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Kolonialismus

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Kolonialismus ist eine Frühform des Tourismus und von jeher in allen Kulturen verbreitet.
Interkontinental und international bekannt wurde er jedoch erst durch den Drang der Europäer, ab und zu mal raus zu kommen und schon damals galt es als absolutes Muss, den zuhause gebliebenen Präsente, die sogenannten Souvenirs, aus dem Urlaubsland mit zu bringen.
Der heutige Tourismus ist eine friedliche Form des ehemaligen Kolonialismus und man muss sagen, dass man in den Kolonien den Erholungsbestrebungen der Kolonisatoren heute etwas freundlicher gegenübersteht als es in früheren Zeiten der Fall war, was größere Massaker an den Einheimischen, heute eher selten macht.


Der Kolonialismus im Wandel der Zeiten[Bearbeiten]

Kolonialismus bedeutet im Grunde, den Eingeborenen erst mal bei zu bringen wie man richtig lebt.
(General George Armstrong Custer)

Schon aus der Antike sind uns historische Urlauber bekannt, wie zum Beispiel Alexander der Große, der einen ausgedehnten Wanderreiten-Urlaub nach Indien machte oder Hannibal der sich als Fremdenführer für Pauschalreisen in den Alpen einen Namen gemacht hatte. Natürlich sind die bekannten Völkerwandertage hier nicht zu vergessen.
Eine großflächige Erschließung interkontinentaler Erholungsressorts fand allerdings erst im 15. Jahrhundert statt und in dieser Zeit zeigten sich auch erste Probleme im internationalen Kolonialismus. Erfinder des kolonisatorischen Massentourismus waren aber nicht, wie man gemeinhin annimmt, die Spanier, sondern die heute als Araber verschrieenen Mauren.

Die Mauren in Spanien[Bearbeiten]

Zu Beginn des 8.Jahrhunderts befand sich die maurische Welt auf einem Trendhoch und man beschloss mal richtig gepflegt in den Urlaub zu fahren, nach all der Mühsal. Schon damals war die iberische Halbinsel Ziel erholungsbedürftiger Kolonisatoren und schon bald landete der Kairoer Reiseveranstalter Ali-Ibin Kutsweg mit einer Studienreisegruppe im malerischen Gibraltar. Anfangs fand man sich noch im guten Einvernehmen mit den etwas unterentwickelten Iberern wieder, die Iberer zeigten den Mauren unbekannte, touristische Hot-Spots im iberischen Hinterland und im Gegenzug beschäftigten die Mauren die Iberer in ihren Club-Ressorts, dem Granata oder dem El Alhambra, ein gutes Beispiel für ein wunderschönes Urlaubsland. Von den Mauren konnten sich die Iberer manch gute Camping-Errungenschaft abschauen und in ihr Alltagsleben übernehmen, wie z.B. das Wasserrad, die Zisterne (für die Bereitstellung von Sangria) und die arabischen Ziffern (eine prima neue Methode, Herbergsrechnungen zu präsentieren). Das Ganze ging einige Jahrhunderte gut, doch dann ereignete sich Etwas, dass man als das große Dilemma des Tourismus bezeichnen kann und was die Spanier später in ihren beliebten Fernerholungsgebieten in Latein-Amerika erleben mussten.
Im Jahre 1492 endlich präsentierte man den Mauren in Zuge der "Reconquista" (Rückbuchung) eine endgültige Rechnung und teilte diesen mit, dass die "Saison nun vorüber ist".

Tourismuserschließung in Süd-Amerika[Bearbeiten]

Die erste Fuhrwerk-Reiseroute von Tabasco, via Los Angeles und dem Popokapitel zum Texaco-See.

