Brezel
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Die Brezel ist ein eine leicht merkwürdig aussehende Backware, die in Bayern erfunden wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Geschichte
Als im Jahr 1876 in Bayern das Mehl knapp wurde und es zu Rationalisierungen kam, spielte ein Bäcker namens Sepp Brenzel in seinem fast bankrotten Laden noch einmal mit einem Stück Teig, dem letzten Rest, der ihm noch geblieben war. Als er es zu einer länglichen Wurst gerollt hatte, kam ihm die eigentlich hirnrissige Idee, es in die Luft zu werfen, dann zu backen, danach zu essen und dann den Laden für immer zu schließen. Gedacht, getan, schnell flog der Teig in der Backstube umher und landete durch Zufall in der Form einer Brezel. Der Bäckermeister war überrascht über die eigenartige Form, schob es dann doch in den Ofen. Als er dann kurz darauf bemerkte, dass er so gut wie kein Salz im Teig hatte, holte er ihn noch mal aus dem Ofen und bestreute ihn mit groben Salzkörnern. Nach guten fünfzehn Minuten öffnete er den Ofen und holte die erste Brezel heraus. Er war überrascht, wie gut der Teig aufgegangen war, aß sie und wurde seit der Rationalisierung zum ersten mal von einer einzigen Backware satt. Er war so erfreut über diese Entdeckung, dass er beschloss, die Backstube doch noch zu behalten, "Brenzels", wie sie damals noch genannt wurden, zu verkaufen und so doch noch seine Existenz zu retten. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, die von dem Verhalten der Bayern gegenüber Neuheiten herrührten (noch heute tragen die Bayern Lederhosen statt Jeans, das spricht ja schon für sich), boomte das Geschäft mit den Brenzeln aus rationiertem Teig und Sepp Brenzel wurde ein reicher Mann, der später eine Frau namens Jana Schäfer heiratete, mit der er ein Kind bekam. Leider verstarb er nur drei Wochen nach der Hochzeit an einer Arsenvergiftung, was ihn jedoch eher rettete, Zeugen zufolge war die Beziehung alles andere als harmonisch, was allein Schuld der Frau war, wodurch seine Frau, die alles merkwürdigerweise sehr gefasst, fast unberührt aufnahm, das Vermögen und die Brenzel-Produktion erbte.
Bearbeiten Weiterentwicklung
Nach dem Tod von Jana Schäfer-Brenzel, deren Leben von Rausch, Liebesspielchen und Männern geprägt war, übernahm ihr ältester Sohn Hannes Brenzel, der Sohn von Sepp Brenzel die Produktion und weitete sie so geschickt aus, dass bald auch in den Rest Deutschlands exportiert werden konnte. Leider wurden durch einen Fehler im System alle Pakete, die nach Außerbayern verschickt wurden, statt mit "Brenzels" nur mit "Bre ze " bedruckt, da die Drucklettern "n" und "s" zu tief eingeschoben waren und so das Paket beim Druck nicht erreichten. So hielt man die leckeren Dinger, die es nun an jeder Ecke zu kaufen gab für "Brezeln", ein Name, der sich auch bis nach Bayern gefressen hat und den ursprünglichen Namen ganz verdrängt hat.
Bearbeiten Heutige Verbreitung
Brezeln gibt es wirklich überall, an jeder Ecke, in jedem Fußballstadion, selbst im Ausland werden Brezeln verkauft (ausgenommen Kuba und Nordkorea wegen möglicher Sicherheitsrisiken und China, da man nicht auch jede Brezel zensieren kann). Aus einem kleinen Spaß wurde ein wahrer Überflieger (kennt man auch von Dieter Bohlen, Adolf Hitler, Markus Heitz), den man nun fast auf der ganzen Welt kennt und teilweise auch schätzt.
Bearbeiten Sonstige wissenswerte Dinge über Brezeln
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Bearbeiten Sonstige, nicht wissenswerte Dinge über Brezeln
- Augenoptiker empfehlen: Wenn man den unteren Steg entfernt, sieht es aus wie eine Brille und funktioniert genauso: hält man die Brezel (Brille) mit den Salz zum Gesicht ist es eine Brille gegen Weitsichtigkeit, mit Salz vom Gesicht weg gegen Kurzsichtigkeit.
Bearbeiten Literatur
- Jakob Remscheidt: Backen und backen lassen
- Timo Schönbach: Ein Quantum Toast
- Max Riebling: Back an einem anderen Tag
- Lena Mossdorf: Man backt nicht nur zweimal
- J.K.Rowling: "Harry Potter und die Halbsalz-Brezel"
- Stieg Larsson: "Verbrezelt"
- Florian Florinsen: "Floristen und ihre Brezeln - Das Anfängerbuch"