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Liechtenstein

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Liechtensteinflag.PNG
Dieser Artikel ist liechtensteinlastig. Für die Situation in anderen Ländern siehe Steuerhinterziehung.

Liechtenstein (offizieller Staatsname: Fürstentum Liechtenstein) ist die Antwort auf die Frage des deutschen Finanzministers „Wo ist bloß das ganze Geld hin?“.

Fürstentum Liechtenstein
Liechtensteinflag.PNG

Wahlspruch: "Blau und rot machen Steuerländer tot!"

Amtssprache Liechtensteinisch
Hauptstadt Hoch an der Spannung
Regierungschef Fürst Eon Blitzlicht von und zu Vattenfall
Staatsoberhaupt Fürst Eon Blitzlicht von und zu Vattenfall
Regierungsform Steuersünderdiktatur
Nationalfeiertag Geburtstag des Fürsten
Abhängigkeit von anderen Staaten USA, die sich Liechtenstein nur als Wildreservat für George W. Bush halten

Schweiz, Besatzungszone unter der kontrolle der berüchtigten Schweizer Kuhgarde

Schulden Keine
Währung 1 Schwarzgeld-CD = 15.000.000 Euro
Zeitzone Zwischen 1,5 bis 1,6
Nationalhymne Leuchte doch oh Liechtenstein
Kfz-Kennzeichen FL (Flaschen-Landschaft)
Internet-TLD .fl(aschen)
Vorwahl +24

Geographie[Bearbeiten]

Liechtenstein gliedert sich in die beiden Landesteile Oberbeliechtenstein und Unterbeliechtenstein, durch die die Flüsse Strom und Spannung fließen. Der höchste Berg Liechtensteins ist der Saftpreisberg mit 2460 Mð Liechtenstein Metern. Liechtenstein erstreckt sich über etwa die Doppelte Fläche Russlands (im Masstab 1:1298409364346073537604630964092384692064098364987098769769876). Der geübte Mathematiker hat vielleicht bemerkt dass das gar nicht so viel ist, wie die erste hälfte des vorangehenden Satzes vermuten lässt und der faule Mathematiker hat diese Zahl nicht gelesen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Entstehung von Liechtenstein liegt weitgehends im Dunkeln. Einige Wissenschaftler vertreten die Theorie, der Ursprung von Liechtenstein ist auf den Pythagora-satz "es werdet Liecht" zurückzuführen. Klerikale Kreise halten dagegen die Worte des Propheten Enstein, der in einer Neumondhellen Nacht rief: "so weit mein Augenlicht reicht" für eher zutreffend. Pragmatiker vermuten das irgendwann ein Stein aufgehoben (gelichtet) wurde und alles was darunter lag zum Fürstentum erklärt wurde.

Auch die Herkunft der Urbevölkerung ist, trotz intensiver Taschenlampenausleuchtung, ungeklärt geblieben. Die Annahme, es könnte sich um marodierende Horden der Ätztaler handeln, wurde, nach Anmeldung der Eigentumsrechte durch die italienische Regierung, fallen gelassen. Die Möglichkeit,einige besofene Wanderer des MGV Ettal eV. haben sich in dieser Gegend vertaumelt und erschöpft niedergelassen, wird als wahscheinlich angenommen.

Oberbeliechtenstein[Bearbeiten]

In Oberbeliechtenstein liegen die Orte Hoch an der Spannung, Halogeen, Scheinwerf und das Dorf Led. Es grenzt an die Schweiz und zu kleinen Teilen auch an Österreich. Durch Oberbelichtenstein fließen beide Flüsse des Landes. Der höchste Berg Liechtensteins liegt ebenfalls in Oberbeliechtenstein, ebenso wie die Weltmetropole Schaan.

Unterbeliechtenstein[Bearbeiten]

In Unterbeliechtenstein liegen die Orte Sparliecht, Niedervolt am Strom und die Dörfer Nullleitigen sowie Isoligen. In dem an Österreich grenzenden Unterbeliechtenstein fließen die beiden Flüsse des Landes zum großen Amperestrom zusammen.

Politik[Bearbeiten]

Liechtenstein wird von dem Fürsten Eon Blitzlicht von und zu Vattenfall (vormals Han Saddam) regiert. Als Alleinherrscher wohnt er in seinem Schloss das in der Nähe von Hoch an der Spannung in Oberbeliechtenstein liegt. Er ist der Alleinherrscher des Landes. Da der Fürst nicht gerade der hellste ist (so wie es auch heisst: In Liechtenstein sind alle Fürsten Tumm (Fürstentum Liechtenstein))regelt näheres die Verfassung.