Im Grunde haben die Iberer, die sich inzwischen Spanier nannten, von den Mauren nur profitiert, besonders in puncto Lebensfreude. Nachdem sie sich die verhassten Kolonisatoren vom Hals geschafft hatten wollten Sie jetzt auch mal richtig ausspannen und so beauftragte der spanische "König Ferdinand der Zweite" (Le Rey Cotzolicos) besagten Detektiv Columbo ein Paar neue Fernreiseziele auszukundschaften und ein Paar Ferienbungalows zu bauen. Dieser hatte von der Selbsterkenntnisreise des Alexander gehört und sah die touristische Zukunft Spaniens in Indien, die Indianer waren inzwischen aber nach Süd-Amerika umgezogen. Da man im Urlaub ja auch Service, Unterhaltung und dass Gefühl haben will ein Herrscher zu sein, organisierte man kurzerhand eine Kreuzfahrt "da runter". Als sie im Urlaubsland ankamen, bot sich Ihnen eine atemberaubende landschaftliche Kulisse und viele der Touristik-Scouts, die Columbo beschäftigte, wollten nie mehr weg von ihrem Ort. Von Sessellift bestückten Skipisten bis zu mondänen Strandclubs war auf diesem Kontinent alles möglich und die jungen, gutaussehenden Animateure waren richtiggehend begeistert von der ursprünglichen Lebensfreude der Einheimischen.
Wie auch die Mauren, gingen die Spanier anfangs offen und interessiert auf die Eingeborenen zu und diese waren belustigt über die Campingausflüge der Spanier oder deren Fuhrwerksreisen zum Texaco-See. Diese Belustigung schlug jedoch bald in neidischen, unversöhnlichen Hass um. Nun sollten die Spanier am eigenen Leib erfahren wie es ist, wenn man plötzlich und ungefragt die Rechnung für den Zimmerservice präsentiert bekommt.

Die Zerstörung des Technotitlan-Beach Ressort[Bearbeiten]

Eine der beliebten Strandpartys in Technotitlan am Texaco-See.

Das Problem im neuen Urlaubsparadies war, dass die dortigen Naturvölker eine gewisse Loosermentalität entwickelten, als sie die Campingartikel der Urlaubsgäste sahen. Besonders unbeliebt wahren die Musketen (ganz wichtig bei Grillpartys), das Breitschwert (da man auch in der Pampa "glattrasiert" immer gut fand) und die Haubitze (für das Feuerwerk nach den Strandclub-Discoabenden). Während einem Tangoabend am Texaco schlug die Stimmung schlagartig um und die Eingeborenen, inzwischen hatten Sie einen massiven Minderwertigkeitskomplex, opferten auf dem örtlichen Souvenirstand wahllos hunderte Jungfrauen, Jungmänner und Jungpumas, in einem beispiellosen, autoagressiven Verdrängungsritual. Die Feriengäste zogen sich erschreckt und verstört zurück, wobei eine nicht näher bekannte Person versehentlich eine Strandfackel umstieß und die, mit Bast gedeckten Strandbars und später das ganze Club-Ressort in Flammen aufgingen. Die Urlauber mussten erst mal wieder auf beliebte Badeorte an der Küste ausweichen und massive Forderungen nach Preisnachlässen waren die Folge.

Der Massentourismus ufert aus[Bearbeiten]

Detektiv Columbo überbringt dem Spannischen Königspaar seine mitgebrachten Souvenirs.
(eine nüchterne Darstellung aus einem spanischem Reisekatalog, Anfang 16.Jhdt.)

Bald schon wurde Columbo nach Spanien gerufen. Der Rey Cotzolicos war schon einige Zeit lang konsterniert, weil er mit ansehen musste, wie jeder her gelaufene Konquistador in den Urlaub fahren konnte und er die ganze Zeit über harte Arbeiten verrichten musste. So wollte er wenigstens ein Paar Souvenirs haben (ein Verhalten das man bei Zuhause Gebliebenen auch heute noch beobachten kann). Das Problem war nur, das die Indianer nicht gerade freigiebig mit ihren Souvenirs umgegangen sind.

