Bangladesch

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Bangladesch
Bangladesch kann es sich nicht einmal leisten, den roten Kreis genau in die Mitte ihrer Flagge zu bekommen.

Wahlspruch: "“8,90€ macht das Shirt dann”"

Amtssprache Bangladeschisch
Hauptstadt Hauptslum “Dhaka”
Staatsoberhaupt Korrpution in Menschenform
Staatsform Versuch, einen Staat zu bilden
Fläche 2 km² (Gebiet dauerhaft über Meeresspiegel)
Einwohnerzahl viel
Bevölkerungsdichte sehr viel
Währung Tauschhandel
Nationalgericht Wasser
Kfz-Kennzeichen BB

Bangladesch ist ein ständig überflutetes Land in Südasien und die größte Textilfabrik der Welt. Aufgrund seiner Beschaffenheit wird es auch Asiatisch-Holland genannt.

Geografie[Bearbeiten]

Bangladesch hat das Pech, vollständig von Indien umschlossen zu sein. Somit bekommt man regelmäßig Pandemien und Seuchen ab, die sich im ohnehin schon unfassbar schwülen Land (man nennt es auch das Dampfbad Asiens) optimal verbreiten. Das größte natürliche Problem Bangladeschs ist aber eindeutig seine Lage im Monsun-Epizentrum Asiens. Das Land ist das einzige, in dem mehr Regen fällt als in England - und das will was heißen. Dummerweise besitzt Bangladesch keinerlei Berge, zwei große Flüsse, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel und ist natürlich auch zu arm, um Staudämme erbauen zu können. Somit wird das flache Land regelmäßig von zyklonbedingten Überschwemmungen heimgesucht. So ist nach einem heftigen Regentag bereits der Großteil der Bevölkerung obdachlos, da die Kartons durchgeweicht sind.
Nieselregen in Bangladesch.
Auch lohnt es sich nicht, ein vernünftiges Straßennetz aufzubauen, da es während der Bauarbeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit stark regnet und der frische Teerbelag weggespült wird. Forscher gehen davon aus, dass es in wenigen Jahrzehnten aufgrund des steigenden Meeresspiegels kein Bangladesch mehr geben wird. Vorteil: Man spart sich so die Entwicklungshilfe.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bewohner Bangladeschs nennen sich Bengalos und sind Muslime. Bangladesch beherbergt insgesamt über 160 Millionen Einwohner, was bei der mittelgroßen Fläche des Landes verdammt viel ist. Es hat nämlich als Flächenstaat eine höhere Bevölkerungsdichte als beispielsweise die deutsche Großstadt Münster. Bangladesch ist somit quasi die flächenmäßig größte Stadt der Welt. Das liegt hauptsächlich an der lange Zeit außerordentlich hohen durchschnittlichen Anzahl an Kindern, schließlich gibt es kein Entwicklungsland ohne hohe Geburtenrate (außer Sachsen-Anhalt). Die hohe Anzahl an Einwohnern birgt neben einer hohen Anzahl an Todesopfern bei Naturkatastrophen (ist ja logisch) Versorgungsprobleme. Und ach ja, Seuchen verbreiten sich so natürlich noch besser. Inzwischen gehört Cholera zum Alltag der Bewohner dazu wie Wasser und Brot.

Geschichte[Bearbeiten]

