Rapper

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Jemand, der aus Versehen Rappern begegnet ist

Als Rapper (sprich: Räbba, nicht zu verwechseln mit Rentner) versteht man einen mit übergroßen Kleidern behängten Jugendlichen. Der Rapper trägt seine Klamotten nur zwei meter zu groß, der Hip-Hopper aber drei. Außerdem hat er weniger Ketten als der Hip-Hopper, was zum einen aus Geldmangel geschieht, aber auch aus Schwäche. Der Rapper ist einfach zu schwach um die schwere Last der Ketten zu tragen.
Da die Gehirntemperatur recht niedrig ist, muss ein Rapper eine Kopfbedeckung tragen, die die Gehirntemperatur erhöht und somit eine Leistungsfähigkeit (hüstel...) gewährleistet, die wenigstens die Versorgung der Organe mit Sauerstoff gewährleistet. Den meisten Rappern ist gemein, dass sie nicht singen können. Das durchschnittliche Stimmvolumen eines Rappers beträgt eine viertel Oktave. Deswegen sollte man das "Gerufe" eines Rappers nicht mit Gesang verwechseln. Das Unvermögen, Harmonien zu beherrschen wurde hier zur "Kunst" erklärt. Die in den Musikcharts erfolgreichsten Raplieder zeichnen sich dadurch aus, dass hier der Refrain von jemandem gesungen wird, der singen kann. Meist ein Nichtrapper. EIne besonders schreckliche Mischung von Gossenrap und richtiger Musik ist der Hybridrapper. Also BummBumm-Asotexte mit eingängigen Melodien im Hintergrund. Am Besten noch geklaute Melodien von anderen, weniger bekannten Bands aus dem Ausland.

Der Text[Bearbeiten]

Der Rapper spricht in nicht zu verachtender Lautstärke von der "Straße", dem wahren Leben und dem Ghetto. "Irgendwie Reimen" ist die Hauptaufgabe. Und böse rüberkommen. Der Textinhalt ist banalster Unsinn ("Erst fickt sie mich, dann fick isch disch!", "der will misch dissen, alder, der soll sisch verpissen!").

Hauptmerkmal der Texte sind Ankündigungen und Zukunftsprognosen. Die Dreifaltigkeit des Homo Proleticus heißt "Ficken, Fressen, Fernsehen". Die des Rappers "Karre, Knarre, Knattern". Hier ein kleiner Textentwurf, für den man weder Jodeldiplom noch ein abgeschlossenes Germanistikstudium braucht:

"Hier kommt...Bummbumm, wenn isch komme, dann...Bummbumm, isch werde ...ficken, Bummbumm, dann wirst du nischt mehr blicken, Bummbumm. Isch werde disch nischt mehr vertrösten, Bummbumm, sondern deine Eier rösten, Bummbumm! Du wirst es noch bereuen und disch nicht mehr über Fotzen freuen, Du wirst misch respektieren, sonst werd isch Disch fritieren, Bummbumm, dann bin isch der King, Bummbumm, und Du siehst aus wie Else Kling, Bummbumm, dann wirst Du meine Eier lecken und isch werde ihn in Deine Mudda stecken! Dann bin isch der König von dem Ghetto, und Deine Mudda arbeitet, ähhhh, scheiße, Text vergessen, ähhhh bei Netto! Bummbumm. Dann cruise isch mit meinem BMW dursch meinen Bezirk, Bummbumm, und mein Sachbearbeiter bei der ARGE der heißt Dirk, Bummbumm"

Der Rapper kämpft in seinen Texten gegen eine Welt, die er aber in seiner jetzigen Form so sehr braucht. Würde nicht der von ihm so gehasste Spießeringenieur seine aufgemotzte Luxuslimousine konstruieren sondern einer seiner Brüüüdaa, käme dabei ein Dreirad raus, wo bestimmt noch ein Reifen fehlt.

