Ungarn

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Edelster Ergebener Erpel

Wahlspruch: 'Herr, segne Herrscher Nebelmeer, den ersten, den besten, den erstbesten Herrscher der Welt"

Amtssprache Ungarofinnisch
Schrift Vokalschrift
Hauptstadt Budapest
Staatsoberhaupt Herrscher Nebelmeer der Sechste
Präsident Gyurcsány Ferenc
Staatsfeind Nr. 1 Alle aus dem nicht Vokalfreundlichen Ausland
Regierungsform Monarchische Demokratur
Nationalfeiertag Gestern
Nationalflagge Rot-Grün mit dem Dreifaltigen E
Fläche 41643,7,8 km²
Einwohnerzahl 455.408,549
Bevölkerungsdichte ca. 2005 Einwohner km²
Währung Hefeheller
Zeitzone MEZ + akademisches Viertelstündchen
Nationalhymne Gesegnet herrscht Herrscher Nebelmeer
Kfz-Kennzeichen eee
Internet-TLD .eee
Vorwahl +0004711

Ungarn ist eine Monarchische Demokratur am bösen Meer ohne Anteil am Niltal. Die Bezeichnung stammt aus dem slawischen und bedeutet ungern bin icke hier. In der Hauptstadt Budapest wurde außerdem auch das erste durchsichtige Nähgarn erfunden, das dementsprechend auch Ungarn genannt wird.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Sprache

Ungarofinnisch oder Erpelesisch (Eigenbezeichnung erpelész) ist eine Kunstsprache, die vor rund 1000 Jahren von einem geisteskranken Tyrannen entworfen wurde. Ziel war es, die Sprache so schwer und albern wie möglich zu machen. Deshalb erfand der Geisteskranke über 100 Fälle, deren Endungen man oft miteinander verwechselt. Heute spricht man nicht von 100 Fällen: um das Aussterben der Sprache zu verhindern, behauptet man, das Ungarofinnische hätte viel weniger Fälle und das andere seien "Postpositionen" (was es aber gar nicht gibt). Da jedoch jeder eine andere Anzahl Fälle angibt, ist es eigentlich offensichtlich, dass irgendetwas faul ist.
Endungen hängen von der Vokalharmonie ab. Grundidee ist eigentlich, dass es helle (e/é, i/í, ö/ő, ü/ű) und dunkle (a/á, o/ó, u/ú) Vokale gibt. Entsprechend soll an das Wort eine "helle" oder "dunkle" Endung angehängt werden. Das funktioniert jedoch nicht immer und es gibt viele Ausnahmen, sodass die Idee oft angezweifelt wird. In der Hoffnung, die Sympathie der Sprache bei den Ausländern zu erhalten, haben die Ungarn das grammatikalische Geschlecht abgeschafft.

Das Wort legeslegmegvesztegethetetlenebbeknek (was es auch immer heißen soll) hält gleich zwei Rekorde:

  1. Es ist das kürzeste Wort und
  2. das einzige ohne Akzente. Fast jeder Vokal hat auf Ungarofinnisch einen überflüssigen, unbegründeten Akzent.

[Bearbeiten] Geographie

Ungarn grenzt im Süden und Südosten an Ägypten und im östlichsten Osten an Niemandsland. Im Norden an Griechenland, westlich an das Böse Meer. Besonders hervorzuheben ist die Esenser Senne – ein Naturschutzgebiet, welches 64% der Landesfläche ausmacht und in dem die Geldesel, die geheiligte Tiere der Ungarn beheimatet sind. Alle Tiere, die neben den Konsonanten nur das e im Namen tragen, sind bei den Ungarn geheiligt – alle anderen werden nach und nach ausgerottet. Zwar gibt es in Ungarn eine Unmenge von Wespennestern, aber zum Glück keinen einzigen Schwarzbär mehr.
Als Gott im Jahre 1938 den Wein (ungarisch: Weyn) erschuf, segnete er Ungarn mit einem reichhaltigen Angebot an Weinstöcken. Die Weinstöcke machen 27% der Landesfläche aus, mit dem Weinhandel bestreitet Ungarn knapp 31% des Bruttoinlandsproduktes. Berühmt ist die Entenwerder Federleese, ein Rot-Weiß-Wein ersten Ranges (im Ausland auch abfällig Fusel Bahnschranke genannt). In den restlichen 9% des Landes wohnen die Ungarn.

[Bearbeiten] Bevölkerung

Besteht fast ganz und gar aus Ungarn, oder Erpelesen, wie sich die Ungarn selbst nennen. Ausländer sind nur erwünscht, wenn sie nachweislich aus dem vokalfreundlichen Ausland stammen, während Menschen aus Holland, Südafrika und den Konsonantensprachen sich nicht nach Ungarn trauen sollten.

[Bearbeiten] Hauptstadt

Die Hauptstadt heißt Budapest und ihr Name kommt von einer Krankheit, welche im 16. Jahrhundert rund 2 Millionen Menschen- und Tierleben forderte. Ein König erklärte sie später als ausgestorben, was jedoch daher kam, dass ihm durch die Pest seine Augen und Ohren abgefallen waren und er schlicht und einfach nichts mehr davon mitbekam. Heute hört man immer wieder von Touristen, welche aus dem Urlaub nicht mehr oder mit verringerter Anzahl Körperteile zurückgekehrt sind.

