Dschungel

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Dschungel (auch Urwald oder OBI-Gartenabteilung genannt) sind eben jene Flecken Erde, die mit zu viel Pflanzen, Tieren und Holzfällern zugepflastert sind. Nicht zu verwechseln mit Duschgel.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich wurden die Dschungel der Erde schlicht Urwald genannt (die Sache mit OBI ist eine andere Geschichte), da die übrigen Wälder, bzw. ihre Vertreter sich nicht an das Keimungsjahres (vergleichbar mit dem menschlichen Geburtsjahr) erinnern konnten und dieser Wald dann eben uralt war. Wie man später zum Wort Dschungel kam ist unbekannt. Am hartnäckigsten hält sich die Theorie, dass die Illuminaten für die Nacht und Nebel-Umbenneung verantwortlich sind. Als weitere Namensgeber werden John F. Kennedy und Roseanne Barr genannt.

Verteilung[Bearbeiten]

Die Dschungel der Welt verteilen sich regelmäßig über den Äquator; haben somit für Touristen gleich zweierlei Nachteil: Die größte Hitze und zugleich den meisten Regen. (Nicht wie England nur Regen oder wie Ägypten nur Hitze) Lediglich Flora und Fauna stört dies herzlich wenig.

Pflanzenwelt[Bearbeiten]

Ein Dschungel in Sachen Pflanzenwelt ist eigentlich nur die Steigerung des Waldes. Alles ist noch größer, grüner, sperriger, wahlweise giftiger und schöner/häßlicher, je nachdem wer den Dschungel in x-beliebigen, billig gemachten und Greenpeace gesponsorten TV-Dokumentationen sieht. Interessant ist, dass sich nirgendwo Tierscheiße findet, was spätestens bei dem Fehlen der deutlichen "Elefantenhaufen" (siehe auch: Gebirge) auf große Rätsel stößt.

Fauna[Bearbeiten]

Der Dschungel liebt es ahnungslose Möchtegern-Forscher ins sadistisch-lustige Verderben zu stürzen. Hierfür bedient er sich seiner abwechlungsreichen Fauna. Meist fängt es harmlos an, indem ein süsses kleines Äffchen als Vorbote geschickt wird und die (meist weibliche) Person ins Dickkicht lockt. Dort stehen dem Dschungel, den man stets als ganze Person/ganzes Lebewesen sieht, mehrere lustige Alternativen in petto:

  • Das Äffchen holt seine Freunde - zwei Meter dreißig große Gorrilas
  • Das Äffchen holt andere Freunde - beißwütige Paviane (nicht mit dem gemeinen Rotarsch verwechseln, der sitzt im Bundestag)
  • Das Äffchen entfernt das dreieckige Warnschild für Wildwechsel - Elefanten-Wildwechsel
  • Indianer mischen sich ein, wollen eigentlich das Äffchen mit den Blasrohren treffen, erwischen stattdessen jedoch den Forscher (wobei "Blasrohr" nicht falsch zu verstehen ist)
  • Des Weiteren sind Pfeilgiftfrösche und Leoparden beliebt, in China auch versnobbte KP-Mitglieder.

Politik[Bearbeiten]

Der Dschungel an sich, möchte schon lange als unabhängiger Staat angesehen werden. Generell versuchen sich dabei zwei Parteien hervorzuheben: Menschen und Tiere. Anders jedoch als in den USA, wo es nur die Demokraten trifft, sind hier beide Parten buchstäblich die gearschten, da am Ende stets die Holzfäller gewinnen (dazu später mehr).

Die Menschen

Sie sind die deutlich kleinere Partei und bestehen zum Großteil aus Buschmännern (Bongo-Bongo-Land) und Indianern (Südamerika). Doch vor allem letzteren ist es zu verdanken, dass diese Partei meist sogar noch hinter den Tieren steht. Grund dafür ist, dass sich die zumeist extrem unattraktiven Frauen sich gern oben ohne in den bereits genannten TV-Dokus zeigen, was nicht selten zu einem leichten Anstieg der Homosexuellen-Rate in der ersten Welt führt.

Die Tiere

Wenn auch nicht mit viel mehr Chancen als die Menschen ausgestattet, haben die Tiere ein Ass im Ärmel: Ihren Anführer Tarzan, skurrillerweise ein Mensch, der auch in der ersten Welt Annerkennung genießt. So sagte Richard Nixon über Tarzan einen seiner berühmtesten Sprüch: "Sind wir nicht alle ein bisschen Tarzan?"

und ein Hamburger Passant:

"Das ist doch der von Disney, oder?"

Disney leitete daraufhin eine gerichtliche Klage ein.

Die Abholzung[Bearbeiten]

Oft kommt es in den Medien zu Protesten gegen die Regenwaldabholzung und/oder -Rodung. Wer hinter der Abholzung des Dschungels steckt ist in vielen Fällen ein offenes Geheimnis. So nannte Greenpeace u. a. die Holzbeschaffungsabteilung von IKEA, die kanadische Regierung sowie, die auf oben unter "Fauna" genannten, Forscher, die auf das kleine Äffchen hereingefallen sind. Die Illuminaten, die wohl auch für den Namen "Dschungel" verantwortlich sind, werden mittlerweile ausgeschlossen, nachdem folgendes Zitat eines anonymen Illuminaten, der aus dem britischen Oberhaus stammt.

Sehen wir so aus, als würden wir das tun?

Die Bild-Zeitung startete daraufhin die Kampagne "Ein Herz - für den Dschungel und die Illuminaten".

In den letzten Jahren vermehrt aufgekommen hingegen ist das Gerücht, Greenpeace selbst stecke letztlich hinter der Dschungelabholzung steht. Hierfür gibt es im allgemeinen zwei Gründe:

  • Zum einem kann dadurch Greenpeace neue Themen für ihre Billig-Dokus gewinnen (so vermutet man auch, dass "Greenpeace Japan" hinter dem Robbentöten steckt)
  • Zum anderen steigt ihr nervender Einfluss auf die Menschheit und könnte so auf einen ganzen Prozent steigen.

Zudem stehen mehrere Konzerne in der Kritik mit Aktion wie "ein Quadratmeter Dschungel geschützt pro verkauftem Bierkasten" (Krombacher) sich lediglich einen Platz an der, aus Kanada kommenden, Holzfällersonne zu sichern. Ein Hinweis darauf ist auch der Spruch von Citroen: "Wer zu spät kommt verpasst das Beste"