Fingeralphabet[Bearbeiten]

Um untereinander Informationen austauschen zu können, hat der Rapper ein Fingeralphabet entwickelt. Es wird meist bei der Brotherstellung weitergegeben. Dies geschah, weil zu viel Gehirnzellen durchs Rappen absterben und so die meisten von ihnen nicht in der Lage sind normal zu reden. Dies ist nach "DIN ISO 499tight" genormt. Für Ungeübte sieht die Handschlagsbegrüßung zweier Rapper wie Backe, backe Kuchen aus. Wird einem Leitwolf einer Rappergang erlaubt, im Fernsehen seinen Senf zu äußern, müssen seine Kollegen im Hintergrund grimmig in die Kamera starren und dabei Zeichen im Fingeralphabet machen. Wer dabei auch noch "Eastcoast, alder, Eastcoast!" brüllt, hat schon viel gelernt. Wer "Bad Salzdetfurth, alder!" ruft, etwas weniger.

Möchtegern-Rapper[Bearbeiten]

Der Möchtegern-Rapper (auch Aushilfsrapper oder Rapper für Arme) ist eine Unterart des richtigen Rappers. Der Möchtern-Rapper ist in der Regel 12 - 18 Jahre alt und bezeichnet sich selbst gern als "Gangsta" (zu Deutsch: Gangster) weil er glaubt, einer zu sein, obwohl er noch nicht mal essen kann und beim kacken schwitzt. Mitmenschen, die seiner Meinung nach kein "Checkung" und nichts drauf haben, betitelt er gerne als "Opfa" (zu Deutsch: Opfer).

Langjährige Studien haben erwiesen, dass Hip-Hop hören nich die gefürchtete Hip-Hop-Krankheit hervorruft, bei der die Hoden bis zum Platzen anschwellen. An der Krankheit kann man nur durch aktives Praktizieren, unter Fachleuten "Rappen" genannt, erkranken. Jedoch hat diese an Mäusen, die den ganzen Tag mit Hip-Hop beschallt werden, durchgeführte Studie folgendes ergeben:

  • Das Hirn schrumpft auf die Größe der Hoden (was aber keine Aussage über die Hodengröße sein soll)
  • Beim Schrumpfen des Gehirns wird vor allem das Sprachzentrum zurückgebildet, was die bekannte Hip-Hoppersprache zur Folge hat
  • Ein Großteil des Denkens wird von den Hoden übernommen (Allerdings bei vielen Männern angeboren)

Forscher sind sich inzwischen einig, dass der immer häufiger auftretende Hip-Hop als Strafe Gottes zu deuten, und somit ein Vorzeichen für eine baldige Apokalypse ist

Merkmale des Möchtegern-Rappers[Bearbeiten]

Im Grunde ist der Möchtegern-Rapper sehr leicht zu erkennen, in erster Linie durch sein aggressives Verhalten gegenüber seinen Eltern und anderen Leuten. Wissenschaftler haben heraus gefunden, das dieses Verhalten durch die Pubertät nocheinmal um das Zehnfache verstärkt wird. Hierzu gibt es auch eine Formel: größtes merkmal sein kleiner penis


(Primat · Pubertät · Gehbehindert · 10) + halbstark = √Bushido · 3‰ + Base-Cap nach hinten* √PseudoGoldkette

Weitere Merkmale des Möchtegern-Rappers:

