Schnecke
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Die Schnecke ist ein gallertartiges Tier, das weltweit anzutreffen ist, und daher die Lieblingsspeise der Franzosé.Sie ist eine Pflanze und macht Photosynthese.
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[bearbeiten] Aussehen
Schnecken gibt es in vielen Farben. Am häufigsten sind sie jedoch in brontymolblau, rot und grün sowie in braun anzutreffen.
Eine ausgewachsene Schnecke kann eine Größe von 12 Litern (Plasma) erreichen. Sie überragt damit eine nicht geringe Anzahl an anderen Lebewesen. Allerdings werden Schnecken nicht sehr alt, ihre durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 350 jahren.
Charakteristisch für die Schnecken ist auch das schleimige Aussehen. Sie benutzen diesen Schleim, um Feinde abzuschrecken, die sie kochen und mit Baguette fressen möchten. Auch dient der Schleim dazu, der Schnecke Vorteile in der Bewegung oder im Beruf (siehe Schleimer) zu verschaffen.
Des weiteren ist Schnecke ein Kosename für junge,attraktive weibliche humane Wesen, die kurz vor der Begattung durch Ausruf dieses namens von ihren potentiellen Begattern angelockt werden sollen. Dieser Ausruf dient eigentlich der Partnergewinnung :)
[bearbeiten] Fortbewegung
Die Schnecke bewegt sich mit zweifacher Lichtgeschwindigkeit. Sie sind daher die schnellsten lebenden Objekte im Universum. Damit sie diese Geschwindigkeit überhaupt erreichen können, produziert ihr Körper ein bestimmtes Sekret, den Schneckenschleim. auf ihm rutschen die Schnecken gewissermaßen und haben durch die zähe art des Schleimes ideale Bodenhaftung.
[bearbeiten] Verhalten
Das Verhalten dieser possierlichen Tierchen charakterisiert sich durch ungeheure Fresssucht. Sie fressen in ihrer unerschöpflichen Suche nach Futter Salatbeete, Rosensträucher und Hausmauern an.
Diese enorme Fresssucht kann mit dem Wachstum erklärt werden. Um die Größe von 12 cm zu erreichen, müssen Schnecken viel Nahrung zu sich nehmen. Bei mangelnder Nahrung oder Nahrung niedriger Qualität ist nur eine Größe von 10 zu erwarten und dies auch nur in den seltensten Fällen.
Zu den Schlafgewohnheiten der Schnecken sei zu sagen: Sie schlafen im Sommer nie und im Winter immer, sie halten also einen Winterschlaf. Im Winterschlaf ernähren sie sich ausschließlich von Luft. Wie das gehen soll ist bis heute ein ungelöstes Rätsel der Naturwissenschaften, bzw. des Teilbereichs Schneckologie.
[bearbeiten] Fortpflanzung
Schnecken sind Zwitter. Das bedeutet, wenn sich zwei treffen, egal ob männlich oder weiblich, können sie viele kleine Salatfresser produzieren, was viele Gärtner zum Selbstmord treibt. Der Paarungslaut der Schnecken ist "Schnecki Schnecki", den sie während ihrer Paarungszeit und während des Aktes permanent ausrufen. Wenn man während des Frühlings in die Wälder und Wiesen geht und genau hinhört, kann man diesen Laut sehr deutlich vernehmen. Bei der Fortpflanzung sind die Schnecken wieder sehr aktiv, die eine Schnecke rammt der anderen ihren Liebespfeil in den Bauch. Auch klappt die Paarung immer. Denn wenn eines sicher ist,dann das es immer richtig flutscht.
[bearbeiten] Zusammenleben mit anderen Lebewesen
Schnecken sind äußerst brutale Wesen, die auch gerne ihre halb überfahrenen Artgenossen auf den Radwegen verspeisen. Für die Jagt verwenden sie ausschließlich den schnecken-Kick(Sie springen Hoch drehen sich und Kicken den Gegner mit dem Hinterleib aus
Schnecken werden in einigen Ländern auch als Haustiere gehalten, vor allem in Ländern, in denen es gilt, Gräser zu finden (z.B. in der Wüste). Dort gelang es den Siedlern vor einigen Jahrtausenden diese Lebewesen zu zähmen und dem Menschen gefügig zu machen. Eine gezähmte Schnecke kann ohne Probleme ganze Gebirgsketten versetzen, wenn man ihr nur genug Zeit gibt.
