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Deutsche Sprache

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Sprache. Für eine andere depperte Interpretation schau bitte hier. Für eine Version als Gedicht hier...

Die deutsche Sprache (lat. lingua bierius) wird vorwiegend in Deutschland, Österreich und stark verändert bis in die Unkenntlichkeit in der Schweiz und in Südtirol gesprochen. Sie gehört zum germanischen Sprachzweig und ist der Ursprung aller anderen Sprachen der Welt. In Österreich und Südtirol wird Deutsch liebevoll "Deitsch" genannt und in der Schweiz kennt man das sogenannte "Schwitzerdüütsch".

Grammatik des Deutschen[Bearbeiten]

Die deutsche Grammatik ist sehr komplex aufgebaut und bedarf großer Weisheit, die der Deutsche Landsmann von Geburt an in sich trägt.

Kasus - hat nichts mit Käse zu tun[Bearbeiten]

Wenn man vom "Kasus" spricht, sind die vier Fälle gemeint, die im Deutschen vorhanden sind. Es gibt den:

  1. Nominativ - 1. Fall. Der Nominativ beschreibt das Subjekt des Satzes. Im Volksmund wird der 1. Fall auch als "der ganz Normale" bezeichnet.
  2. Genitiv - 2. Fall. Der Genitiv beschreibt einen Besitz. Z.B. "Das ungewollte Kind der Frau".
  3. Dativ - 3. Fall. Objekte werden mit dem Dativ deutlich gemacht. (der selbe Satz im Dativ: Der Frau ihr ungewolltes Kind)
  4. Akkusativ - 4. Fall. Auch mit dem 4. Fall werden Objekte beschrieben.

Die Pluralbildung ist etwas verwirrend, deshalb wird auf die Erklärung verzichtet.

Genus[Bearbeiten]

Das Deutsche besitzt drei grammatikalische Geschlechter - männlich, weiblich, sächlich. Zum Fachsimpeln: Maskulin, feminin, neutrum. Wenn man etwas Bisexuelles ausdrücken möchte, wird im Allgemeinen das sächliche Geschlecht gewählt.

Jedes Hauptwort, auch Nomen oder Substantiv genannt, besitzt ein grammatikalisches Geschlecht. Adjektive, Artikel, Zahlwörter müssen entsprechend zugeschnitten werden. Es kommt auch auf den Fall an, in dem das Nomen steht.

Zeitwort[Bearbeiten]

Selbstverständlich gibt es auch Verben in der schönen deutschen Sprache. Sie müssen mit dem Pronomen (Fürwort) übereinstimmen und entsprechend konjugiert werden. Verstanden? Ok.

Hier ein Beispiel mit dem Verb "saufen":

Einzahl (Singular)

  1. ich saufe
  2. du säufst
  3. er/sie/es säuft

Mehrzahl (Plural)

  1. wir saufen
  2. ihr sauft
  3. sie saufen

Weitere Wortarten[Bearbeiten]

Zum Weiteren gibt es im Deutschen noch Wortarten wie Adjektive, Präpositionen, Adverbien, Abtönungspartikel, Pronomen. Aufgrund von Langeweile werden die oben genannten Wortarten nicht mehr ausführlich erklärt.

Verschandelung durch Fremdwörter[Bearbeiten]

Es ist ein neuer Trend geworden, immer mehr Fremdwörter, insbesondere aus dem Englischen, in die deutsche Sprache zu übernehmen. Wörter wie z.B. downloaden, checken, Style, usw. sind sogar schon Alltag in der deutschen Sprache. Dadurch verliert das Deutsche ihre Individualität und ihre Schönheit. Nur Sie können das verhindern!

Gebrauch von Fremdwörtern[Bearbeiten]

Es ist bewiesen, dass eingebildete und 9-mal-kluge Menschen, die immer besser sein möchten als alle Anderen, solche fremdartigen Fremdwörter gebrauchen. Da die Benutzung dieser Fremdwörter (hauptsächlich aus der englischen Sprache) so seltsam und merkwürdig klingt, reagieren viele Leute mit einem heftigen Lachanfall. Denn das hört sich einfach blöde an.

Hilfreiche Sätze zur Verständigung[Bearbeiten]

  • "Hier ma nich hier machn da, nä?"
  • "Ich hab' vergessen zu kacken!"
  • "Ich nix Deutsch, ich Türke"
  • "Ich habe heute leider kein Foto für dich."
  • "Die sah ja aus wie so 'ne Blutwürchste"
  • "Wen ist dat Mopped? - Ich!"