Seuche

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Die Seuche ist eine im Volk weit verbreitete, eigentlich harmlose Krankheit, hoch infektiös aber doch lustig, bei der sich Menschen und Tiere immer mal in der Ansteckung abwechseln. Man kann lustige Beiträge darüber in der Bild lesen wenn es grad nicht ums Dschungelcamp geht, am bekanntesten sind BSE, Maul- und Klauenseuche und unsere beliebte Vogelgrippe. Auch immer wieder gerne genommen wird die Tollwut und seit neustem in den Top10: Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit.

Verbreitet sind Seuchen vor allem in Kindergärten, Asien und in unsren Dönerbuden. Befallene haben sich was ganz pfiffiges einfallen lassen; sie niesen anderen ohne Vorwarnung ins Gesicht, beißen mal grad eben in die Hand oder lassen sich aus Protest auch gerne fressen (Vogelgrippe) Daher steigt die Zahl der Betroffenen täglich, so dass schlaue Wissenschaftler auf den ebenso schlauen Namen Seuche kamen (So Ein Unfug, sCHeiß Epidemien)

Verbreitung[Bearbeiten]

Seuchen gibt es überall. Lustige Seemänner brachten sie schon vor 2000 Jahren durch die Welt und hören auch jetzt noch nicht damit auf. Selbst das norddeutsche Geflügel nimmt ihnen die Arbeit mitterweile ab .

Kindergärten[Bearbeiten]

Eins der bekanntesten Verbreitungsgebiete ist der Kindergarten. Hier spielen die Plagen mit lustigen bunten Bauklötzen die die nette Erzieherin mit radioaktivem Spray resistent gegen Bakterien macht, man schmeißt mit Kopfläusen um sich und auch im Wickelraum geht die Post ab. Die Kinder ergötzen sich an bleihaltigen Spielzeug in Form von Nahrungsmitteln und spielen in Essenpausen Vater-Mutter-Kind (siehe Syphilis) Man hört die Kinderhitparade hoch und runter und singt bescheuerte Ralf-Zuckowski-Lieder während die Erzieherin die Gitarre klimpert und den Joint rumreicht. Man hüpft leichtbekleidet in der Gegend rum (wie damals in den 70ern) und findet beim Basteln und Turnen seinen Hang zur Gewalt, in unbeobachteten Zeitpunkten prügeln sich die harten CS-Spieler unter den putzigen Kleinen gerne im Sandkasten (siehe Tollwut) weil der doofe Kuno der Susi ihre Sandburg kaputt gemacht hat oder sie dealen auf der Kindergartentoilette mit obszönen Diddl-Blättern.
Mittlerweile ist es jedoch Kult, Krippenplätze zu streichen und die lieben Kleinen daheim zwischen Herd, Bügeleisen und Papas Messersammlung aus dem 18. Jahrhundert zu lassen, na da kann Mamis Liebling wenigstens nichts passieren.

Das Krankheitsbild "Kindergarten" (auch C1ND ERGR TN) wird trotzdem immer beliebter, Seuchen entwickeln sich hier und da, zu den Neueintritten im Bereich Kindergarten-Seuchen gehört neben Barbie und Wrestling auch das sog. Komasaufen (auch Flatratesaufen, voll laufen lassen oder verladen sein). Die Seuche verbreitet sich rasant und durchströmt derweilen sämtliche Altersklassen im Kindergarten. Sie hat sich bereits zu den Erzieherinnen hochgetragen, die auch schon jeden Montaggmorgen in der Ruheecke strunnsbesoffen zwischen den Kindern ihren Rausch ausschlafen (wenn sie sich nicht gerade auf dem Klo Zigaretten drehen). Der Spaß hält meistens bis zur Grundschule, wenn man bereits ausgiebig geimpft wurde oder die Erzieherinnen endlich aufhören den Kindern H5N1-Viren ins Essen zu schmuggeln.

Krankenhäuser[Bearbeiten]

Da wo die Seuchen erst entstehen, wo die Befallenen am Tropf hängen und um ihr Leben bangen, wo jede Sekunde ein neues Opfer mit Tumult hereingefahren wird, verfolgt von Kamerateams und Radioreportern, wo jeder hilflos versucht die Situation zu retten und es nur noch schlimmer macht, wo man lieber gemütlich seinen Kaffee trinkt, weil sowieso nichts hilft, aber Hauptsache man verdient ganz oben an der Karrierenspitze sein Geld, während andere leiden: Der Bundestag. Und natürlich die städtischen Krankenhäuser. Während die fleißigen Arzthelfer im Nebenzimmer Karten spielen, untersuchen die schlauen Wissenschaftler im Labor hochgefährliche Viren und Bakterien, bevor sie sie an die Essensausteiler weitergeben. Lecker, so ein Schnitzel mit Maul-und Klauenseuche. Fast wie damals in der Schulcaféteria. Auch die Pharmaindustrie gibt nicht auf und forscht täglich an neuen bunten Pillen rum die man den nervenden Alten unter den Brei tun kann. Dann ist endlich Ruhe auf der zweiten Etage und man kann sich wieder voll und ganz den Kleinen auf der Säuglingsstation hingeben. Bei den ganzen Geburten ist es gut zu wissen die Hebammen wenigstens mal zwei Stunden vom Saufen abgehalten zu haben.

