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Ungarn

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Magyar Királydemocrácia
Großungarisches Reich

Flagge Ungarns

Wahlspruch: „Herr, segne Herrscher Viktor Orbán, den ersten, den besten, den erstbesten Herrscher der Welt

Amtssprache Ungarisch, Finnisch, Türkisch; regional auch österreicherisches Deutsch
Schrift Vokalschrift
Hauptstadt Budapest
Staatsoberhaupt Kiraly Ingmar (I.) von Österreich+Ungarn, Der Geliebte Führer Viktor Orbán
Präsident Gyurcsány Ferenc
Regierungsform "Demokratorische" Monarchie
Nationalfeiertag 5. Mai, Unabhängigkeit von Rumänien
Fläche 41.643,78 km²
Einwohnerzahl 455.408,549
Bevölkerungsdichte 2.005 Einwohner pro km²
Währung 1 Forint = 100 Hefeheller
Religion Orbanstentum, Bud(dh)aismus (nur in Budapest)
Zeitzone MEZ + akademisches Viertelstündchen
Nationalhymne Beni benimle birak
Wirtschaftsform Fünfjahrespläne Chaos beim Import (ist auch schwer bei einer geschlossenen Staatsgrenze)
Kfz-Kennzeichen UG
Internet-TLD .orban oder auch .unimportiert
Vorwahl +000EEE

Die Republik Ungarn (ungarisch Magyar Királydemokrácia, kurz MKD) ist eine postdemokratische Monarchie am bösen Meer, in die man ungern reist, daher auch der Name Ungarn. Die Bezeichnung stammt aus dem slawischen und bedeutet ungern bin icke hier. In der Hauptstadt Budapest wurde außerdem auch das erste durchsichtige Nähgarn erfunden, das dementsprechend auch Ungarn genannt wird.

Sprache[Bearbeiten]

Ungarn ist seit Alters her stolzer Besitzer der unverständlichsten Sprache Europas und liegt damit in der Gesamtwertung noch vor Polen, Litauen und Österreich.

Einer Theorie zufolge entstammt das Ungarische der finno-ogerischen Sprachfamilie und ist somit entfernt mit dem Finnischen verwandt. Diese Theorie gilt heutzutage jedoch als überholt; als Beleg wird die Unähnlichkeit der beiden Sprachen herangezogen. Während das Finnische einen Hang zu völlig überflüssigen Vokalen hat, setzt das Ungarische seinen Schwerpunkt klar auf völlig überflüssige Konsonanten.

Eine andere Theorie besagt, dass Ungarisch oder Erpelesisch (Eigenbezeichnung erpelész) eigentlich eine Kunstsprache ist, die vor rund 1000 Jahren von einem geisteskranken Tyrannen entworfen wurde. Ziel war es, die Sprache so schwer und albern wie möglich zu machen. Deshalb erfand der Geisteskranke über 100 Fälle, deren Endungen man oft miteinander verwechselt. Heute spricht man nicht von 100 Fällen: um das Aussterben der Sprache zu verhindern, behauptet man, das Ungarische hätte viel weniger Fälle und das andere seien „Postpositionen“ (was es aber gar nicht gibt). Da jedoch jeder eine andere Anzahl Fälle angibt, ist es eigentlich offensichtlich, dass irgendetwas faul ist.

Die Ungarn haben das grammatische Geschlecht abgeschafft, in der Hoffnung, die Sympathie der Sprache bei den Ausländern zu erhalten. Diese Maßnahme brachte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass sich Ausländer nach dem unvorsichtigen Aussprechen eines ungarischen Wortes immer noch einer mehrwöchigen logopädischen Reha-Therapie unterziehen müssen.

Geographie[Bearbeiten]

Die atemberaubende Vielfalt der ungarischen Landschaft.

Ungarn war bis 1989 die letzte Bastion des Ostblocks vor dem kapitalistischen Feindesland. Während im Nordwesten der ehemalige Bündnispartner Österreich auf eine Gelegenheit lauert, sich das ungarische Staatsgebiet wieder einzuverleiben, liegt im Südosten Rumänien, welches in dieser Frage kaum weniger Besorgnis aufwirft; unterstützt wird Rumänien dabei von der Ukraine. Den Rest der Grenze teilt sich Ungarn mit Kroatien und Serbien, welche sich eher untereinander bekriegen, sowie mit Slowenien und der Slowakei, welche man in Ungarn genausowenig auseinanderhalten kann wie im Rest der Welt.