  • Der "Künstler"-name muss in einem krassen Gegensatz zu den tatsächlichen Verhältnissen stehen. "Matthias' Sprechgesangskapelle aus Bad Reichenhall" klingt nicht wirklich cool. Besser ist da "Godslayerkillas" oder "German Southsidenitro"!
  • steht nicht gerne früh auf. Bei Weckversuchen durch die Eltern, bekommen diese schon mal die Worte: "Maaaann raus hier ey, verpiss disch Alda" zu hören. Die Aggressivität ist in den frühen Morgenstunden am höchsten.
  • in der Stadt und in der Schule wird die Hose extrem weit unten getragen, wenn sie aber ihre bonzen-Mütter sehen, welche sie mit ihren Range Rovern von der Schule abholen, ziehen sie ihre Schlabberhosen bis Brusthöhe hinauf.
  • beim Gehen bewegt sich der Möchtegern-Rapper wie ein überdimensionales Metronom. Dabei pendelt der Oberkörper so sehr nach links und rechts, dass er alle Leute zu Boden schlägt.
  • Kundtun irgendwelcher Killerphrasen, die ihm ein möglichst düsteres Image verleihen und die davon ablenken, dass er um sieben Uhr bei Mutti zu Abend essen muss.
  • Ein Rapper will Respekt. Oder reaspääct!!! Den bekommt er höchstens von Kollegenschwachköpfen. Der Normalmensch bringt dem brutalen Vollidioten höchstens Hohn, Verachtung und Angst entgegen. In Ermangelung von Bildung und kleinen grauen Zellen meint der Rapper, das sei Respekt.
  • Ein Rapper muss sich so absurd und bescheuert kleiden, dass schon aus sicherer Entfernung auffällt, dass hier eine besondere Variante des Homo Sapiens durch die Gegend wackelt. Sehr beliebt ist der "Witwe-Bolte-Style". Dazu wickelt sich der Rapper ein Geschirrtuch um den Kopf. Richtig beknackt sieht es dann aus, wenn die Schleife ein Auge verdeckt. Bei Wall-Mart kostet ein Geschirrtuch 80 Cent. Ein Rapper-Geschirrtuch von Tommy Hilfiger kostet 80 Euro.
  • in der Öffentlichkeit ist der Möchtegern-Rapper meist sehr leicht zu erkennen. Er stellt das Handy auf volle Lautstärke, so das es auch die schwerhörigste Oma hören kann. Gehört wird natürlich Rap.
  • leidet oft unter Markierus-Drücketismus. Das heist, er ist selten in der Schule anzutreffen oder nimmt mit Absicht polizeiliche Vorladungen nicht wahr.
  • Ein guter Rapper muss wie vom Teufel besessen gestikulieren. Gebärdensprache auf Speed. Selbst bei intellektuellen Herausforderungen wie etwa "Alder, isch komm aus Berlin!" wird mit der rechten Hand ein Tennisaufschlag vollführt und mit der linken herumgefuchtelt, dass selbst ein Verkehrspolizist aus Peking neidisch werden könnte. Der Grund dahinter ist aber traurig: Je mehr einem sprachliche Feinheiten fehlen, desto eher versucht man durch Gesten seine Ansicht auszudrücken.
  • Was macht ein Eisbär in seinem 3qm Käfig im kirgisischen Zoo? Oder der Rapper auf der Bühne? Richtig, er wackelt ohne erkennbaren Grund mit dem Kopf und vollführt immer die gleichen Körperbewegungen. Beim Rapper sieht das aus wie eine Kombination von Nicken und in die Knie gehen. Beim o.g. Eisbären oder bei einem Opernsänger müsste man bei solchen Verhaltensweisen einen größeren Käfig oder einen Narrendoktor empfehlen. Bei einem Rapper nennt man das "coole Performance".
  • Die Haltung des Mikrofons (von Kennern "Mic" genannt) dient auch zur Abgrenzung von echten Musikern. Es wird verkehrtherum gehalten, also wie eine Pulle Bier beim letzten Schluck.
  • Ein Rapper nennt seine Porno-Rambo-Sandkastenreime nicht "Texte" sondern "Lyrics".
  • Weiba klaa machn (zu Deutsch: Date mit einem Mädchen)
  • Beleidigt gerne Menschen die ihm unbekannt sind.
  • Die Unfähigkeit das "ch" auszusprechen. Es wird als "sch" ausgesprochen
  • Ein extremer Widerspruch zwischen der Verteufelung des Staates in seinen Liedern und gleichzeitig eine extreme Inanspruchnahme des bösen, bösen Staates, wenn es um die finanzielle Verfolgung von Menschen geht, die sich unerlaubterweise eben diese "Lieder" des Rappers runtergeladen haben.
  • behauptet immer, "das Ghetto" und "den Krieg" erlebt zu haben. Auch wenn es eine Reihenhaussiedlung und eine Klassenzimmerkeilerei war.
  • Ein Rapper muss hyperheterosexuell sein. Darunter geht nichts. Konzertpianisten? Total schwul! Leute, die Noten lesen können? Naja, zumindest homosexuell! Menschen, die singen können? Wenigstens bi!
  • Wohnen meistens an der Goldküste.
  • Sind sich des Unterschiedes von Zivil- und Strafrecht durchaus bewusst: Illegale Downloader werden verklagt (Bringt Kohle für den getunten BMW); Disser werden verprügelt (bringt Reeeeeaspäct!!!).
  • Haben einen Mutterkomplex. Sie werfen sich sämtliche Beschimpfungen beim "Dissen" an den Kopf, aber wenn ein anderer nebenbei erwähnt, dass die Mutter des Rappers Schuhgröße 37 statt 38 hat, herrscht Krieg. Das dient als Ausgleich, Lippenbekenntnis und Kompensation. Wer seine eigene Mutter (Ein Rapper würde seine Mutter nie als Mudda bezeichnen) derart ikonisiert, darf alle anderen Frauen zum Ausgleich dafür ruhig als "Fotzen" bezeichnen, die außer Sex nur dem Rapper dienen wollen. Dass Mutti in vielen Fällen eine alleinerziehende, traurige Hartz4 Randexistenz war, die es nicht geschafft hat, ihren Bankert auf die richtige Bahn zu lenken, wird ausgeblendet. Der Widerspruch, dass die eigene "Mutter" den anderen gedissten "Muddas" so ähnlich ist, wie ein Pferdeapfel dem anderen gleicht, kann, wird und will nicht erkannt werden.
  • Prominente Rapper sitzen bei Interviews nicht auf dem Stuhl, sie liegen darauf.
  • Für Rapper gibt es zwei Kleidergrößen: Zu groß und viel zu groß.
  • Zum Hofzeremoniell eines Rappers gehört, dass die Gesprächseinleitung mit "weißu" zu beginnen hat und mit "alder" endet.
  • Ist ein freundlicher mensch und bereichert unsere Gesellschaft
  • seinen Rap-Gegner "dissen" oder "batteln". Hierbei werfen sich zwei Möchtegern-Rapper irgendwelche unlogischen Sprüche im Sprechgesang an die Waffel. Das sieht dann in etwas so aus:
Hör auf man mach keinen Scheis ey sonst muss isch disch dissn
hab aber keine bock disch zu dissn denn isch geh jetz und pissn
ich hoff mal ich schiff nich wieder alles daneben
denn sonst muss isch die Klamotten meiner Mutter zum waschen geben
Das letzte Mal hats ja ganz gut funktioniert
Da hab isch voll in die Keramik uriniert

