Industrialisierung

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Wo es früher dampfte und qualmte entsteigen heutzutage Blubberbläschen den mächtigen Schloten der Industriegebiete

Als Industrialisierung wird ein Zeitalter bezeichnet, in welchem der berühmte Klimaentdecker Karl Marx erste Aufzeichnung zur Mediteranisierung des Norddeutschen Bundes und Großbritanniens verfasste. Dabei ging es vorwiegend um eine Verbesserung der klimatischen Verhältnisse in Schleswig-Holstein und dem Sauerland. Künftig sollte die Möglichkeit geschaffen werden, Wein in diesen Gefilden anbauen zu können, um Arbeitern und Bauern ein angenehmeres Leben zu ermöglichen.

Geschichte[Bearbeiten]

Dampfende Teekessel[Bearbeiten]

Im Vorwinter des Jahres 1767 zog ein kalter Wind über Glasgow. Der Universitätshausmeister James Watt fror entsetzlich, und stellte wissenschaftliche Überlegungen an, wie man die von ihm als Heizresonanzkörper erfundene Glühbirne durch eine ofenähnliche Einrichtung ersetzen könnte. Öfen waren zu dieser Zeit in den Dörfern der noch bewaldeten Hügellandschaft Schottlands sehr modern. Allerdings hatte man noch kein Brennmaterial für derartige Einrichtungen entdeckt. So litt auch die einfache Landbevölkerung unter Entbehrungen und Frostbeulen.

Watt entdeckte durch Zufall, dass die Verwendung einfacher und allerorts verfügbarer Steinkohle seinen Ofen zum Glühen brachte, und gleichzeitig den durch Unachtsamkeiten darauf stehenden Wasserkessel samt Inhalt zum Kochen bringen konnte. Durch den Abzug seiner Kellerwohnung drang der so entstandene Dampf in's Freie und brachte die Pferde einer frisch bespannten Droschke zum Durchdrehen. Eine neue Art des Antriebs war entdeckt.

Brennende Benzinpfützen[Bearbeiten]

Ähnliche Beobachtungen machte der Deutsche Nikolaus Otto als er eine zufällige Benzinlache durch das unachtsame Wegwerfens seiner Pfeifenreste unter einem Kutschgespann entzündete.

Folgen[Bearbeiten]

Sowohl Watts als auch Ottos Pferde starben einen grausamen Tod und wurden nun durch Pleuelstangen ersetzt. Unabhängig hatten beide analog die Dampfmaschine sowie den Verbrennungsmotor erfunden. Leider gerieten diese Gerätschaften durch das baldige Verscheiden der Ingenieure in Vergessenheit.

Marx Frühwirken[Bearbeiten]

Nach vollendeter Promotion erlebte Karl Marx den Karneval in Köln, den er der Dekadenz wegen verschmähte. Jedoch lief er zufällig durch die vergoldete Benzinpfütze, welche den viel zu frühen Tod der Pferde Otto's verschuldete. Eine Idee erwuchs!

Die Marxsche Theorie zur Globalerwärmung[Bearbeiten]

In den nun folgenden Jahren erfand Marx eine Theorie zur globalen Erwärmung, die ein Heil für alle Proletarier und Enschen bedeuten könnte. Von nun an müsste die Bevölkerung nicht mehr in ihren Wohnungen frieren. Ein mildes verregnetes, sommerschwüles Klima würde Wohnungen als nutzlos erweisen. Gespräche mit verarmten Weinbauern in Trier erweckten in ihm den Plan über den Zeitraum von hundert Jahren den edlen Tropfen auch nördlich des Rheins anbauen zu können. Die dazu nötige Witterung könnte durch die Abdämpfe der von Otto und Watt erfundenen Maschinen erzeugt werden. Marx schwebte eine Vision vor, von der er selbst wußte, dass sie erst lange nach seinem Ableben in die Tat umgesetzt werden könnte. Nach vielen verwirrenden technischen Zeichnungen erfand er die Fabrik, den Tagebau und das Automobil in Korrespondenz mit Carl-Friedrich Benz.

Folgen der Marxschen Theorie im 20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Nach dem Tod Marx, entstanden qualmende Landschaften, die immer mehr, des noch unbekannten Gases Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre bliesen. Aufgrund der Rohstoffknappheit der siebziger Jahre sowie dem bald erkannten Treibhauseffekt erkannte man die Vorzüge der globalen Erwärmung. Das theoretische Grundlagenpamphlet wurde fortan "Mediteranisierung" in Anlehnung an die Witterungsverhältnisse Süditaliens genannt. Heute schätzt man die Möglichkeiten einer baldigen Versteppung des deutschen Bundeslandes Brandenburg als hoch ein, und verehrt Karl Marx und seinen Gevatter Friedrich Engels in Form einer interkulturellen Skulptur in Berlin. Erste Versuche zum Ausbau süffiger Weine finden bereits statt. Man geht davon aus, die Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2025 autark berauschen zu können.

Siehe auch[Bearbeiten]