Südsudan

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Subvatikanische Bundesmonarchie Südsudan

Südsudanesische Flagge Wappen des Südsudan

Wahlspruch: „In Schrott We Trust
Amtssprachen Latein, Englisch mit krankem Akzent (Ansteckungsgefahr!)
Hauptstadt Rom Juba am Bier
Staatsoberhaupt Papst Franziskus
Regierungschef Führer Vatikanischer Gouverneur Kardinal Richelieu-Motombo
Staatsform klerikaler Marionettenstaat Parlamentarische Bundesmonarchie
Nationalfeiertag Papsts Geburtstag
Fläche noch nicht vermessen
Einwohnerzahl nach jedem Krieg weniger
Bevölkerungsdichte nicht mehr ganz dicht
Währung 1 Südsudanesisches Pfund = 12 griechische Euro = 240 Heringe
Zeitzone Einführung der Sanduhr geplant für 2015
Nationalhymne Heil Dir im Ziegenstall
Kfz-Kennzeichen Vor- und Stammesname des Fahrzeughalters
Internet-TLD Einführung der Elektrizität geplant für 1920 2020
Vorwahl +666

Südsudan Karte.png

Der Südsudan (amtlich Subvatikanisches Bundesreich Südsudan) ist offiziell ein Staat in Zentralafrika und de facto die letzte Kolonie des Vatikans. Berühmt ist der Südsudan u.A. für nahrhafte Speisen auf Sägemehlbasis und seine Schlüsselanhängerindustrie.

Der Südsudan grenzt im Norden an den echten Sudan, im Westen an den Ostsudan, im Osten an den Westsudan, sowie an einige von der chinesischen Regierung aufgekaufte Baugrundstücke mit Panoramablick und Hanglage im Süden.

Hinweis an den/die aufmerksame/-n Leser/-rind: Wir bitten Sie, die große Anzahl durchgestrichener Wörter und Textpassagen zu entschuldigen. Dieser Artikel wurde von der südsudanesischen Regierung zensiert vom Autor mehrfach nachgebessert.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorzeit und Franzoséherrschaft[Bearbeiten]

Vor langer, langer Zeit, als in Afrika noch alles in Ordnung war und es keine bösen Europäer dort gab, war das Gebiet des heutigen Sudan ein Paradies. Es war das Land, in dem Milch und Honig flossen - und zwar wörtlich. Milchflüsse und Honigseen wurden gesäumt von romantischen Kakaoplantagen, auf denen glückliche Freilandsklaven fröhlich ihre Arbeit verrichteten.

Doch dann, irgendwann nach dem Mittelalter, aber vor der französischen Revolution, kamen die Froschfresser Franzosé und brachten den Sündenfall über das Paradies. Sie zogen künstliche Grenzen und schufen den Sudan, in dessen Ostwesten der heutige Südsudan lag. Sie verseuchten die Milchflüsse mit Kabapulver und löffelten die Honigseen aus. Die Freilandsklaven wurden eingefangen und in Legebatterien auf eingezäunte Plantagen umgesiedelt, wo sie elendiglich schuften und den Franzosé-Herrenmenschen ihre abartigen Wünsche erfüllen mussten.

Von den Briten zum Vatikan[Bearbeiten]

Da die Franzosé aber schon immer erbärmliche Krieger waren, schaffte es ein gehbehinderter englischer Terrorist, ihre Kolonialarmee aus dem Sudan zu prügeln. Seitdem war das Ex-Paradies ein Teil des Empire, regiert von Queen Ficktoria. Die Kakaopflanzen wurden ausgerissen und die Süd-Sudanesen mussten von nun an Tee anbauen. Groben Schätzungen zufolge verstarben allein zwischen 1870 und 1890 etwa 31,729408 Prozent der Eingeborenen stark pigmentierten friedliebenden nativen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund an Schwarztee-Vergiftung.

Das heutige Staatsgebiet des Südsudan entstand 1890 durch Abtrennung von der britischen Kolonie Queen's Sudan, nachdem der Papst dieses Territorium zum Vatikanischen Sch(m)utzgebiet erklärt hatte. Die Briten hatten eh gerade die Faxen dicke vom Weltzerstören und ließen dem Papst seinen Spaß. Die Teepflanzen wurden verbrannt, und die Sklaven zugetextet, bis sie zum Katholizismus konvertierten vom einzig wahren Glauben überzeugt. Fortan wurde Baumwolle angebaut, um daraus Altardecken und Bischofs-Mitren herzustellen. Die Schlüsselanhänger-Industrie erlebte eine erst Blüte seit 1912 der Kitsch entdeckt wurde, das Baumharz, aus dem Schlüsselanhänger-Rohmasse gewonnen wird.