Selbst zum, in Kolonisatorenkreisen beliebten, "Glasperlenspiel" liessen sie sich auch nicht einladen (so hätten ein Paar Kolonisatoren wenigstens die Möglichkeit gehabt hinter dem Rücken der Indianer deren Souvenirs ein zu stecken). Die spanische Tourismusbehörde versuchte zwischenzeitlich sogar die neue Welt zur No Go-Area zu erklären. Es musste dringend gehandelt werden, da inzwischen immer mehr Urlauber von den "Wilden", wie man die Einheimischen inzwischen nannte, weil Sie immer so wild waren, angegriffen und ihrer Trekkingrucksäcke beraubt wurden. Eine Lösung fand sich in der spanischen "Extremadura", einem abgelegenen Naherholungsgebiet, in dem allerdings nur Survivalurlaub und hartes Mountainbiketrekking angeboten wurde...

Die Erfindung des sanften Kolonialismus und die Folgen[Bearbeiten]

Herman GoretexTM hatte das Servicepersonal immer streng im Auge.
(Hierzu verschmolz er bei Bedarf sogar mit dem Dschungel.)

In dieser Zeit trat der extreme Touristikfachmann und Souvenirjäger Herrmann GoretexTM auf den Plan und versprach dem König so schnell wie möglich wieder paradiesische Zustände in der neuen Welt zu schaffen. Als Kolonisator und Touristikmanager hatte er volles Verständnis für die Situation der Eingeborenen, die zwischen Neid und Minderwertigkeit schwankend, dem Tourismus ablehnend gegenüberstanden. Er vereinbarte mit dem König es erst mal mit "sanftem Kolonialismus" zu versuchen, zum Schutz jedoch einen größeren Security-Service mit zu nehmen. Dem König war dies alles egal, Hauptsache er erhielt seine Souvenirs.
Als Herrmann in der neuen Welt ankam, bot sich ihm ein erschreckendes Bild von Leid und Zerstörung: die Eingeborenen und die Urlauber befanden sich im Kampf um die besten Plätze am Strand oder einzelne Strandliegen, an den Brettskiständen entbrannten sogar wilde Schlägereien, von Erholung war aller Orten nichts zu spüren. Es musste schnell gehandelt werden und Goretex versuchte, den Indianern Jobs auf den inzwischen eingerichteten Ferienbauernhöfen anzubieten, doch sie ließen nicht mit sich reden. Hier kommt das eigentliche Problem des Kolonialismus zum Vorschein: Naturvölker, die antriebslos im Schlamm herum leben und sich von der Hand (manchmal auch vom Fuß) in den Mund leben und keinen Job haben, wissen den Wert des Urlaubs auch nicht zu schätzen. Sie sehen die lustigen Urlauber und denken das Leben wäre immer so, doch die Mühsal hinter Planung und Ausführung von Urlauben können oder wollen Sie einfach nicht sehen.

Die Urlaubsgäste greifen durch[Bearbeiten]

Der spanische Kolonialismus scheitert an den Eingeborenen.
(zeitgenössische Darstellung)

Inzwischen beklagten sich aber auch die Touristen, da sie es nicht mehr mit ansehen konnten, unter welchen selbstverschuldeten Missständen die Einheimischen und vor allem ihre Kinder hausten. So beschloss man von jeder Golddublone, die man durch den Tourismus einnahm dreißig Centavos an die Indianer zu geben, das einzige was man forderte waren einige schnöde Souvenirs. Als die Indianer diese nach erfolgter Bezahlung nicht herausgeben wollten und plötzlich Intellektualismen und soziale Utopien wie Menschenrechte und Kultur von sich gaben, sah der Securityservice sich gezwungen die Millionen von Centavos zurück zu fordern. Diese waren allerdings schon längst für Feuersteine, Engelstrompeten und Kopfputze verprasst worden, so das man sich endlich die lange erwarteten Souvenirs einfach nahm.
Es ist verständlich, das Kolonisatoren, die gebucht und bezahlt haben auch einen Gegenwert erhalten wollen. An dem sturen Unverständnis für diesen Zusammenhang ist die indianische Kultur Süd-Amerikas letztendlich dann auch gescheitert. Urlauber, die sich die Rückfahrt nicht leisten konnten, wurden eiskalt im Urlaubsland zurück gelassen und vermischten sich mit der indigähnen Bevölkerung.
In Sachen Erholungsangebote waren sie mit ihrem Latein völlig am Ende, deswegen nennt man Süd-Amerika heute auch scherzhaft "Latein-Amerika".