Die größte Erhebung des Landes ist der sogenannte Kéks, welcher im Norden liegt; davon abgesehen besteht Ungarn zu 99% aus stinklangweiliger Grasebene, welche stolz Puszta genannt wird. Diese leistet dennoch einen wichtigen Beitrag zur ungarischen Wirtschaft, da sie einen Großteil der Rindviecher, welche später zu Zigeunerschnitzeln geschreddert werden, produziert (nachdem es bedingt durch den EU-Beitritt untersagt wurde, dafür echte Zigeuner zu verarbeiten).

Bevölkerung[Bearbeiten]

Besteht fast ganz und gar aus Ungarn, oder Erpelesen, wie sich die Ungarn selbst nennen. Ausländer sind nur erwünscht, wenn sie nachweislich aus dem vokalfreundlichen Ausland stammen, während Menschen aus Holland, Südafrika und den Konsonantensprachen sich nicht nach Ungarn trauen sollten, sind Türken, Deutsche und Finnen herzlichst wilkommen.

Hauptstadt[Bearbeiten]

Die Hauptstadt heißt Budapest und ihr Name kommt von einer Krankheit, welche im 16. Jahrhundert rund 2 Millionen Menschen- und Tierleben forderte. Ein König erklärte sie später als ausgestorben, was jedoch daher kam, dass ihm durch die Pest seine Augen und Ohren abgefallen waren und er schlicht und einfach nichts mehr davon mitbekam. Heute hört man immer wieder von Touristen, welche aus dem Urlaub nicht mehr oder mit verringerter Anzahl Körperteile zurückgekehrt sind. Der Name Buda kommt von Buddha, der glaubte die Verbotene Stadt in der Nordstadt (Budapest) gegründet zu haben, der aus Peking abhaute, weil die Chinesen zu viel Tabak rauchen und sich damit ein Smog über der Stadt bildete. Daraufhin verbot man in Ungarn den Nichtraucherbereich in Restaurants, um ungebetene Gäste zu vertreiben.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Ungarn finden sich alle deutschen Industrieunternehmen wieder, die keine Lust mehr auf den Standort Deutschland bzw. seine Menschen haben. Vollkommen zu Recht stößt die deutsche Wirtschaft am Standort Ungarn auf Währungsschwankungen, korruptionsunanfällige Behörden, und vorallem einen korrupten Diktator, aber für genügend Geld ist bei ihm alles möglich.

  • Export: Fußpflegerinnen, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Aussiedler, Wein, scheiß scharfes Essen, Zuhälter und Redewendungen mit vielen e
  • Import: Foltergeräte zur vokalischen Umerziehung, z. B. Schlagwortketten