Hier und da läuft ein Todkranker vorbei, aber wie wir alle wissen wird er das nicht mehr lange. Im Versammlungsraum stellt der Oberarzt seinen Mitarbeitern das neue Patientenkomunikationssystem vor (Elegante Mobiltelefone mit dem komfortablen Aldi-Tarif). Dabei fiel die Frage, ob der SAR-Wert von 37W/kg eigentlich viel sei. Weil wie immer keiner Ahnung hatte, verteilte man die Handy trotzdem unter den Patienten. Schon witzig, wie sie jetzt alle nach Aspirin betteln. Seuchen hin oder her, heutzutage näht man seine Platzwunde am Kopf einfach besser daheim zwischen Müllbergen und Zigarettenkippen als im Krankenhaus ebenfalls zwischen Müllbergen und Zigarettenkippen.

Andere, ferne Länder, die niemand kennt, aber trotzdem Seuchen aufweist, die niemand kennen würde, wenn es nicht die Bildzeitung gäbe, die alles verpetzt hat und die Länder jetzt sozusagen oben ohne darstehen und sich nicht wehren können, weil sie kein Deutsch reden oder verstehen, die Bild nicht abonnieren oder sie selber nicht von ihren Seuchen wissen, weil sie meinen es wäre die stinktnormale Sommergrippe[Bearbeiten]

Dazu gehören Asien und die Pfalz.

Andere ferne Länder, die wir zwar kennen, aber nie gedacht hätten, dass es dort Seuchen gäbe, wenn die Bild nicht wieder alles verpetzt hätte (jaja die Bild)[Bearbeiten]

Wer erinnert sich noch an Karl-Heinz K. (51), der Finder der nun nicht mehr ganz lebendigen Katze, die im Sommer 2006 einen seltenen MitVogelgrippeVerseuchten-Vogel gefressen hatte? Ja, es stand wirklich in der Bildzeitung! Aus Rügen stammte das Ungetier (die Katze und der Vogel natürlich auch). Unklar ist nur wieso sich Karl-Heinz erst mal an die Bildzeitung wendete bevor er erst ca. eine Woche später das städtische Veterinäramt verständigte. Zeugen zu folge soll Karl-Heinz des öfteren unter dem Pseudonym "Erna F. (68)" in der Bild auftauchen, dies wurde aber noch nicht bestätigt, wen interessierts?!

Nochmals andere ferne Länder, die wir kennen UND wissen dass es dort Seuchen gibt[Bearbeiten]

Ich weiß dass in Wiedenborstel mal die Kopfläuse umgingen!

Seuchenarten[Bearbeiten]

Zu den bekanntesten gehören (wie oben schon genannt):

  1. Vogelgrippe (auch Hühnerpest, Anzeichen: Der McChicken fängt an zu husten, Geflügel verlangt lautstark nach Taschentüchern, die Katze gackert nur noch. Beim Menschen: Man trinkt nur noch Korn, man gackert in allen Lebenslage bis hin zum Tode (s. Gülcan.
  2. Schweinegrippe Das schönste Souvenir seit es den Ballermann gibt.
  3. Tollwut [Angst rumzutollen, Wut wenn jemand rumtollt, Wut wenn etwas toll ist -> Anzeichen sind weißer Schaum im Mund (s. Barbara Schöneberger mit ihrem Löffelschaum), o.a. tollere (lat. erheben) auch Wut beim Erheben/zuprosten ect.).
  4. Kopfläuse (unsrer Kinder Liebling).
  5. Schweinepest (was trotzdem nicht vom sommerlichen Grillen abhält), Dr. Pests Prototyp.
  6. Windows (jährlich 50 Millionen Tote).
  7. Malaria und Tubakulose.
  8. Die Dönergrippe (lat. gammelus fleischus).
  9. Der böse Computervirus (täglich unnötig 50 Millionen Tote und ein Dummer der sich drüber freut (s. auch Irakkrieg))
  10. Rechtschreibfehler, die auch starke psychische Störungen bei anderen hervorrufen können.

Dazu auch viele unbekannte, unentdeckte, noch unerfundene oder einfach nicht existierende aber trotzdem in diversen Zeitungen vorkommende Seuchen oder auch solche die zwar in lustigen blutigen Horrorfilmen vorkommen, aber manche Menschen immer noch nicht verstanden haben dass sie auch NUR darin vorkommen (so Erika L.(78): „Mein Mann hat das T-Virus und er ist trotzdem quietschfidel.“) und Seuchen von denen man lieber nichts wissen will. Man hat sowieso nie überprüft welche Viren sich auf den Boden im Küchenbereich von McDonalds so rumtummeln, Hauptsache die Bulette landet wieder auf dem Brötchen nachdem man sich doch soviel Mühe beim Abkratzen vom Fußboden mit dem komischem Spray gemacht hat.