Die Aufteilung der Erde in Welten[Bearbeiten]

Beliebte Reiseziele der wichtigsten Urlaubsnationen, im Wandel der Zeiten.

Nachdem die Mordugiesen und die Spanier die "Neue Welt" unter sich aufgeteilt hatten, entdeckte man bald die nördlich gelegene "Ganz neue Welt", Afrika. Da man den schwarzen Kontinent zur selben Zeit in die Reisekataloge eingliederte, wurde Afrika ganz lapidar zur "Dritten Welt" erklärt. In diese Kategorie wurden ab da alle weiteren Reiseziele aufgelistet, was die Erstellung von Reisekatalogen ungemein erleichterte. Diesmal sollten auch Bangländer und die Latzhosen endlich mal zu angemessenen Fernreisezielen kommen.


Tourismuserschließung in Afrika[Bearbeiten]

Eines der vielen Kreuzfahrt-
schiffe mit denen man die Eingeborenen zum Urlaub in die Karibik und die Ganz neue Welt brachte.

(zeitgenössischer Reiseprospekt)

Aus den Ferienerlebnissen in der inzwischen gar nicht mehr so neuen Welt hatte man in der europäischen Tourismusbranche gelernt und versuchte den "Tourismusstandort Afrika" erst langsam aufzubauen. Hier kamen auch erstmals andere europäische Könige auf ihre Kosten bzw. an ihre Souvenirs. Der neue Weg zum sanften Kolonialismus sollte dadurch erreicht werden, dass man den sogenannten "Negern" erst mal die Grundbegriffe der Ferienreise vertraut machte. Grundsätzlich kann man sagen das es in Afrika nicht so schlammig ist wie in Latein-Amerika, wodurch die Neger auch ein bisschen weniger Freizeit hatten als die Indianer, auf den trockenen Ebenen ließen sich wunderbare Tanzböden errichten und der Tanz war die beliebteste Freizeitbeschäftigung in Afrika. Solche Tanzvorführungen findet selbstverständlich jeder Tourist höchst unterhaltsam, so das Afrika bis heute einer Der drei Hotspots ist.
Die weitere Sensibilisierung sollte erst mal dadurch stattfinden, das man die Neger zur Kreuzfahrt mit anschließender Erholungsreise einlud. Neger die sich weigerten wurden mit sanften Argumenten und Werbegeschenken eines Besseren belehrt.
Im vorgesehenen Urlaubsland sollten sie dann erst einmal auf Ferienfarmen so ein bisschen mitarbeiten und dadurch den Wert des Urlaubs kennen lernen. In Afrika richtete man ähnliche Plantagen ein, auf denen die Souvenirs hergestellt und die immer beliebteren Safaris abgehalten wurden. Im Vordergrund stand jedoch die Sensibilisierung der "Schwarzen", wie Sie inzwischen sympathisierend genannt wurden, hin zum richtigen Verständnis der Erholung.

Cobra Merde[Bearbeiten]

Denkmal Cobra Merdes zur Erninnerung an den Hotelrechnungsaufstand von 1678. Er soll auch heute noch mahnen, dass jeder die Schulden bezahlen muss, die er verdient hat.

Mitte des 17. Jahrhunderts beschloss man den Touristikscout "Cobra Merde" nach Trinidad-Tobago zu schicken, um von dort die Studienreisen der Neger zu organisieren. Er fand in den Kolonien ein ähnlich verstörendes Bild vor, wie einst Hermann Goretex. Zauberer und Schamanen hatten inzwischen großen Einfluss auf das Tourismusmanagement in Afrika bzw. der Karibik, es häuften sich schwere Krankheitsfälle und es machte sich eine drastische Verschlechterung des Service bemerkbar. In Afrika muss man heute noch für alles extra zahlen, manchmal sogar für Essen und das eigene Leben.