Bangladesch war einst als Bengalenreich bekannt, das Land mit dem wohl am coolsten klingenden Namen. Man zähmte Tiger und machte andere verdammt coole Sachen, bis irgendwann wie überall die bösen Briten kamen und das gesamte Land für ihren gewaltigen Teedurst versklavten. Dabei wurde ganz Südasien schlicht zu “Britisch-Indien”, da man keinen Bock hatte, für die 2023462 Ethnien jeweils eigene Kolonien zu schaffen. Irgendwann nach dem Zweiten Weltkrieg war es dann im Trend, als Kolonie die Unabhängigkeit von Großbritannien zu erklären. In Groß-Indien sprang man auf den Zug auf und weil Mahatma Gandhi seine unberechenbaren Hindu-Kräfte bereits auflud, spalteten die Briten das Land nach Konfessionen und verpissten sich schnell vom Kontinent. Fortan gab es jeweils den hinduistischen Staat Indien sowie den muslimischen Staat Pakistan mit der Exklave Ost-Pakistan, die eigentlich Bangladesch war. Die Bengalos fühlten sich verarscht, da sie im Endeffekt nicht einmal wirklich unabhängig waren. 20 Jahre lang waren dann sie Sklave des Frohnherren Pakistan, bis man irgendwann keine Lust mehr auf die ungerechte Behandlung hatte und einen Unabhängigkeitskrieg führte. Da man sich irgendwann Indien dazuholte, gab Pakistan schnell auf, um nicht komplett zerfickt zu werden. So entstand das heutige Bangladesch. Anfangs gab es wie in jedem frisch unabhängigen Land erst einmal alle paar Monate abwechselnd einen ordentlichen Militärputsch, gefolgt von einem Gegenputsch, bis selbst die Verantwortlichen irgendwann keinen Bock mehr hatten und einfach eine Demokratie installierten. Heute liegt Bangladesch dennoch im Korruptionsindex wie in fast jeder existierenden Liste ganz hinten. Das liegt vor allem daran, dass Korruption in Bangladesh eine lange Tradition hat. Es fängt schon beim kleinen Rikschafahrer an und setzt sich nahtlos bis in den Staatsapparat fort. In den Medien ist Bangladesch jedoch weniger wegen seiner politischen Zustände, sondern eher weil mal wieder Arbeiter nach dem Zusammenkrachen bzw. Verbrennen einer Fabrik (manchmal auch beides) ums Leben gekommen sind.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Zwei Arbeiter bei ihrer Raucherpause.

Etwa 80% der Bevölkerung Bangladeschs ist bei Textilfabriken, die H&M oder Takko beliefern, angestellt. Bei ausländischen Unternehmen ist Bangladesch besonders attraktiv, da die Arbeiter meist am Tag mit dem Minutenverdienst eines Europäers zurechtkommen, es keine Arbeitsrechte oder ähnlichen Quatsch gibt und es dank der hohen Bevölkerungszahl eine riesige Schar an potentiellen Knechten gibt. Sollte mal wieder eine Überschwemmung die Hälfte der Belegschaft killen, so müssen sich die Firmen keine Sorgen um möglichen Ersatz machen, da es sowieso noch genügend verfügbare Menschen gibt, die alles tun würden, um nur nicht arbeitslos zu sein. Wer in Bangladesch arbeitslos ist, bekommt nämlich keine 400 Euro, sondern lediglich Hunger. Bei Bedarf können Betriebe auch einfach Kinder einstellen und sie für die Hälfte des Gehaltes schuften lassen. Diese steuern meist trotzdem einen Großteil zum Familieneinkommen bei. Denn zwar sind viele Erwachsene landwirtschaftlich tätig - sie haben aber keine Gelegenheit, ihre Ernte zu verkaufen, da ihr Stand meist schnell weggespült wird.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Da die meisten Bewohner Bangladeschs arm wie eine Kirchenmaus sind, trifft man Motorräder oder gar Autos nicht sonderlich häufig an. Wenn überhaupt, dann sind es Schrottschleudern, bei denen sich ein TÜV-Prüfer die Augen auskratzen würde. Allerdings müssen Besitzer damit rechnen, dass diese nach einer Nacht geklaut werden, da ihre Slums keine Stellplätze für Krafträder aufweisen. Der Großteil der Bevölkerung setzt so stattdessen auf kostengünstige Drahtesel. Man muss der Umwelt ja was gutes tun, wenn sie nicht gerade alle paar Wochen einen mit Dauerregen und Überschwemmungen fickt. Zwar benötigen Bewohner vom Land mit ihrem Fahrrad meist den halben Tag, um zu ihrer Textilfabrik zu fahren und haben keine Zeit mehr zum Schlafen über, aber was soll man denn schon machen? Bei der hohen Bevölkerungsdichte kommt es trotzdem zu Staus, sodass man denkt, man wäre bei der armen Version der Tour de France. Im öffentlichen Nahverkehr sind wie in Indien hoffnungsvoll überfüllte Busse vertreten, bei denen man sich wundert, dass diese überhaupt noch fahren geschweige denn nicht zur Seite kippen oder auseinanderfallen. Auch Rikschas, die Taxis Asiens, sind ein häufig anzutreffendes Verkehrsmittel.


                  Staaten in Asien
Paradoxerweise nach dem lateinischen Alphabet geordnet
Asien.jpg

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Länder, die so unwichtig sind, dass es bisher noch niemand für nötig hielt, einen Artikel über sie zu verfassen:
Warum machst du es nicht, 54.198.205.161?
LaosSyrien

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