Bekannte Rapper[Bearbeiten]

Hier wurde Jack the Rapper oder evtl. Wolfgang Amadeus Mozart bei einer Studioaufnahme gestört – Der Fotograf wurde noch am selben Tag grausam ermordet, weil Jack bei der Aufnahme das Käp nicht räpperkonform mit dem Schild nach hinten trug und sein Chicago-Bulls-Tieschört nicht sichtbar war.

Zu den bekanntesten Rappern gehören

Zitate[Bearbeiten]

  • Ey, isch fick disch in Arsch, du Schwuchtel!
  • Ey, alta, disst du mich, machen wir voll konkret Hip-Hop Bättel vor Bahnhof, gehn wir betteln!
  • Alder, isch bin ein Künstler! Rap ist die Poesie der Straße!
  • Isch 'wöre der hat geschwört, dass isch geschwört hab, das er geschwört hat, dass ich geschwört hab, dass er geschwört hat, dass er den längsten hat, Alta !
  • Ey maaaaan wozu brauch ich Grundschulabschluss, Alta, ich bin doch net schwul, weißde wie isch mein?
  • Ey was gucks du misch so an, hab isch Titten im Gesischt, oder was?!
  • Ey Alta, isch hab mähr Brüder als du Freunde hasch, weißu?
  • Ey kennst du x ? Alda den hooll isch gleisch man der is mein onkel und auch mein Fadda! (Für x wird gerne ein gebräuchlicher arabischer Name verwendet, der einen "bekannten" Gangster der Stadt y darstellen soll)
  • "Moruk", "Alta", "Isch Schwöre", "Lan" etc. als sinnlose Satzverstärkungswörter. Sätze können auch ohne Weiteres nur aus solchen Wörtern bestehen, da sie ohnehin nie einen Sinn ergeben.
  • Isch gomm ausm Geddo, Alda!
  • Isch figg foll krass dei Leeeben, alda!
  • Ey Lan, wenn mei Fadda und mein Brudda kommt dann fickkn die vol krass deine Famili, Blet!
  • Isch mach disch Krankenhaus (org. I kill you till hospital)

Ursprung[Bearbeiten]

Das Wort Rapper, MC stammt von dem Burger MC Räp.

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