Die Afrikaner wehrten sich mit Händen und Füssen gegen den ihnen verordneten Bildungsurlaub und auch gutes Zureden seitens einiger afrikanischer Potentaten und Könige zeigte keinen Erfolg. Langsam sah man auch hier nicht mehr ein, dass man sich den wohlverdienten Urlaub weiter stören lassen sollte und man versuchte die Neger mit teuren Halsketten zu locken. (eine Verzweiflungstat, über die sich die amerikanische Neger heute noch mit ihren Goldketten lustig machen). In dieser Misere verfiel Cobra Merde immer mehr dem Selbsthass und pflegte sich auch nicht mehr, was bei einem Touristikscout eigentlich einem Berufsausstieg gleich kommt, und so bekam er auch mehrere Abmahnungen, was ihn fuchsteufelswild machte. Im Alkoholrausch wurde er von einem Voodoo-Priester zu einem Zombie gemacht. Ursprünglich war angedacht dass er nachts in Safaricamps die Segeltuch-Stühle aufschlitzen sollte, um es den Urlaubern auf Safari schön unbequem zu machen. Es sollte jedoch anders kommen.
Viele Afrikaner ließen sich wirklich mit solchen Schmuckstücken locken. Man merkte jedoch bald das sie bei den Feldarbeiten sehr unbequem waren.

Das Ende von Cobra Merde[Bearbeiten]

Cobra Merde trieb sich nun immer mehr in Gegenden herum, die man als Tourist nicht erleben will und so traf er auch auf den Schwarzenführer "Shaka Zulu", der ein Büro zur Eintreibung überfälliger Nebenkostenrechnungen eröffnet hatte. Dieser war es auch der den zombifizierten Cobra Merde zur Präsentation von Rechnungen abrichtete. Die Kolonisatoren waren entsetzt, weil man die Rechnung plötzlich in der eigenen Sprache präsentiert bekam. Das hatte nichts mehr mit Urlaub zu tun. Nach dem er in einem einheimischen Aufstand als Kugelfang an einem Bambusgerüst in Fetzen gerissen wurde, arbeitete er noch einige Jahre als einziger Reiseführer-Zombie in Mittelamerika. Seinem Leben wurde in dem Film "Die Nacht des Leguans" ein unsterbliches Denkmal gesetzt.
Shaka Zulu sperrt einem säumigen Urlauber den Premiere Sport-Kanal
(Aufnahme nachgestellt)
Afrika übergab man danach den Bangländern, die mit ihrer Überlegenheit und Kulturellen Pracht die Neger so nachdenklich machten, dass diese einsahen, dass Sie eine kulturelle Entwicklung bei ihren Chancen erst gar nicht versuchen brauchten.
So findet man in Afrika auch heute noch ein pittoreskes Bild, dunkelhäutiger Menschen, die sehr stolz und glücklich auf ihre unterentwickelte Kultur sind, weil sie ihre Zeit lieber dazu nutzen mit den Zebras um die Wette zu laufen, was sie – ganz nebenbei – aber nicht davon abhält, Entwicklungshilfe zu fordern. Das ist dann auch die Grundeinstellung, die man als Kolonisator von Eingeborenen mit Fug und Recht erwarten darf. Und die Beschaffung von Souvenirs klappte auch niemals so gut wie in Afrika. Damals galten die Bangländer dann auch als die beste Urlaubsnation überhaupt.

Zum Deutschen Kolonialismus in Afrika siehe Hauptartikel Deutsche Bananen von deutschen Negern

Kolonialtourismus heute[Bearbeiten]

Heute fragt sich Niemand mehr ob er die Einheimischen stören könnte.
(britische Pauschalkolonisatorin in der "Domm-Rip")