Behandlung[Bearbeiten]

Da es sich bei Seuchen um einen Sammelbegriff für Massen von Krankheiten handeln, werden alle natürlich (wenn überhaupt, wo die Krankenkasse doch mal gut zahlen kann) auch unterschiedlich behandelt. Wichtig ist es dabei, die bösen Krankheitserreger und Viren aus dieser Welt zu schaffen. Ist eigentlich ganz einfach, aber um es nicht zu langweilig zu machen, denken sich die Forscher immer schöne Komplikationen aus, lassen die Patienten noch etwas länger leiden, damit die Seuche auch als äußerst tragisch empfunden wird, und lassen sich bei der angeblichen Entdeckung des "Wundermittels" in den Himmel preisen (auch Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) Außerdem wäre es auch sonst zu langweilig für unsren beliebten sonntaglichen Newsbringer und außer Berichte über heimliche Brust-OP's, Verlobungen und Scheidungen von unbekannten C-Promis gäbe es auch nichts mehr zu lesen. Die Artikel "20 Grippen in 3 Wochen - So schaffte es Susi S. (46) aus Kiel" in der brigitte oder "Eine Vogelgrippe wollte Hochzeit feiern - die Tragödie um Ha F.Ünf und Ene Ins" in der Freizeit Revue würden uns sehr fehlen. Auch das Bravo Super Extra Impfmittel gegen den Krebs wäre sonst nicht zustande gekommen.

Trotzdem gibt es allerlei Hausmittel die man gegen Seuchen effektiv einsetzen kann (und wer weiß, vielleicht halten sie auch jung oder vertreiben den Mundgeruch)

  1. Impfen: Sadistische Ärzte verpassen einem gern das ein oder andere Mittel. Früher gern als Mutprobe genutzt um Credibility in der Hood zu erhalten, heute leider als zu krass verrufen, da Schluckimpfung mit Zucker größtenteils durch Spritzen ersetzt. Trotzdem die effektivste Vorsorge und vor jedem La Palma Urlaub wärmstens zu empfehlen (man kann ja nie wissen).
  2. Händewaschen: Angeblich bester Schutz vor Ansteckung durch herumwirrende Viren und Bakterien und somit von der WHO (Welthandwaschorganisation) als beste Seuchenverhütung (jedoch nicht Empfängnis-) eingestuft. Nach dem Händewaschen Hände trocken föhnen, kein Handtuch zusammen benutzen, gegebenfalls Schutzbrille und Mütze anlegen, die Handfönluft nicht einatmen (Atemgerät angebracht)Mundschutz tragen, beim Hinausgehen Klinken nur mit sterilen Handschuhen anfassen oder warten bis jemand kommt. Auf öffentlichen Toiletten: nicht draufgehen, sondern verkneifen. Danach Hände waschen.
  3. Selbstgemachter Antiseuchen-Drink: Zwei Liter echten Scotish Whiskey in langsamen Schlücken drei mal täglich. Alternativ Antifrostmittel fürs Auto geht auch! Konserviert, macht Viren und Würmer beschwippst und bringt sie Sie garantiert seuchen und sorgenfrei unter die Erde weg von aller Epedemienangst!
  4. Kraft der Gedanken: Sagen Sie dreimal hinteraneinder Harr Funff Eneinss, der Löffel wird sich zwar nicht verbiegen, dafür sind sie (vielleicht) seuchenlos und das alles mit nicht viel Mühe, keiner Geldverschwendung und einem Konzept mit dem sie haufen Geld verdienen könnten (wenn Sie damit zu Pro 7 gehen).
  5. Sie gehen ins Krankenhaus: Klingt cool, ist es aber gar nicht. Wie jeder weiß, sind Seuchen nur halb so schlimm wie sie von Presse und Staat dargestellt werden. Bleiben Sie daheim, ziehen sie sich einen coolen Thriller rein und denken sie gar nicht drüber nach zu den Kittelträgern ins Krankenhaus zu fahren, denn dort werden sie nicht nur krank sondern arm. Sie wollen doch diesen nichtsnützigen Ärzten nicht noch einen BMW finanzieren und auch die Pharmaindustrie verdient noch genug an den ganzen chronischkranken. Machen Sie sich also keine Vorwürfe.
  6. Magen-Darm-Spiegelung: Trägt eigentlich nicht viel zur Heilung bei, jedoch das erste, was ein seriöser Arzt am Patienten vornehmen sollte, und hat er auch nur Kopfschmerzen. Nach dieser Erfahrung fühlen sie sich garantiert gesund und quietschfidel und wollen nurnoch raus aus dem Laden.
  7. Laden sie sich die neuste Antiviren-Software runter: Die Lizenz steht in den Coca-Cola Deckeln und auf der Milchpackung, aber achten sie darauf dass sie alle neusten Updates bei sich installiert haben. Und auch die Virusdatenbank sollte täglich durch einstündiges Apotheken-Umschau Lesen auf den neusten Stand gebracht werden. (Sie dürfen als Belohnung auch das kreuzworträtsel auf der letzten Seite lösen).