[Bearbeiten] Wirtschaft

In Ungarn finden sich alle deutschen Industrieunternehmen wieder, die keine Lust mehr auf den Standort Deutschland bzw. seine Menschen haben. Vollkommen zu Recht stößt die deutsche Wirtschaft am Standort Ungarn auf Währungsschwankungen, korruptionsunanfällige Behörden, und vorallem einen korrupten Diktator, aber für genügend Geld ist bei ihm alles möglich.

  • Export: Fußpflegerinnen, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Aussiedler, Wein, scheiß scharfes Essen, Zuhälter und Redewendungen mit vielen e
  • Import: Foltergeräte zur vokalischen Umerziehung, z.B. Schlagwortketten

[Bearbeiten] Daten zur Wirtschaft (2007)

[Bearbeiten] Geschichte

  1. 504 v. Chr.: Durch eine Absenkung des Grundwasserspiegels im bösen Meeres entsteht eine Landfläche, Ungarn ist geboren (das merkt aber niemand)
  2. 198 v. Chr.: Das Volk der Ungarn kommt aus der hintersten Ecke des Ostblocks. Die slawischen Ureinwohner werden vertrieben, was vor allem daran liegt, dass sie nicht genug Vokale kennen. Erst als das Gesetz eingeführt wird, dass maximal zwei Konsonanten hintereinander stehen dürfen, beginnen die Ungarn, das Gebiet tatsächlich zu besiedeln. Zur Distanzierung von der konsonantenreichen Außenwelt wird die chinesische Mauer gebaut.
  3. 126 n.Chr.: Die Franzosé unter Jesus Christoph besetzen Ungarn sowie die restliche bekannte Welt.
  4. 127: Ungarn ist wieder befreit.
  5. 1047: Nachdem 1500 Jahre nichts passiert, wandern die ersten Menschen ein, es sind Flüchtlinge aus der DDR
  6. 1049: Ungarn bekommt seinen Namen. Aus Ungern entsteht Ungarn
  7. 1878: Die Hauptstadt wird gegründet: Bdpst (es gab damals noch keine Vokale in Ungarn)
  8. 1914: Der erste Dramaturgenkrieg bricht aus. Das ist den Ungarn egal.
  9. 1915: Kng Nblmr ergreift die Macht. Er führt in der Vokalrevolution den Vokal e ein und heißt ab sofort Herrscher Nebelmeer der Erste. Der Nationalfeiertag wird ab sofort an dem Wochentag gefeiert, an dem Herrscher Nebelmeer den Vokal e einführte - Gestern.
  10. 1916: Die Konter-Vokalisation unter Fridolin Barbarus scheitert. Die anderen Vokale und Umlaute werden für böse Wörter eingeführt.
  11. 1938: Der Herr erfindet den Wein und segnet Ungarn mit Unmengen an diesem Rauschmittel
  12. 1939: Der ungarische Buchstabenwahn verbreitet sich in aller Welt. Finnland übernimmt die ungarische Sprache - durch die Interkontinentale Lautverschiebung wird in Finnland jedoch aus dem e ein ä.
  13. 1969: Herrscher Nebelmeer der Erste stirbt an einem Stück Bienenstich. Es folgt Herrscher Nebelmeer der Sechste, sein Enkel (es war natürlich eigentlich sein Sohn und somit der zweite, aber es ist halt nicht leicht, wenn jedes gute Wort nur den Vokal e besitzen darf).
  14. 970: Der Vetter (also der Vater) von Herrscher Nebelmeer dem Sechsten erhält posthum den Titel: Herrscher Nebelmeer der Erste, der Beste, der Erstbeste, Herr der Welt
  15. 1997: Die ungarische Sprache findet bei Vokalkreisen in aller Welt Anhänger
  16. 2000: Der Sonder-Nobelpreis Meiste Vokale in einem Satz wird eingeführt
  17. 19. September 2006: GZSZ wird erstausgestraht, das Volk dreht durch und zerstört die Fernsehsender.

[Bearbeiten] Gliederung

Ungarn wird in 6,5 Komitate eingeteilt. Die Komitate werden nur im Ausland so genannt; innerhalb Ungarn spricht man von "megyék", da das Wort "Komitat" keine "e" enthält.

Eigentlich gibt es 19 Komitate und nicht nur 6,5. Jedoch unterscheiden die Ungarn zwischen

  • bösen Komitaten (Ungarisch gonosz megyék), welche kein einziges "e" im Namen haben. Sie wurden von den DDR-Einwanderern gegründet.
  • mittelmäßigen Komitaten (Ungarisch közép megyék); sie enthalten zwar mindestens ein "e", jedoch auch andere Vokale. Ihre Gründer haben ungarische, aber auch DDR-Wurzeln (Ungarndeutsche).
  • guten Komitaten (Ungarisch helyes megyék), welche nur "e" im Namen haben. Ihre Gründer können nachweisen, das ihre Ur-ur-ur-ur-ur-urgroßeltern ebenfalls Ungarn waren.

In der 6,5-Theorie werden die guten Komitate einfach, die mittelmäßigen halb und die schlechten gar nicht gezählt.

[Bearbeiten] Liste der Komitate

  • Gute Komitate: Békés, Fejér, Heves, Pest, Veszprém (5)
  • Mittelmäßige Komitate: Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szabolcs-Szatmár-Bereg (1,5)
  • Böse Komitate: Bács-Kiskun, Baranya, Csongrád, Győr-Moson-Sopron, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Nógrád, Somogy, Tolna, Vas, Zala (0)

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