Daten zur Wirtschaft (2007)[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Wappen Ungarns mit dem dreifachen E.
  1. 504 v. Chr.: Durch eine Absenkung des Grundwasserspiegels im bösen Meeres entsteht eine Landfläche, Ungarn ist geboren (das merkt aber niemand).
  2. 198 v. Chr.: Das Volk der Ungarn kommt aus der hintersten Ecke des Ostblocks. Die slawischen Ureinwohner werden vertrieben, was vor allem daran liegt, dass sie nicht genug Vokale kennen. Erst als das Gesetz eingeführt wird, dass maximal zwei Konsonanten hintereinander stehen dürfen, beginnen die Ungarn, das Gebiet tatsächlich zu besiedeln. Zur Distanzierung von der konsonantenreichen Außenwelt wird die chinesische Mauer gebaut.
  3. 126 |n.Chr.: Die Franzosé unter Jesus Christoph besetzen Ungarn sowie die restliche bekannte Welt.
  4. 127: Ungarn ist wieder befreit.
  5. 970: Der Vetter (also der Vater) von Herrscher Nebelmeer VI. erhält posthum den Titel: Herrscher Nebelmeer der Erste, der Beste, der Erstbeste, Herr der Welt.
  6. 1047: Nachdem 1500 Jahre nichts passiert, wandern die ersten Menschen ein, es sind Flüchtlinge aus der DDR
  7. 1049: Ungarn bekommt seinen Namen. Aus Ungern entsteht Ungarn.
  8. 1878: Die Hauptstadt wird gegründet: Bdpst (es gab damals noch keine Vokale in Ungarn).
  9. 1912: Österreich findet den Balkanbund Scheiße. Ungarn findet den Balken im Auge Gottes.
  10. 1914: Der erste Dramaturgenkrieg bricht aus. Das ist den Ungarn egal.
  11. 1915: Kng Nblmr ergreift die Macht. Er führt in der Vokalrevolution den Vokal e ein und heißt ab sofort Herrscher Nebelmeer I.. Der Nationalfeiertag wird ab sofort an dem Wochentag gefeiert, an dem Herrscher Nebelmeer den Vokal e einführte - Gestern.
  12. 1916: Die Konter-Vokalisation unter "Neetze von Lünebrug" scheitert. Die anderen Vokale und Umlaute werden für böse Wörter eingeführt.
  13. 1938: Der Herr erfindet den Wein und segnet Ungarn mit Unmengen an diesem Rauschmittel.
  14. 1939: Der ungarische Buchstabenwahn verbreitet sich in aller Welt. Finnland übernimmt die ungarische Sprache - durch die Interkontinentale Lautverschiebung wird in Finnland jedoch aus dem e ein ä.
  15. 1969: Herrscher Nebelmeer I. stirbt an einem Stück Bienenstich. Es folgt Herrscher Nebelmeer der Sechste, sein Enkel (es war natürlich eigentlich sein Sohn und somit der zweite, aber es ist halt nicht leicht, wenn jedes gute Wort nur den Vokal e besitzen darf).
  16. 1997: Die ungarische Sprache findet bei Vokalkreisen in aller Welt Anhänger.
  17. 2000: Der Sonder-Nobelpreis Meiste Vokale in einem Satz wird eingeführt.
  18. 19. September 2006: Gute Zeiten Schlechte Zeiten wird zum ersten Mal ausgestraht, das Volk dreht durch und zerstört die Fernseher
  19. 2009: Gyurcsány Ferenc wird neuer Präsident Ungarns, da sein Vorgänger Bajnai György Gordon nicht ein einziges e im Namen hatte, weshalb er abgesetzt wurde.
  20. 2010: Der Geliebte Führer Viktor Orbán ergreift die Macht und befreit das ungarische Volk von Demokratie und Wirtschaft. Mit seinem Programm Tschistka (russ: totale Säuberung) plant er, in Ungarn genauso zu herrschen wie seine Vorbilder: Stalin, Hitler, und Mao
  21. 2015: Viktor Orbán will die Todesstrafe wieder einführen und kündigt an, bald seine politischen Gegner zu original ungarischer Salami verwursten zu lassen, erhält aber von Kiraly "der berühmte Gott" (Ingmar) (I.) eine deutliche Absage auch mit Hilfe des Auslandes (Europäische Union) erteilt.
  22. 2012: Eine Verfassungsnovelle bringt eine überraschende Änderung mit sich: Es wird zur alten monarchischen St. Stephans Verfassung und zu den alten Gesetzen der Monarchie zurückkehrt. Ende des Wartezeitraums ist für die Monarchenfamilie (seit 1918/21), Ingmar als seit 14.9.1994 gefolgten Monarchen, nach Überprüfung in Veszprem und Tihany der 16./17.7.2015.
  23. 2015: Mit dem Untermenschenführererlass wird die Verfahrungsweise in der Tierzucht auf Flüchtlinge ausgeweitet. Unter dem Motto Ungarn zeigt Herz wird der Erlass im ganzen Reich als Meilenstein der ungarischen Fremdenfreundlichkeit gefeiert.

Gliederung[Bearbeiten]

Ungarn wird in 6,5 Komitate eingeteilt. Die Komitate werden nur im Ausland so genannt; innerhalb Ungarn spricht man von megyék, da das Wort Komitat kein e enthält.

Eigentlich gibt es 19 Komitate und nicht nur 6,5. Jedoch unterscheiden die Ungarn zwischen

  • bösen Komitaten (Ungarisch gonosz megyék), welche kein einziges e im Namen haben. Sie wurden von den DDR-Einwanderern gegründet.
  • mittelmäßigen Komitaten (Ungarisch közép megyék); sie enthalten zwar mindestens ein e, jedoch auch andere Vokale. Ihre Gründer haben ungarische, aber auch DDR-Wurzeln (Ungarndeutsche).
  • guten Komitaten (Ungarisch helyes megyék), welche nur e im Namen haben. Ihre Gründer können nachweisen, das ihre Ur-ur-ur-ur-ur-urgroßeltern ebenfalls Ungarn waren.

In der 6,5-Theorie werden die guten Komitate einfach, die mittelmäßigen halb und die schlechten gar nicht gezählt.

Liste der Komitate[Bearbeiten]

  • Gute Komitate: Békés, Fejér, Heves, Pest, Veszprém (5)
  • Mittelmäßige Komitate: Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szabolcs-Szatmár-Bereg (1,5)
  • Böse Komitate: Bács-Kiskun, Baranya, Csongrád, Győr-Moson-Sopron, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Nógrád, Somogy, Tolna, Vas, Zala

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

                  Staaten in Europa
Nach Wichtigkeit geordnet
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