gerne bayrisch Indien genannt, während für die geologische Angaben auch die Bezeichnung holländisch Indien noch bis zum Jahre 1995 in Fachbüchern zu lesen war, ehedem durch die eingeführte Political Correctness der Name gestrichen wurde.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Das Land wurde gleich dreimal hintereinander von heftigen Taifunen überschwemmt, weshalb auch noch die letzten verbliebenen Hindus vom Glauben abfielen. Viele konvertierten zum Islam, da ihnen diese Religion attraktivere Konditionen bieten konnte: "Allah paßt überall auf dich auf und wenn du stirbst, verehren dich 72 Jungfrauen oder bei Frauen - bekommst 72 paar Schuhe". Dies war wenigstens eine konkrete Aussage im Gegensatz zu besseres Karma, irgendwann Nirvana, vorher noch paar Mal die gleiche Scheiße mitmachen im Sinne der Reinkarnation.

Einige vom Glauben abgefallene Hindus konnten allerdings auch nicht mit dem Islam soviel anfagen, sie glaubten weder an "besser werdendes Karma", noch an einen "Allah, der sie beschützt". Zudem hatten sie die Schnauze voll, dass entweder der Mann oder die Frau ein Kopftuch zu tragen hätten.

Somit befassten sie sich mit der Lehre der Zeugen Jehovas um Gewissheit zu erlangen, wann z.B. der nächste Taifun kommt, der nächste Meteorit einschlägt oder die Welt untergeht.

Ende des 20. Jahrhunderts gab es 150 Millionen Einwohner in Bangladesch, wovon 90 % Moslems und 10 % Zeugen Jehovas waren.

21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Am 25.September 2009 erlangte Bangladesch internationale Berühmtheit, als es dem durch die Wirtschaftskrise angeschlagenen Gayland einen Notkredit über 12 Milliarden gewährte. Zur Zeit ist Bangladesch des öfteren in den Nachrichten, weil irgendwelche Sklaven in Kleidungsfabriken verbrennen oder von Gebäuden zerquetscht werden.

                  Staaten in Asien
Paradoxerweise nach dem lateinischen Alphabet geordnet
Asien.jpg

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Länder, die so unwichtig sind, dass es bisher noch niemand für nötig hielt, einen Artikel über sie zu verfassen:
Warum machst du es nicht, 54.81.51.15?
LaosMalaysiaSyrienTadschikistan

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