Befehl

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Ein Befehl ist im Grunde eine Aussage, oder ein Ausruf, die, oder der einen Appell (eine Aufforderung) beinhaltet, und sofortige Ausführung des Appells verlangt. Einen solchen Befehl, kann man in vielen Situationen gebrauchen und verwenden. Besonders viel Verwendung haben Befehle beim Militär ,weil dort ein Koordiniertes vorgehen wichtig ist, und in der Kindererziehung, weil die Rotznasen auch nie das machen was ihre Eltern von ihnen wollen.

Befehle in der Computertechnik[Bearbeiten]

In der Computertechnik sind Befehle ebenfalls sehr Häufig, da es die einzige Möglichkeit ist mit einem Computer zu Kommunizieren, daraus resultiert die so genannte Computersprache, welche ausschließlich aus Befehlen besteht. Diese Art der Kommunikation scheint den Computern sogar zu gefallen, bis jetzt hat sich zumindest noch nie einer darüber beschwert.

Befehle in der Kindererziehung[Bearbeiten]

In der Kindererziehung sind Befehle wichtig, damit die Rotznasen auch Gehorsam leisten, zur Verdeutlichung dieser These nun einige Beispiele:

  • "Räum dein Zimmer auf!"
  • "Was schon wieder eine 2? Das nächste mal strengst du dich aber besser an!"
  • "Räum den Geschirrspüler endlich aus!"
  • "Mach deine Hausaufgaben!"
  • "Geh zum Kiosk und kauf mir Kippen!"

Befehle beim Militär[Bearbeiten]

Beim Militär sind Befehle die Grundlage zur Zusammenarbeit. Zu dumm, das die meisten Befehlshaber zu dumm sind um das zu begreifen und ihre Befehlsgewalt ohne Skrupel ausnutzen. Als beispiel folgende Geschichte, basieren auf Wahren Begebenheiten:

Einst wurde ein Kind Geboren, und schon direkt nach der Geburt sprach das Kind:

"A^{2}*B^{2}=c^{2}".

"Oh, Nein". Sagte daraufhin die Mutter. "Es ist zu Schlau". Also nahmen ihm die Ärzte die eine Gehirnhälfte heraus, und als das Kind wieder erwachte sprach es:

"A+A=2A".

"Oh, Nein". Sprach die Mutter erneut. "Es ist immernoch zu Schlau". Also nahmen ihm die Ärzte auch noch die andere Gehirnhälfte heraus, und setzten ihm dafür ein aus der Cafeteria übrig gebliebenes Käsebrötchen in den Schädel. Als das Kind erwachte sprach es: "Kompanie: Marsch!"

Wer versteht was als "Befehl"[Bearbeiten]

  • Der Realist: Versteht darunter einen Appell der unbedingt auszuführen ist.
  • Der Optimist: Versteht darunter einen Appell den er andere ausführen lässt, und sich an ihrem Leiden erfreut.
  • Der Lyrikstudent: Versteht darunter ein Nominativ das viele Konjugationen hat, z.B. Befehlsgewalt.
  • Die Eltern: Verstehen darunter eine Erziehungsmaßnahme.
  • Der Pessimist: Versteht darunter einen Appell den er unbedingt ausführen muss.
  • Der Dummkopf: Versteht gar nichts.
  • Der Befehlshaber: Versteht darunter ein Mittel, mit dem er andere dazu zwingen kann zu tun was er will.