Pintan

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Die Stadtprovinz Pintan (别针比), von vielen fälschlicherweise zu Amerika gerechnet, war das östlichste Protektorat der Mongolen. Entdeckt wurde Pintan gegen Ende einer Epoche, die man heute noch die schrecklichste und sinnloseste bezeichnet und an die sich niemand mehr erinnert.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Lage&Flora

Auf einer nicht unerheblichen Landfläche (bislang hatte noch niemand Zeit diesen Flecken auszumessen) streckt sich die Stadtprovinz in südostwestliche Richtung. Es wird behauptet, dass noch nicht einmal der Papst und gar Mao Zedong die Grenzen von Pintan kennt oder benennt.
Pintan ist mit allen bekannten Verkehrsmittel erreichbar; Verkehr ist, nebenbei bemerkt, das Lieblingshobbie der Pinten-Chinesen. Die Pinten-Chinesen, kurz Pinten (so nennen sich die Einwohner von Pintan selbst) nutzen dabei ihren biologischen Standortvorteil, der darin besteht, dass in ihrer Provinz der Viagrabaum gedeiht. Sobald der männliche Nachwuchs nicht mehr gestillt wird, bekommt er in seine Mahlzeit pulverisierte Früchte des Viagrabaums gemischt. Bitte nicht Verwechseln mit den Früchten aus Litauen.

[bearbeiten] Tradition&Gastfreundschaft

Die Pinten sind perfekte Gastgeber, die jeden Besucher mit ihren typischen Ritualen begrüßen. Dabei unterscheidet der Pinte streng zwischen männlichen und weiblichen Besuchern.

Der männliche Gast wird mit dem traditionellen

"Haladra rombla drudru bomm" "致敬, 美丽的笨蛋" (etwa in Ind.-Germ.: Sei gegrüßt du schöner Rammler)

willkommen geheißen, ihm werden Landesfrüchte (Vom Viagrabaum) gereicht und einen schwappend vollen Humpen mir Bier, das aus dem türkischen Teil des Bierflusses geschöpft ist. Nach diesem Ritual begibt man sich in eines der weit über die unbekannten Landesgrenzen hinaus bekannten Badehäuser. Der weitere Verlauf des Urlaubs ist durch Bordellbesuche der Franzoséart geprägt.

Der weibliche Gast wird mit dem traditionellen

"Gutfried, Gutfried, Gutfried ... " "新鲜的肉, 新鲜的肉, 新鲜的肉" (etwa in Ind.-Germ.: Frischfleisch, Frischfleisch, Frischfleisch ...)

und traditionellen Fruchtbarkeitstänzen begrüßt. Weiter weiß man nur, dass die weibliche Gast am Ende ihres Urlaubs sehr zerfleddert und zerzaust aussehen.

[bearbeiten] Politik&Wirtschaft

Die Leute von Pintan leben in erster Linie von chinesischen Sonderzahlungen und dem Tourismus. Sie haben einen ausgelichenen Staatshaushalt, sind sehr kinderlieb und trinken gerne mal einen über den Durst. Das politische Spektrum reicht von extrem links bis extrem rechts, von extrem hinten bis extrem vorne, von extrem unten bis extrem oben, aber letztendlich ist das allen egal. Gewählt wird im sogenannten kontinuierlichen Microvotum. Dieses besagt, dass jeder dann und so oft wählen geht wie er will. Falls sich irgendwann einmal ein Freiwilliger findet, will man die Stimmen auch auszählen lassen, bis dahin begnügt man sich damit, dass niemand Steuern zahlt.

[bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

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