Verfassung[Bearbeiten]

  1. § Der Fürst hat immer Recht.
  2. § Sollte dies nicht der Fall sein tritt § 1 in Kraft.
  3. § Draußen nur Kännchen.

Aussenpolitik[Bearbeiten]

Weil die Liechtensteiner eigentlich als eher unterbeleuchtet angesehen wurden, sahen wir von diesem Fürchtentum laaange Zeit nicht einmal den Schatten. Erst am 01.04.1946, als Liechtenstein dem besiegten Deutschland den Krieg erklärte, um sich ein Teil der Respirationszahlungen für entgangenen Spass zu sichern, horchte die Welt auf. Als Entschädigung erhielt das aufstrebende Land eine alte 8,8-Flak nebst 20 Schuss Munition, um seine teritorale Ansprüche im internationalen Luftverkehr zu sichern. Diese Kanone bildete fort an das Rückgrat der, aus fünf volldivisionierten Soldaten, neugebildeten Armee. Als störend wurde jedoch empfunden, daß ein Probeschießen nicht möglich war; die Nachbarstaaten haben sich hartnäckig geweigert, für die abgefeuerte Granate ein Einreisevisum auszustellen. Deswegen, und weil die anfallenden Kosten für Putzmittel das Staatsäckel über Gebühr belastetten, versuchten die Millilitärs, durch Verwendung als Fotomotiv, etwas Kohle zu verdienen. Diese Einnahmenquelle versiegte jedoch nach wenigen Tagen, als jeder männliche Staatsbürger in seinem Schlafgemach ein Bild von sich und der alten Haubitze hängen hatte. Auch eine breit angelegte Werbekampagne " Ich und meine ALTE SCHRAPNELLE" brachte keine Besserung. Weil keine Erleuchtung in Sicht, wurde das alte Eisen eingeschmolzen, die Munition als diplomatisches Gepäck deklariert und damit klargemacht, Aussenpolitik ist nischt!

Innenpolitik[Bearbeiten]

Liechtenstein zählt zu den reichsten Ländern der Welt.

Der Fürst hat zudem eine PKW-Maut festgelegt, damit sein Durchfahrland mehr Geld erhält. Problematisch dabei ist, dass das Land mehr Geld besitzt als es lagern kann. Würde Liechtenstein sein Geld in Bar lagern, wäre das Land von einer 120 Zentimeter hohen Geldschicht bedeckt. Dies hängt mit dem allgemeinen Steuersatz von 100% auf alle Waren, Dienstleistungen, ect. erhoben wird - der Fürst war schon in seiner Kindheit mathematisch unbegabt, was zu einem stark vereinfachten Steuersystem führte - zusammen.

Österreich[Bearbeiten]

Liechtenstein unterhält starke Handelsbeziehungen mit Österreich und versorgte das Land im Bayerisch-Österreichischen Krieg mit Brezeln und der gefährlichen Kolatschenmunition. Zur Zeit werden die diplomatischen Beziehungen der beiden Länder auf Druck von Bayern jedoch in den letzten Jahren dramatisch heruntergefahren.

Schweiz[Bearbeiten]

Liechtenstein hat irgendwann damit aufgehört, eine eigene Armee zu unterhalten, da sich Steuersünder nicht als die treusten Soldaten herausstellten. Daraufhin wurde die Schweiz damit beauftragt, zukünftig Liechtenstein zu beschützen. Dabei gibt es zwei Probleme:

  1. Die Armee der Schweiz ist aufgrund der so gut wie nicht vorhandenen Bevölkerung relativ klein und ähnlich unzuverlässig wie die ehemalige fürstliche Armee Liechtensteins.
  2. Die Schweiz hat Interesse daran Liechtenstein zu annektieren.

