Gramm

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Die Gebrüder Gramm waren zu ihren Lebzeiten die kommerziellen Feinde der Gebrüder Grimm. Sie bestanden aus dem marokkanischen Holzfäller Atim Hug und dem kreolischen Lustknecht Waldemar König. Hug und König wurden Ende der 70er mit ihren Aufsätzen über verbeulte Fleischwurst berühmt, beliebt und bekannt, also parallel zu den Gebrüdern Grimm.

Die Gramms kommerzialisierten den Fleischwursthandel und schufen somit eine Idylle für gefrorene Spanferkel und dergleichen in ihrem kleinen Hinterhof in der Nähe von Berchtesgaden.
Die Gebrüder Grimm, die eine benachbarte Fleischhauerei führten, sahen es nicht gerne, dass die edle Nahrung zum Kommerz wurde. Noch heute nennen die Engländer den deutschen Frühling 1975 "Commercial Meating", angelehnt an den Höhepunkt der Fleischwurstkommerzialisierung in Urbayern.
In den frühen Neunzigern bildete sich die Gruppe "Kilogramm", die die Werke der Gebrüder Gramm aufarbeiteten und unter ihrem eigenen Namen verkauften. Die Gebrüder Gramm zählen außerdem fälschlicherweise als Erfinder des Grammophons.

Zwischen 1985 und 1988 entwickelten besonders begeisterte Anhänger der Gebrüder Gramm eine Lehre, die den Gebrüdern Grimm endgültig den Gar ausmachen sollte: Die Grammatik. Mit dieser äußerst fiesen Erfindung (Der Lehre der Gramms)wollten die deren Erfolg schwächen, und den Schulkindern das Leben schwer machen. Ihr ausgeklügelter Plan bestand darin, Kinder an freien Tagen, und Nachmittagen an ihre Grammatikbücher zu fesseln, sodass diese die gehassten Märchen der Grimms nicht mehr lesen konnten. Wie man sieht, glückte dieser teufliche Komplott.