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Kapitalismus

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Kapitalismus/Kapital Is Mus ist die Höchstform des Anarchismus. Sie bezeichnet das politische Ziel einer verwirrten Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich spekuliert wird, also niemandem gleichermaßen zugänglich ist.

Wirtschaftsform[Bearbeiten]

Wirtschaftsform, in der der Mensch durch den Menschen ausgebeutet wird (Antonym: Kommunismus, da ist es umgekehrt, im Kapitulationismus aber noch viel extremer). Beherrschendes Kernelement ist das Kapital, welches als Begründung hergenommen wird für so ziemlich jeden Blödsinn, durch den man mehr Menschen um mehr Kapital bringen kann. Wesentliches Kernelement ist ferner der Shareholder-Value, durch den der Wert eines Menschen ausgedrückt wird. Je mehr er davon hat, desto mehr hat er davon (Leistungsprinzip).

Zielsetzung[Bearbeiten]

Mal gewinnt halt der westliche Kapitalismus gegen den... öh... östlichen Kapitalismus.

Ziel des KapitalisMUSS ist es ein Spiel zu gewinnen in dem man sich als Geldnazi verkleiden und ein stetig wachsendes schwarzes Loch in die Staatskassen reißen MUSS (daher wird Kapitalismus auch mal mit SS geschrieben), indem man viel Kapital der Bürger durch fragwürdige Methoden, wie hohe Gehälter für Verantwortungen, die man am Ende nicht trägt, in die eigene Tasche umverteilt, bis die Banken pleite sind und der Staat das mit den Steueranlagen eben jener Bürger bezahlt. Wer die meisten Wirtschaftskrisen anrichtet, hat das Spiel dann gewonnen. Erfolgreiche Kapitalisten erkennt man daran, dass sie zum Ende ihres Lebens das Maximum an Geld angehäuft haben, was das endgültige Ziel des Kapitalisten ist.

Väter des Kapitalismus[Bearbeiten]

Erfunden wurde der Kapitalismus von Karl Murx und Friedrich Bengels, 2 Materialisten, von denen auch die Ideale des Kommunismus formuliert wurden. Obwohl beide Systeme grundsätzlich gegensätzlich sind, müssen die Möchtegernkapitalisten (siehe BWLer) das Kommunistengrundsatzwerk „Das Kapital“ studieren, damit sie den Kapitalismus verstehen. Durch diesen Widerspruch geprägt, regieren BWLer (zusammen mit den Juristen) die Welt. Als Folge entstehen dann Systeme, die Unvereinbares zu vereinen vorgeben, so wie „Soziale Marktwirtschaft“ oder „Nationalsozialismus“.

Umgekehrt mussten auch im real überwundenen Sozialismus in jeder Studienrichtung mindestens zwei Semester Ökonomie des Kapitalismus als Pflichtfach belegt werden. Es wurde dort gelehrt, dass der Kapitalismus zynisch und menschenverachtend sei. Eine Phrase, die in jedem Parteilehrjahr und jeder Seminargruppe Wirtschaftswissenschaften in jedem Vortrag mindestens einmal vorkommen musste, um eine gute Benotung zu erhalten. Erst nach der Wiedervereinigung (Ähm, blöder Begriff: wurde denn davor schon mal vereinigt?); erst nach dieser Wiedervereinigung jedenfalls lernten diese Protagonisten danach den Kapitalismus erst so richtig kennen. Es wurden neue Vokabeln gelernt, wie „Abwicklung“ und „Marketingstrategie“. Sie erfuhren nun am eigenen Leibe, dass der Kapitalismus zynisch und menschenverachtend ist. (Davor hatten diese Narren das alles immer nur für Propaganda gehalten!) Diese gesammelten Erfahrungen können in dem einen Satz zusammengefasst werden: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt - es ist aber auch nicht alles Scheiße, was stinkt.“

Trotzdem kann man sehr froh darüber sein, diese zwei Semester „Ökonomie des Kapitalismus“ geduldig studiert zu haben, obwohl man doch zur Zeit des Studiums den Sinn dessen oft bezweifelte. Nur so kommt man jetzt in dieser Welt von Staubsauger- und Versicherungsvertretern, von Börsenmaklern und Vermögensberatern richtig zurecht. Nebenbei hat man jetzt auch mehr Kenntnisse über politische Ökonomie als Wirtschafts- und Außenminister zusammengenommen und es fällt auf, dass die heutigen „Vermögensberater“ oft eine Personalunion mit denjenigen Trotteln bilden, die früher im sozialistischen Konsum noch nicht einmal selbstständig eine Bockwurst kaufen konnten.

Gegensätze und Steigerungen[Bearbeiten]

Die Gegensätze, die zwischen den Systemen vorhanden sind, lassen sich leicht aufzeigen: Im Kommunismus werden Menschen von Menschen ausgebeutet. Im Kapitalismus ist es umgekehrt.

Im Sozialismus wird die Wirtschaft erst verstaatlicht und dann ruiniert, im Kapitalismus wird die Wirtschaft erst ruiniert dann verstaatlicht.

Steigerungsform ist der Turbokapitalismus, in dem der Mensch nicht nur einmal, sondern zweimal durch die Quetsche gezogen wird, bis auch der letzte Rest Energie aus ihm herausgezogen wurde.

Üblich ist der K. vor allem in den Demokratien der westlichen Welt, auch einige Diktaturen erkennen jedoch allmählich die Vorzüge für die Machthaber. Die Bevölkerung merkt davon nix, denen ging's vorher schon besch...eiden.

Das Böse. Nur noch steigerbar durch Erweiterungen wie Turbo- oder Casino-. Anzutreffen überall auf der Welt. Die Verhinderung der weiteren Ausbreitung des K. ist mutigen Usern von politischen Onlineforen zu verdanken. Man kann mit ihm auch viel Geld verdienen, indem man Punks Anti-Kapitalismus-Aufnäher für viel Geld verkauft.

Andere Formen des Kapitalismus[Bearbeiten]

Der Alles-für-mich-nichts-für-die-anderen-Kapitalismus, erfunden worden von Josef Ackermann

Faschismus in Pink oder Kotzgrün von verschiedenen Tyrannen bestätigt.

Benutztes-Klopapierismus, dicht gefolgt von Ich-raub-dich-aus-ismus, auch erfunden von Josef Ackermann.

Siehe auch[Bearbeiten]

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