Gerade der letzte Punkt stellt ein großes Problem dar. Die Schweiz bombardierte Liechtenstein bereits in den 80er Jahren mit Raketen. 2007 marschierten dann ca 300 schweizer Soldaten in Liechtenstein ein. Beide Male reagierte die internationale Gemeinschaft nicht und die schweizer Regierung erklärte, dass beide Vorfälle nur ein Versehen gewesen wären. Die Schweiz verfolgt also eine Politik der Gewöhnung an die Militärschläge, sodass es der Welt gar nicht komisch oder unrechtmäßig erscheinen wird, wenn Liechtenstein bald Teil der Eidgenossenschaft seien wird.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Zahnsteinbrüche[Bearbeiten]

In den Liechtensteiner Alpen wird, nahe des Dorfes LED, im Untertagebau Zahnstein gefördert und an die Zahnfee verkauft, die ihrerseits im Auftrag der Zahnarztvereinigung kleinen Kinder im Austausch für ihre Milchzähne Zahnstein gibt. Nach der Zahnfee wird zur Zeit in fast ganz Europa gefahndet. Der Liechtensteinische Zahnstein ist Qualitativ am besten und am schwersten zu entfernen und kostet damit auch entsprechend viel. Eine Gramm Zahnstein kommt zur Zeit bei 560 Lð (2700 US $). Der Zahnsteinexport macht 24,6% des Liechtensteinischen Außenhandels aus und ist damit das zweitwichtigste Exportgut des Landes, das außerdem noch Briefmarken exportiert. Liechtenstein ist damit der Weltweit führende Exporteur für Zahnstein.

Briefmarkenplantagen[Bearbeiten]

In Sparlicht und Isolingen in Unterbeliechtenstein liegen die größten Briefmarkenplantagen des Landes. Sie erstrecken sich über eine Fläche von zwei Quadratkilometern und sind damit auf dem Satellitenbild des Landes deutlich sichtbar. Die Marken werden in Gewächshäusern in drei Stockwerken gezüchtet und anschließend in die ganze Welt verkauft. Die Plantagen werden besonders gut geschützt, da skrupellose Briefmarkensammler immer wieder versuchen in die Gewächshäuser zu gelangen.

Die Briefmarken, deren Motive angezüchtet werden können, werden unter anderem an das britische Königshaus geliefert und sind anderen Marken qualitativ weit voraus. 75,4% des Außenhandels wird durch die Briefmarken bestritten. Damit ist Liechtenstein der drittgrößte Exporteur für Briefmarken weltweit.

CD-Quellen[Bearbeiten]

Die Förderung von CD's aus dem Liechtensteiner Untergrund gilt im Land als illegal. Deshalb werden diese nur in kleinen Mengen gefördert und ins befeindete Ausland exportiert. Aufgrund ihres exklusiven Inhalts und der wachsenden Beliebtheit in verschiedenen Finanzministerien zählen sie zu den weltweit kostspieligsten Datenträgern.

Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Liechtenstein hat dienstags Ruhetag.

Kultur[Bearbeiten]

Wanderer, kommst du nach Liechtenstein, tritt nicht daneben, tritt mitten rein! (siehe auch: Die Sage vom lichten Stein)

Sprache[Bearbeiten]

In Liechtenstein wird im Allgemeinen Deutsch gesprochen, jedoch mit stark schweizerischem und österreichischem Akzent. Der gemeine Liechtensteiner kann sich nicht entscheiden, ob er jetzt Deutsch, Österreichisch oder Schweizerisch sprechen soll. Darum ist eine etwas fremdartige Mischung daraus entstanden.

Medien[Bearbeiten]

Das Land Liechtenstein hat einen eigenen fürstlichen Fernsehsender (Spotlight 1), der als einziger Sender Landesweit empfangen werden kann. Das hören und sehen anderer Sender steht unter Strafe. Des weiteren ist Landesweit als einziges Blatt die Liechtensteiner Nationalpost erhältlich, deren Chefredaktion sich aus dem Pressesprecher des Fürsten sowie diverser anderer Mitglieder der Presseabteilung zusammensetzt.

Seit dem 21. Juni 2009 gibt es den Fernsehsender "La vida Steuerhinterzieher", welcher gegen eine Gebühr von 100,00 Euro pro Monat empfangen werden kann. In Deutschland ist der Sender in allen Bundesländern empfangbar, außer in Mecklenburg-Vorpommern, wo es eh keine Bürger gibt, die in irgendeiner Hinsicht Steuern zu hinterziehen haben. In der Zeit von 12:00 bis 18:00 Uhr klärt der Sender darüber auf, wie man richtig Steuern hinterzieht - und das ohne Bemerkung der Finanzbehörden.

Feiertage[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Fürst Johannes Egon Eon Blitzlicht von und zu Vattenfall.
  • Alle anderen Mitglieder der Königsfamilie.
  • Josef Mayer,Erfinder des Kokain.
  • Die liechtensteinische Nationalmannschaft, nachdem sie mit Reto Zanni 2020 die EM gegen Brasilien gewonnen hat (aber erst dann...).
                  Staaten in Europa
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