Schnupfen

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So sieht Schnupfen aus

Der Schnupfen ist eine fiese Angelegenheit, die meistens mit Nase putzen erträglich gemacht wird. Stundenlang sitzt man da, und rotzt was das Zeug hält.

Infektion[Bearbeiten]

Als Haupterreger für Schnupfen wird nach neuesten medizinischen Erkenntnissen das Mainzelmännchen oder das Krümelmonster gesehen. Häufig treten Krankheitserscheinungen auch nach Kontakt mit Haselnuss- oder anderen Polen auf. Die Inkubationszeit beträgt je nach Notwendigkeit des Blau-Machens (Schule, Beruf, ...) zwischen acht Minuten und mehreren Tagen.

Beschwerden[Bearbeiten]

Als Hauptbeschwerde gilt weithin das vermehrte Auftreten von Schluckauf und eine abgeschwächte Form von Tinitus. Dies wird durch ständiges Kichern verschluckter Mainzelmännchen hervorgerufen, welche versuchen, durch den Gehörgang den vom Körper gebildeten Antikörpern zu entkommen.
Höfliche Menschen niesen bei Schnupfen dezent in ein Taschentuch
Versuchen die Mainzelmännchen durch die Nasenöffnung zu entkommen, was zumeist gelingt, reizen sie so lange die Nasenwände bis ein Niesreiz entsteht, der sie ins Freie befördert. Anhaltende Nies-Orgien sind somit Vorboten einer bevorstehenden Gesundung und geben Anlass zu der Hoffnung, dass die Krankheit überlebt wird.

Behandlungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Neben zahlreichen Erfolg versprechenden Produkten des Taschentuchherstellers, "Ein-Herz-für-Schalke", versprechen auch einige Produkte einer süddeutschen Firma, deren Name "Laziopharm" in diesem Zusammenhang aus werbe technischen Gründen nicht genannt werden darf, den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Mögliche Folgen[Bearbeiten]

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Schnupfen keine Folgen für das Gehirn haben und somit nicht wie weithin verbreitet Intelligenz-Töter sind. Allerdings können drei bis vier Tage nach der Krankheit sogenannte Schnupf-Nudeln entstehen, die durch die Nase abgesondert werden.

Siehe auch[Bearbeiten]