Ofen

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Ein Ofen ist ein Gerät, welches zum Kochen und zum herdserwärmenden Erwärmen geeignet ist, im Mittelalter Offen genannt. Zeitgleich kann er Lebensraum diverser Tiere sein.

Arten[Bearbeiten]

Die neusten Öfen sind in fast allen Kellern oder Abstellkammern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern zu finden. Diese kleinen Kraftwerke werden oft mit Gas, Öl und auch Pellets betrieben. Da Gasöfen kein Brennstofflager benötigen, finden sie auch oft in Etagenwohnungen Verwendung. Die Brennstofflager, auch Zwischenlager genannt, für Öl- und Pelletöfen sind durch das Zwischenlager Gorleben bereits schwer in die Kritik gekommen.

Steinofen[Bearbeiten]

Die bekannteste Ofenart ist zweifelsfrei der Steinofen, in welchem zermahlene Steine und Ananasfrüchte verbrannt werden, um daraus Pizza Hawaii zu machen. Der Steinofen wurde von Jonas Wagner erfunden.

Holzofen[Bearbeiten]

Der Holzofen besteht aus Holz und wird mit Streichhölzern beheizt. Er hat den Vorteil, dass man nicht so hohe Temperaturen erzeugen muss. Steine brennen erst ab 1200 °C, Streichhölzer schon bei Zimmertemperatur. Vor allem im Land der Franzosé sind sie sehr beliebt. Sie backen dort Baguette, belegt mit Froschschenkel.

Kaminofen[Bearbeiten]

Der Kaminofen ist eine seltene Unterart, wo alte Kaminziegel verbrannt werden. Der Wirkungsgrad ist sehr schlecht, die Prozesswärme übersteigt die erzeugte Wärme.

Kohleofen[Bearbeiten]

Der bis ins letzte Jahrtausend üblicherweise verwendete klassische Kohleofen hat sich als sehr ineffektiv herausgestellt, da die verbrannte Kohle zu wenig Energie aus der eingesetzten Kohle erzeugen konnte. Auch das Einlagern und Anliefern der Kohlevorräte stellte sich als eine sehr schmutzige und gefährliche Angelegenheit heraus.

Industrieofen[Bearbeiten]

Industrieöfen werden meist mit ölhaltigen Bodenbelägen und schadstoffbelastetem Müll beheizt. Die Effizienz ist daher sehr viel höher als bei herkömmlichen Öfen. Diese werden auch sehr eng gebaut, damit es möglichst lange dauert, sie zu reinigen. Die Reinigung erfolgt ausschließlich mit Sprengladungen, da der Dreck sehr festgebrannt ist. Dann wird der zu 90 Prozent asbesthaltige Abfall von kleinen Zwergen hinausgeschippt und in den Hausmüll geworfen. Spezialfirmen verdienen eine Menge Kohle damit. Mit der Kohle wird dann wieder am Brennstoffmarkt gehandelt - ein Bombengeschäft!

Mattighofen[Bearbeiten]

Nicht wirklich ein Ofen aber, aufgrund der Schreibweise durchaus berechtigt in der Liste.

Produktionsstätten[Bearbeiten]

Am 24. September 1889 wurde an einem Bach in Südhessen, dem Main, die erste moderne Ofenfabrik Deutschlands angesiedelt. Daraus entwickelte sich die Arbeiter- und Trabantenstadt Offenbach.

Allerdings wurden schon im Mittelalter und vermutlich sogar schon im alten Troja erste Öfen hergestellt, meist war die Anlage geschützt auf einer Burg, vergleiche Offenburg.