Gründung des modernen Südsudan[Bearbeiten]

Um der aktuellen Party-Stimmung in den Kolonien zu entsprechen, wurde 1960 der Südsudan per päpstlichem Dekret für unabhängig erklärt und eine konstituierende Nationalversammlung einberufen. Diese wurde vom Volk mit geringfügiger Unterstützung durch den päpstlichen Verwaltungsapparat gewählt und bestand aus dem Papst, zwei Gegenpäpsten, 31 Kardinälen, 207 Bischöfen und Erzbischöfen sowie zwei Süd-Sudanesischen Staatsbürgern, von denen einer taubstumm und blind war. Der zweite lag seit 17 Jahren und 3 Monaten im Wachkoma.

Diesem grandiosen Sieg päpstlicher Willkür des Volkswillens entsprang die heutige süd-sudanesische Verfassung und der moderne Staat Südsudan, in dem alle Sklaven Bürger in Frieden und Gerechtigkeit leben. Zwei kleine Gebiete an den Grenzen wurden unter direkte Verwaltung des Vatikans gestellt, um die Bevölkerung in ihrem eigenen Staat gefangen zu halten die Sicherheit der Grenzen zu gewährleisten.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Der Papst (2.v.l.) in Freizeitkleidung mit zwei arbeitslosen Zwergpygmäen und einem Zwergpygmäenbaby. Man sieht ihnen die Angst vorm Aussterben deutlich an.

Stämme Ethnische Gruppen[Bearbeiten]

Nahezu alle Staatsbürger des Südsudans fühlen sich einem der sieben vier Volksstämme Dinker, Nuer, Schillock, Azande, Mohikaner, Chihuahua und Ostfriesen zugehörig. Traditionell gehen im Südsudan regelmäßig kleinere Ethnien und Völker auf mysteriöse Art und Weise verloren. So wurden im Laufe der letzten 120 Jahre nicht weniger als 69 Stämme als vermisst gemeldet bzw. für ausgerottet ausgestorben erklärt.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Südsudan den einzigen afrikanischen Staat darstellt, in dem noch nie ein Völkermord stattgefunden hat. Laut staatlicher Definition des Südsudan spricht man von Völkermord, wenn von einer ethnische Gruppe mit mindestens fünfzig Millionen Mitgliedern mindestens 99,95 Prozent nachweislich innerhalb von weniger als 24 Stunden getötet wurden und keiner der Überlebenden jünger als 120 Jahre ist. Derzeit prüfen unabhängige Ermittlungskommissionen in den USA, Russland und China , ob auch die Vereinten Nationen diese praktische Definition übernehmen sollen.

Liste der vom Aussterben bedrohten Ethnien[Bearbeiten]

(Hinweis für Reiselustige: Alle Touristen sind von der südsudanesischen Regierung dazu aufgerufen, das Aussterben von Ethnien im Südsudan zu bekämpfen, in dem sie den Einheimischen bei der Fortpflanzung behilflich sind.)

  • Zwergpygmäen (noch ca. 17.400)
  • Mongos (noch ca. 12.800)
  • Litschi (noch ca. 9.300)
  • Gang-Bangs (noch ca. 6.700)
  • Wagamama (noch ca. 4.100)
  • Beutelratten-Wikipedianer (noch ca. 3.900)
  • Orks (noch ca. 2.200)
  • Kiri-Kiri (noch ca. 1.600)
  • Nordkoreaner (noch ca. 900)
  • Scampianesen (noch ca. 150)
  • Neanderthaler (noch 38 bekannt)
  • Demokraten (2 lebende Exemplare in einem Zoo)
  • Klingonen (Verbleib unbekannt, letzte Sichtung 2006)

Politik[Bearbeiten]

Gouverneur Kardinal Richelieu-Motombo ist allgemein bekannt für seine Bescheidenheit und kategorische Ablehnung jedweden Prunks. Hier dargestellt im schlichten Nachthemd vor dem Zubettgehen.