In heutiger Zeit kann man von Kolonialisierungsversuchen der Europäer zum Zweck der Ferienreise eigentlich nicht mehr sprechen. Heute findet man jedoch einen starken Tourismus aus Ländern der Dritten Welt und der Schwellen- und Dellenländer. Viel Touristen aus diesen Ländern richten sich in Europa schon seit Jahrzehnten als Dauercamper ein. Das Erbeuten von Souvenirs spielt bei ihnen eine untergeordnete Rolle. Die heutige Souvenirjagd der westlichen Urlaubsnationen kann man hingegen nur noch als Abklatsch einstiger All-inclusive-Urlaube ansehen. Auch der soziale und kulturelle Aspekt der Hilfe und Partizipation in Bezug auf Einheimische, ist heute einer dekadenten Vergnügungssucht gewichen bei der die Belange von Servicekräften gar nicht erst beachtet werden.
Einer Studie der OPAC-Staaten (OPAC = Organisation of People against Antiesthetik Colonialism) belegt neben der Überfischung eine katastrophale Überfettung des Mittelmeeres, die durch Sonnenmilch und ausgeschwitzte Pfunde entstanden ist. Diese Entwicklung könnte in den nächsten Jahren, ganze Urlaubsregionen durch das Verschwinden des "Grillfisch" nachhaltig schädigen. Besonders in El Arenal und am Knallermann wird die absolute Willenlosigkeit und Erholungsunreife der Europäer deutlich.

Der ADAC. (ADAC = Alliance for the Deliverance of Animosity to Colonisators) geht davon aus das sich der Europäer im Urlaub, durchschnittlich 58 mal pro Urlaub ins Mittelmeer übergibt, was die Anreinerstaaten zum Kotzen finden. Hier hat man Sie dann auch wieder diese Loosermentalität...

Beliebte Tourismustrends im zwanzigsten Jahrhundert[Bearbeiten]

Der Deitsche war schon immer dafür bekannt zu viel Gepäck mit zu nehmen.
(Mitglied der Ferienmacht beim Biathlon am Ural, diese Enthusiasten nannte man auch Urallauber)

Der Tourismus im zwanzigsten Jahrhundert erfuhr einige tiefgreifende Veränderungen. Anfang des Jahrhunderts war man in Europa so satt, das man gar nicht mehr vom Kontinent herunter kam und Erholung in krassen Survival-Urlauben suchte.

  • Im Reich der Latzhosen wurden, in einer ersten Survival-Welle, ganze Landstriche durch Massentourismus dem Erdboden gleich gemacht und die gigantischen Feuerwerke führte zu immer größeren Umweltzerstörungen.
  • In den Vierzigerjahren des vergangen Jahrhunderts drangen deitsche Jagdurlauber und Erlebnistouristen sogar bis zum Ural vor, wobei sie von einer wütenden Menge Einheimischer bedrängt wurden, bei denen Urlaub komplett staatlich organisiert war und die den Kolonisatoren nicht mal dass Leben gönnten.
  • Da die Deitschen alle im Urlaub wahren, versuchten Kolonisatoren aus aller Herren Länder, sich die beliebten urbanen Hot Spots per Flugreise-Angriff unter den Nagel zu reißen.
  • Kurz nach dem zweiten Weltkrieg merkte eine Reisegruppe aus Chassidim, Kibbuzim und Zionisten, das Sie noch einen Koffer in Judäa hatten. Man beschloss die Sache persönlich zu klären.
  • Zwischen 1960 und 1984 erschlossen die die USA mehrere Urlaubsländer, ohne überhaupt selbst in den Urlaub zu fahren, sie lernten lieber ihr eigenes Land erst mal richtig kennen. Für das Ausland stellten sie Selbständige Kolonisatoren ein wie z.B Saddam Hussein, den Schah von Persien, Muammar al-Gaddafi, Moshe Dayan, Augusto Pinochet, den Vietcong oder die Taliban.
  • 1979 erlaubte das ZK der KpdSU den "Bürgern" Reisefreiheit und zwar nach Afghanistan.
  • Ende der Achtziger nervten die Taliban mit ihren dauernden Pilgerfahrten die russischen Urlauber so sehr, dass diese ihnen die Tourismusgebiete in Afghanistan überließen.
  • 1989 Entschlossen sich die Deitschen ihr eigenen Landsleute als Reiseführer einzustellen, was sich gar nicht gut auf die Geldbörsen der Urlauber auswirkte.
  • Im März 2003 stellen amerikanische Trekkingurlauber den ersten Weltrekord für versehentlich verlorene gegangene Survival-Rally Teilnehmer auf.

Siehe auch[Bearbeiten]


Ismus.jpg
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