[bearbeiten] Gegenmittel
Schnecken sind äusserst zäh und wiederstandsfähig. Ein Gegenmittel ist die Bierfalle. Dabei wird ein Glas im Boden vergraben, sodass man nur die Öffnung sieht. Es wird Bier eingefüllt, wodurch die Schnecke angelockt wird. Wärend dem trinken fällt die Schnecke dann ins Glas, sinkt zu Boden und ersäuft jämmerlich. Dies ist auch ein bei Emos besonders beliebtes Modegetränk.
Man kann auch Salz auf eine Schnecke streuen,wenn man schnell genug ist.Dann faengt das Tier an aehnlich seiner Paarungsrufe zu schreien.Dies haelt aber nicht lange an.Denn spaetestens nach 20 Minuten hat sich die Schnecke zu einem unkenntlichen Klumpen zersetzt,das sogenannte "Emosushi".
[bearbeiten] Unterarten
- Kampfschnecken
- wilde Schnecke
- gemeine Schnecke
- Hausschnecke
- Weinbeerschnecke
- Weinbergschnecke
- Liftenschnecke
- Schneckenfloh
- Schleimer
- norddeutsche oder niederländische Schnecke - auch Snegge
- Samuraischnecke
- Nacktschnecken
- Lakritzschnecke
[bearbeiten] Das Leben einer Schnecke
Schnecken sind überwiegend Vegetarier. Sie treffen sich gerne zu gemütlichen Obst- und Gemüsebuffets welche zumeist unter freiem Himmel stattfinden. Die Schnecke lässt sich dabei gerne Zeit beim essen, denn es bekommt ihr dann besser.
Schnecken haben weder Arme noch Beine, so das sie leider gezwungen sind auf dem Bauch umherzukriechen. Evolutionstechnisch jedoch sind sie dafür bestens ausgerüstet, wodurch ihnen dies wenig ausmacht. Diese Art der Fortbewegung jedoch ist relativ langsam, so das es die Schnecke meist nicht schafft den morgendlichen Bus zur arbeit zu nehmen. Deshalb sind die meisten Schnecken arbeitslos.
Neben Igeln, Vögeln, Franzosen und Fußgängern ist einer der natürlichen Feinde der Schnecken das Salz. Bestreut man eine Schnecke mit genügend Salz so schäumt diese vor Wut. Sie ärgert sich dabei so sehr das sie spontan beschließt das Leben unverzüglich einzustellen, wodurch sie unwiederbringlich stirbt und in ihre Einzelteile zerfällt. Da eine Schnecke biologischer und nicht mechanischer Natur ist, ist es auch mit dem richtigem Werkzeug nicht möglich eine Schnecke dann wieder zu reparieren und/oder erneut funktionstüchtig zu machen. Auch beste handwerkliche Fähigkeiten reichen dazu nicht aus.
Funktionsuntüchtige Schnecken jedoch haben den Vorteil keine Gefährdung mehr für Grünpflanzen dazustellen, da es ihnen auch mit größter Anstrengung nicht möglich ist zu besagten Grünpflanzen zu gelangen um diese anzufressen. Außerdem lassen sich funktionsuntüchtige Schnecken, dank der drastischen verlangsamung ihrer Kriechgeschwindigkeit, sehrviel leichter einfangen als Schnecken welche noch voll funktionstüchtig sind.
Jedoch sind Schnecken sehr mutig. Dank jahrelangem Training, Willenskraft und starker Konzentration ist es ihnen möglich, selbst über äußerst scharfkantige Gegenstände zu kriechen (z.B. Messer, Glas, Rasierklingen). Die meisten schaffen dies ohne eine Verletzung davonzutragen. Ansonsten sind Schnecken sehr ruhige und ausgeglichene Tiere, hecktisches Treiben liegt ihnen fast immer fern. Daher schlendern sie meist behäbig durch die Gegend.
Viele Schnecken sind Campingfreunde, weshalb man des öfteren Schnecken mit mobilen Behausungen antrifft. Diese Behausungen gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Erhöhte Kundennachfrage nach einer bestimmten gewindeartigen mobilen Behausung jedoch führte dazu das die Konkurenzprodukte fast vollständig verdrängt wurden und nunmehr beinahe ausschließlich das gewindeartige rundliche Model zu kaufen ist. Dies zeigt das Schnecken keine großen Individualisten sind, sich jedoch für kunstvolle ausgewöhnliche Behausungen begeistern können.
[bearbeiten] Das Alter einer Schnecke
Das hängt von der Art ab! Meistens werden sie 1 jahr alt das normale jedoch ist so 1-4 jahre
Weinbergschnecken werden gerne etwas älter, im Freien sind so um die 7, 8 Jahre eine realistische Erwartung (falls sie nicht vorher gefressen werden). Als Zuchttiere sollen sie bei richtiger Pflege aber bis zu 20 Jahre erreichen können.
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