Allgemeines[Bearbeiten]

Das Politische System des Südsudans ist recht unüberschaubar. Böse Zungen mögen behaupten, dass in großen Teilen des Staates Anarchie und Völkermord herrschen die Regierung Drogenbossen und lustigen Partisanen in rosa Baströcken die Regierungsgewalt überantwortet hat. Dies ist jedoch völlig falsch. Es handelt sich lediglich um ein freies Land, das dezentral organisiert ist.

Rolle der Regierung[Bearbeiten]

Laut Verfassung ist der Papst das Staatsoberhaupt des Südsudan. Der Papst ernennt auf Lebenszeit einen Gouverneur, aktuell Kardinal Richelieu-Motombo. Dieser bildet aus sich selbst die Regierung, in dem er sich in Exekutive, Judikative und Legislative teilt. Da der Papst sich ins Tagesgeschäft nicht einmischt, hat der Gouverneur unumschränkte Macht. Kardinal Richelieu-Motombo, der seit Dezember 1986 im Amt ist, geht damit jedoch sehr verantwortungsbewusst um. So löste er z.B. im Januar 1987 das Parlament auf, um dessen ewige Streitereien zu beenden. Die Legislaturperiode verlängerte er wenige Wochen später auf 200 Jahre und sechs Monate. Da die südsudanesische Verfassung bei Auflösung des Parlaments keine vorgezogenen Neuwahlen vorzieht, werden die nächsten Parlamentswahlen somit voraussichtlich im Jahr 2185 stattfinden.

Rolle des Parlaments und der Parteien bis 1987[Bearbeiten]

Die letzten Parlamentswahlen im Südsudan fanden 1985 statt. Dabei gewann die vom Gouverneur favorisierte Partei der Banaldemokraten mit 41,7 Prozent der Stimmen, knapp gefolgt von der Partei der Ziegenhirten mit 3,4 Prozent, die leider an der nachträglich aufgestellten 3,5-Prozent-Hürde scheiterten. Weitere 0,6 Prozent enfielen auf kleine Splitterparteien. Die Mehrheit erlangten die ungültigen Stimmen mit 54,3 Prozent aller abgegebenen Stimmen, da etwa 50 Prozent aller Südsudanesen Analphabeten sind. Somit ergab sich folgende Sitzverteilung: Banaldemokraten: 436 von 436 Sitzen.

Bis zu seiner Auflösung 1987 befasste sich das Parlament hauptsächlich mit der staatlichen Abwasserpolitik und Müllentsorgung. Zur Diskussion stand der Vorschlag, Abwässer zukünftig in eine Kanalisation zu leiten und den Müll an bestimmten Orten, sogenannten Mülleimern, zu sammeln, um ihn anschließend zu einem Endlager, der sogenannten Mülldeponie, zu bringen. Die Debatte wurde abgebrochen, als sich abzeichnete, dass die sogenannte Waldlösung weitaus wirtschaftlicher ist.

Gemäß der Verfassung kam dem Parlament keine eine repräsentative Funktion zu. Gesetze beschließen oder ratifizieren konnte es nicht. Es durfte schriftliche Ratschläge an dem Gouverneur formulieren, diese jedoch nicht veröffentlichen. Das Parlament, das die offizielle Bezeichnung Politischer Debattierclub Südsudan e.V. trug, wurde auf fünf Jahre von allen männlichen Staatsbürgern ab Vollendung des 45. Lebensjahrs gewählt.

Das Parlamentsgebäude in Juba ist ein Paradebeispiel zeitgenössischer südsudanesischer Repräsentationsarchitektur und besticht durch seine imposante Außenfassade

Rolle des Parlaments und der Parteien seit 1987[Bearbeiten]

Die Parteien haben mit der Vorbereitung des Wahlkampfs zur Parlamentswahl 2185 begonnen. Das Parlamentsgebäude wurde für 99 Jahre an den Verein mittelloser Ziegenhirten e.V. verpachtet, dem einige der ehemaligen Abgeordneten angehören.

Rolle des Volkes[Bearbeiten]

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Tagesgeschehen[Bearbeiten]

Seit 1990 gibt es im Südsudan Provinzregierungen, die die einzelnen Provinzen (Siehe Karte) verwalten. Die Ämter werden vom Gouverneur durch Nepotismus und Korruption ein faires Auswahlverfahren unter der Bevölkerung der jeweiligen Provinz verteilt. Aufgrund der quirligen Mentalität der Südsudanesen herrscht seit Jahrzehnten Bürgerkrieg wird die politische Lage im Südsudan von den Vereinten Nationen als angespannt beschrieben.

                  Staaten in Afrika
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