Schnellbahn (S-Bahn)

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Der Berliner SS-Bahn-Plan

Der Begriff S-Bahn steht angeblich für Schnellbahn, was sich nur schwer nachvollziehen lässt. Treffender ist Surf-, Spray- bzw. Sozialer-Brennpunkt-Bahn. Letzteres wird ignoriert, da das Kürzel SBB schon anderweitig vergeben ist.

S-Bahnen werden betrieben von der Deutschen Bahn sowie von dreibuchstabigen Untergrundorganisationen namens AVV, BVG, HVV, MVV, KVB, RMV, VBB, VGM, VRS, VRR und MDV (wobei das „V“ jeweils für „Verbrecher“ steht).

Zeitreise[Bearbeiten]

Vom einen bis zum anderen Ende der Stadt (egal, welcher) benötigt man in den überfüllten Zügen (man soll ja die Fahrt in vollen Zügen genießen) gefühlte 2000 Minuten. Regelmäßig werden daraus gefühlte 3000 Minuten, nämlich immer dann, wenn mal wieder jemand auf die Schienen gesprungen ist oder die Türen blockiert hat.

S-Bahnen halten regulär an jeder Milchkanne, bzw. wo Milchkannen aufgrund städtischer Infrastruktur oder infolge Modernität fehlen, an jedem Hundehaufen. Das erklärt, warum es dem Normalbürger mitunter etwas schwer fällt, sich auf den S-Bahn-Fahrplan einzustellen.

Fahrpreise[Bearbeiten]

Alle zwei Monate werden die Fahrpreise erhöht mit der Begründung, dass die Uniform des S-Bahn-Fahrers veraltet ist und er eine neue braucht, oder dass die Fenster ausgetauscht werden müssen, weil irgendwelche Emos mangels freiem Platz auf ihren Unterarmen sämtliche Scheiben zerritzt haben.

Die Fahrkartenautomaten, an denen man für diesen Komfort löhnen soll, nehmen konsequenterweise nur Münzgeld an, selbst dann, wenn der Fahrpreis 36,70 beträgt. Er ergibt sich aus einem vierstelligen Geheimcode aufgrund des sogenannten Netzplanes, der Muttis Schneiderei-Schnittmustern verdammt ähnlich sieht. Der Code ist so geheim, dass man eigentlich gleich die PIN einer beliebigen Kreditkarte eintippen kann oder den Geburtstag seines Lateinlehrers.

Güteklasse[Bearbeiten]

Während Bahnen der Klasse A einst noch von Duke Ellington musikalisch verehrt wurden („Take the A Train“), sind Bahnen der Handelsklasse B und C völlig unbekannt. Bahnen der Klasse S (S-Bahnen) rangieren gemäß dieser Klassifizierung zwar um 15 Stufen hinter D-Zügen, sind jedoch U-Bahnen immer noch um zwei Klassen voraus.

Fahrgäste[Bearbeiten]

Die S-Bahn dient vielen Menschen als Verkehrsmittel. Obwohl man dort einen fast repräsentativen Querschnitt aller Bevölkerungsgruppen erwarten könnte, trifft man in den S-Bahnen in erster Linie auf eher spezielle Fahrgäste:

  • Punker, Hopper und dergleichen Gesindel
  • Arbeitslose WoW-Spieler
  • Arbeitslose, die WoW nicht kennen oder kein Geld für einen Computer haben
  • Penner, die sich das Geld zusammengeschnorrt haben, um in der Bahn schlafen zu können
  • Zwei Meter große Kerle, die dich freundlich anrempeln, in ihrer Innentasche aber genug Waffen haben, um die IS drei Jahre lang zu unterstützen
  • Leute, die die Führerscheinprüfung einfach nicht schaffen.
  • dumme freche Schüler auf dem Weg zu einer Schule bzw. Irrenanstalt
  • Arbeitnehmer die (noch) bei einer Firma / Klitsche arbeiten, die zu geizig ist für einen Parkplatz

Kontrollen[Bearbeiten]

Eigentlich steht das „S“ in S-Bahn für „sparen“. Es wird niemals kontrolliert. NIEMALS. Vor allem abends nicht.

Trotzdem gibt es Kontrolleure in den S-Bahnen - diese sind aber nachtaktiv. Wenn sie Glück haben, erwischen sie eine armen Schlucker, eine mittellosen Obdachlosen oder – viel besser! – einen reichen betrunkenen Spätheimkehrer beim Schwarzfahren. Jedoch mangelt es den Kontrolleuren meist an der körperlichen Kondition, den flüchtenden Schwarzfahrern zu folgen. Ein wahrer Glücksgriff ist daher der übergewichtige reiche betrunkene Spätheimkehrer beim Schwarzfahren.

Siehe auch[Bearbeiten]

Diverses:Erfahrungen im Öffentlichen Personenverkehr

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