Wäschismus

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Der Wäschismus ist eine im 19. Jahrhundert entstandene Lebensphilosophie, die den Wunsch des Bekenners ausdrückt, mit allen Unterhosen des Universums eins zu werden.

Geschichte[Bearbeiten]

Dr. Li Bestöter (leider ohne Kopf)

Entstanden ist die Denkweise in der Zeit der industriellen Revolution als viele kleine Jungen in Fabriken eingestellt wurden, die Wäsche produziert haben. Diese frühe Konfrontation mit Unterwäsche hat, laut den Forschungen des Neurologen Dr. Li Bestöter, zu einer falschen Vernetzung der Neuronen im Gehirn der Kinder geführt. In der Wissenschaft wird heute diskutiert, ob der Wäschismus folglich eine erbliche Kondition oder eine frei gewählte Lebensart ist. Die Mehrheit der Mitstreitenden tendiert zur ersteren Behauptung. Ob es daran liegt, dass die Statistik belegt, dass die Söhne von Wäschisten meistens auch dazu neigen, oder weil die Wissenschaftler selbst zu 99% ehemalige Wäschisten sind, ist unklar. Der Wäschismus hat seit seiner Entstehung starken Zuwachs erlebt.

Grundsätze[Bearbeiten]

Wäschisten lassen sich in zwei Kategorien unterteilen. Es gibt die Teilwäschisten, die nur Männer- oder Frauenunterhosen verehren, und die Orthodoxwäschisten, die jede Unterhose der Welt für ehrwürdig halten. Die letzteren bilden allerdings eine Minderheit.

Wäschisten greifen zu verschiedenen Methoden, um die Einigkeit mit Unterwäsche zu finden. Beliebt war immer das Über-den-Kopf-Stülpen oder eigenes Reinschlüpfen. Wäschisten haben sich auch den Spitznamen Windelenten geerntet, da manch ein Wäschist pflegt, mit nicht weniger als siebzehn bis dreißig Unterhosen aus dem Haus zu gehen.
Die Motive der Pantyisten sind sehr verschieden, aber tiefgreifend. Die folgenden Argumente sind typisch:

  • Unterwäsche wird unterschätzt und verdient eine höhere Stellung
  • Unterhosen sind halt toll
  • Die sind so lustig und süß
  • Mein Vater hat es auch gemacht und mir jeden Abend gezeigt
  • Ich bin wegen meiner Frau konvertiert

Wäschisten bemühen sich, in ihren Bestrebungen mit dem Unterhosentum vereint zu werden stets um moralische Unantastbarkeit. Kein Wäschist klaut Unterwäsche oder verletzt andere in seiner Suche nach ihr. Eine häufige Taktik, um ethisch richtig an Unterwäsche zu kommen, ist Rockstar zu werden und seine weiblichen Fans bei Konzerten dazu aufzufordern, ihre Slips auf die Bühne zu werfen. Der Erfolgsrekord dieser Taktik liegt bei 425.700 Slips während einer einzigen Konzerttour.

nicht zu verwechseln mit Faschisten
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