Salz

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Salz ist das natürliche Gegenstück zum Zucker. Mischt man einer gewissen Menge Zucker die selbe Menge Salz hinzu, wird beim verspeisen ein neutraler Geschmack wahrgenommen, der bis heute von führenden Ernährungswissenschaftlern vergeblich erforscht wird. In der Praxis ist es offensichtlich möglich etwas geschmackloses zu schmecken, doch die Theorie gibt den Wissenschaftlern bis heute Rätsel auf. Geschmacklos ist auch das Verfahren eines Kochs, der seine Speisen mit dieser geschmacksneutralen Substanz bis ins unendliche streckt. Ihm ist es auch zu verdanken, dass die Salz- und Zuckervorräte der Welt voraussichtlich in fünf Jahren komplett aufgebraucht sind.

natürliche Herkunft[Bearbeiten]

Das meiste natürliche Salz entsteht als Nebenprodukt von Säugetieren, wie auch dem Homo Sapiens. Im Laufe der Evolution wurde diesen ermöglicht, den Süßstoffen mit Salzen entgegenzuwirken. Zuständig dazu sind die sogenannten Schweißdrüsen. Daher lässt sich auch erklären, warum das Meer salzig ist. Es ist sozusagen ein Schweißauffangbecken, das schon Schweiß aus Jahrmillionen alten Generationen von Säugetieren enthält. Trocknet Schweiß aus und wird hart, kann es durch die Gravitation der Erde, sowie der geringen Viskosität, unterhalb die Erdschicht befördert werden und wird somit zum bekannten Salzstock.

künstliche Herkunft[Bearbeiten]

Salzlecksteine für Zwischendurch.

Das Salz, dass künstlich hergestellt wird kommt aus dem Salz-o-mat, einem Gerät, dass Moleküle aus der Luft einfängt und sie in seine kleinsten Bestandteile spaltet um aus diesen neue Salz-Moleküle zu konstruieren. Dies funktioniert nur deshalb so gut, weil das Gerät ziehmlich einfach in seinem Aufbau ist. Es besteht aus einem vieleckigen (unterschiedlich) Gehäuse mit einem Ein- und Ausgang. In diesem Gehäuse befinden sich einige Kobolde, die mithilfe von Messern Trennkost betreiben möchten. Dabei zerlegen sie jegliche Bestandteile, die durch den Eingang eingefügt werden, in kleinste Teilchen, mit denen sie wiederum ihr bevorzugtes Essen modellieren können.

Jene Kobolde im Salz-o-Mat sind auf Salz spezialisiert. Für Kobolde ist das Salz eigentlich tödlich, jedoch hat eine kleine Anzahl von ihnen eine Resistenz entwickelt, die das Salz sogar zur Notwendigkeit werden lässt. Da sämtliches produziertes Salz sofort durch den Ausgang des Gehäuses heraus gesogen wird, sehen sich die Kobolde gezwungen ständig neues Salz zu produzieren um überleben zu können. Beim Absaugvorgang wird deshalb nur 99% des Salzes herausgesogen, das restliche Salz dient den Kobolden als Nahrungsgrundlage. Weil diese so gering ist, wird der Produktionsvorgang beschleunigt. Es gilt das Prinzip des dringlichen Bedarfs, welches von Konfuzius ursprünglich zu sadistischen Zwecken erfunden wurde. Es wird von zahlreichen Todesfällen von Kobolden berichtet, die jedoch noch nie offiziell bestätigt wurden, um den Umsatz des Salz-o-mats nicht unnötig zu gefährden, da dieser sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Verwendungszweck[Bearbeiten]

...und noch mehr Salz.

Im Teeenland wird das Salz zur Neutralisierung überzuckerten Tees verwendet. Im Rest der Welt zur Neutralisierung überzuckerter Speisen. In der Parallelwelt wird das Salz zum zuckern verwendet. Weil dort der Zucker auch süß ist, versuchen seit geraumer Zeit Forscher ein Gegenstück zum Zucker zu entwickeln, jedoch vergeblich. Es scheint als sei dort etwas "salziges" nicht möglich. Ein Paradoxon, dass auch namhafte Gourmetköche in den Wahnsinn trieb. In manchen Gesellschaften wird das Salz auch mit einer bekannten Erdenfrucht (auch Kartoffel) zu Salzkartoffeln gemischt.

Auch kann man Salz ohne chemischer Behandlung schniefen. Beides führt zu einem Rausch mit einem Lernflash; die betroffene Person kann nur noch lernen, wobei sie auch noch Spaß hat! Danach kommt ein Relevanzflash; der Konsument ist nur noch am klugscheißen, in besonders traurigen Fällen schreibt er sinnvolle Artikel in der Stupidedia. Man erkennt den Konsum von Christle an einem muffigen Geruch wie er oft in Büchereien vorkommt. Beim Konsum hilft nur Hochprozentiges oder Haschisch, um den Wirkungen zu entkommen. Hierbei gilt der Grundsatz des ehemaligen Tagesthemenmoderators Ulrich Wickert:

"Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu Naschen."

In Bushland hat sich durch das Salz ein neuer Trend entwickelt: Es wird Salz mit Backpulver vermengt und an Schüler und Studenten verkauft. Diese Mischung, die Christle genannt wird, kann dann in einer Wasserpfeife geraucht werden.

Arschsalz[Bearbeiten]

Arschsalz, auch Analmineral genannt, ist eine lokale Spezialität aus dem spanischen Analusien.

Quellen[Bearbeiten]

  • Tümpel
  • Salz-o-mat

Siehe auch[Bearbeiten]