Katholisch

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Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Kirchenschiff

Der Katholizismus ist eine Splittergruppe der allgemein vorherrschenden Sekte des Christentums. Andere Splittergruppen sind die Protztanten, die sich mit den Katholiken in Nordirland einen erbitterten Kampf um die Macht liefern. Des Weiteren existieren noch einige Randgruppen wie beispielsweise die Zeugen Jehovas oder die Jesuiten. Eine weitere Abspaltung ist das Bekenntnis der römisch-alkoholischen Küche sowie der böhmisch-alkoholischen Brüdergemeinde.

Hauptsitz[Bearbeiten]

Der Hauptquartier der Katholiken wird "Vatikan" (latinisierte Form von "Vati kann", unverkürzt eigentlich: "Vati kann, darf aber nicht".) genannt und dient als Festung des letzten europäischen absolutistischen Alleinherrschers Papst Franziskus, genannt: der Letzte aber Schärfste, der in der realen Welt Bergoglio heißt und eigentlich Südamerikaner ist. Weiterhin ist bekannt, dass der Franziskus gerne lange wallende Kleider trägt. Dass im heißen Sommer auch mal auf kurze Röcke zurückgegriffen wird, wollte der Vatikan nicht offiziell bestätigen. Bisher einziger Kommentar: "Der Papst pupst nicht." Der Vatikan befindet sich militärisch in einer äußerst diffizilen Situation. Außen vollständig von italienischen Carabinieri eingekesselt wird sein gesamtes Territorium von der Schweizer Garde kontrolliert. Der Papst befindet sich in einer so brenzligen Lage, dass ihm zuweilen sogar das Weihwasser in Brand gerät, was ihn jedes Mal hektisch im Kreis laufen lässt. Hinzu kommt der Zynismus tatenloser Umstehender von denen keiner einen Finger krumm macht um sich einen Feuerlöscher zu greifen. Auch ruft niemand nach der vatikanischen Feuerwehr, weil ihr Name "VIGILI DEL FUOCO STATO DELLA CITTA' DEL VATICANO" zum Merken viel zu lang ist. Aufgrund einer auffälligen geografischen Anomalie führen vom Vatikan alle Wege nach Rom.

Geschichte[Bearbeiten]

Jesus von Nazareth - religiöser Fanatiker aus dem nahen Osten

Gegründet wurde die Sekte des Christentums nach dem brutalen Tod des Fanatikers Jesus von Nazareth, der seinerzeit in einem Stall geboren wurde. Seine Mutter, Maria, gebar ihn als Jungfrau, da sie ein uneheliches Verhältnis mit Gott hatte. Josef hatte nicht bei der Sexualkunde aufgepasst, und hatte auch keine Bravo zur Hand, und ging deshalb davon aus, das man durch Küssen Frauen schwängern kann.

Jesu, der uneheliche Sohn Gottes, zog als angeblicher Wunderheiler durchs Gelobte Land, und zog dadurch viele dumme und leichtgläubige, naive und seichte Gemüter zu sich. Sie begannen bald ihn zu verehren, und nannten sich bald darauf die Jünger Jesu.

Über die Abenteuer der 13 lustigen Recken wird in Jesus' Biographie, genannt das Neue Testament,(welches zusammen mit dem Alten als Sparpack (Bibel) verkauft wird) ausführlich berichtet. Jesus war aber auch ein Zauberer, denn er konnte Wasser in Wein verwandeln, und Arbeitende zu Arbeitslosen machen (vgl. "Leben des Brian"). Jesus hatte eine Freundin, die Hure Maria Magdalena, mit der er angeblich auch Kinder hatte.

Sein Leben endete brutal am Kreuz, da die damals vorherrschenden Juden um ihre Machtstellung fürchteten. In ihren Augen war er ein Rebell und sie fürchteten, dass er die Massen verrückt machen würde. Er wurde nur 33 Jahre alt.

Die dann allein gelassenen Jünger entschieden sich, eine Opposition zu gründen, die sie fortan das Christentum nannten. Sie gingen in die Welt und begannen die als "Heiden" bezeichneten Ungläubigen zu bekehren. Sehr radikal eingestellt, brannten viele Heiden auf Scheiterhaufen oder wurden in den Kreuzzügen getötet.

Durch diese blutigen Machtzüge gewann das Christentum als jetzt größte Sekte die Übermacht.

Das Christentum und die Katholiken heute[Bearbeiten]

Der Katholizismus hat sich viel von der Zauberkraft Jesu einbehalten, so werden z.B. regelmäßig Messen abgehalten, in denen dem Gott gepriesen wird und Geld für ihn gesammelt wird, damit alle Gläubigen in den Himmel kommen. Wer nicht bezahlt, kommt in das ewige Feuer der Verdammnis, umgangssprachlich auch "Hölle" genannt, deren Vorgesetzter der Teufel alias Wolfgang "Wolle" Petry ist. Schon im Säuglingsalter erhalten neugeborene Sektenmitglieder den ersten Exorzismus, in dem sie dem Bösen abschwören müssen und sich zu Gott bekennen sollen. Dieses Ritual wird Taufe genannt. Im Verlauf des Lebens folgende noch weitere Riten, wie z.B. die erste heilige Kommunion, in der sie vom Leib Jesu essen müssen. Es folgt die Firmung, in der sie sich nochmals, dieses Mal unter "freiem Willen" allem Bösen entsagen. In der Blüte heiraten Sektenmitglieder mit dem Segen Gottes, der ihnen erlaubt, miteinander zu verkehren, und neue Kinder zu zeugen. Neuerdings ensteht unter den Katholiken ein Trend, bei dem mit Kindern besonders zärtlich gespielt wird. Der Wiener Kardinal Groer ist ein großer Anhänger dieses neuen Trends.

Alles endet schließlich mit dem Tod, wo sie in einer feierlichen Prozession, in der ewig auf den ach so selbstlosen Tod von Jesus hingewiesen wird, beigesetzt werden. Sie gelangen schließlich ans Himmeltor, wo sich entscheidet, ob sie in den Himmel oder in die Hölle gelangen.

Der Katholizismus ist die radikalste Splittergruppe des Christentums, die durch die Kirchensteuer und Kollekten prunkvolle "Gotteshaus" gebaut haben. Sie berufen sich auf die 10 Gebote, die ein alter Mann auf einem Berg gefunden hat. Die Benutzung von Nero 6.0 gehört zum Alltag der Katholiken.

Siehe auch[Bearbeiten]