Kapuzenspack

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Große Fresse ist ein Muss, aber im Zweifelsfall überwiegt der Fluchtinstinkt.

Der Kapuzenspack ist eine verhasste Unterart des Hip-Hoppers, die überwiegend in Großstädten anzutreffen ist.

Evolution[Bearbeiten]

Der Kapuzenspack entstand kurze Zeit nachdem amerikanischer Gangster-Rap seinen Weg nach Deutschland gefunden hatte. Anfangs noch recht harmlos, wurde durch die Verbreitung des Internets immer mehr Personen die Möglichkeit gegeben, mit amerikanischer Musik in Kontakt zu kommen. So verbreitete sich der Rap-Virus und infizierte immer mehr junge Menschen. Der Rap-Virus mutierte sehr schnell indem er das Gehirn leicht beeinflussbarer Deutscher (oft mit Migrationshintergrund) befiel, so dass diese wiederum anfingen deutschen Gangsterrap zu machen wodurch noch mehr Personen zum "Kaputzenspack" mutierten.

Aussehen[Bearbeiten]

Der Durchschnittskapuzenspack ist zwischen 12 und 18 Jahren alt, hat also nur in den seltensten Fällen einen Bart, dafür aber umso öfter Pickel. Er trägt Skaterschuhe und Baggypants, beides mindestens zwei Nummern zu groß. Aber das wohl wichtigste Erkennungszeichen ist der (ebenfalls viel zu große) Kapuzenpulli, dem der Kapuzenspack seinen Namen zu verdanken hat. Die Kapuze ist dabei immer und überall aufgesetzt.

Verhaltensweisen[Bearbeiten]

Die Symptome der Kapuzenspack-Erkrankten sind schon von Weitem zu erkennen. Sie haben selbst im Sommer bei 40° im Schatten ihre Kapuze auf. Dies begründen sie damit, dass sie überaus gefährliche Jugendliche sind, die allzeit bereit sein müssen, sich zu "boxen", Omas ihre Handtaschen oder Grundschülern das Essensgeld zu klauen. Die Kapuze dient dabei als Tarnung, schließlich möchten sie nicht erkannt und verhaftet werden. Eine Verhaftung hätte zur Folge, dass die Kapuzenspacks von der Polizei nach Hause zu ihren Eltern gebracht werden würden. Ein weiteres Symptom ist das Hören von Gangster-Rap in der Öffentlichkeit. Dazu wird bevorzugt ein geklautes Smartphone verwendet. Die Musik wird dabei so laut aufgedreht, dass die komplette Straße beschallt wird. Kapuzenspacks sind sehr aggressiv. Schon ein kurzer Blick eines Passanten genügt um den Kapuznespack ausrasten zu lassen. Es folgen Sätze wie "Was guckst du? Hasch du Probläm, Alder?" oder "Vapiss disch du Huränsohn. Isch masch disch Messer." Allerdings fühlt er sich nur im Rudel wohl. Ein Einzelner hat alleine auf der Straße mehr Angst als die FDP vor der nächsten Bundestagswahl.

Lebensraum[Bearbeiten]

Der Lebensraum eines Kapuzenspacks beschränkt sich auf folgende Orte:

  • Zuhause: Er sitzt mit Freunden im seinem Zimmer, zockt Xbox, kifft und beleidigt seine Mutter.
  • Spielplatz: Auf dem Spielplatz fühlt er sich wohl, da kleine Kinder und eingeschüchterte Mütter keine Gefahr für ihn darstellen.
  • Bushaltestelle: Dort herrscht reger Personenverkehr, was dem Kapuzenspack die Möglichkeit bietet, viele Leute in möglichst kurzer Zeit zu belästigen. Außerdem kann er dort viele Leute mit seiner Musik beschallen.
  • Letzte Reihe im Bus: Dort müssen Kapuzenspacks keine Angst haben, dass ihnen jemand in den Rücken fällt. Außerdem sind sie dort am weitesten vom Busfahrer entfernt und haben eine gute Sicht auf alle Passagiere, was die Anzahl an Beleidigungen und Lästerattacken maximiert.
  • Rückenlehne von Parkbänken: Die Kapuzenspacks sitzen nicht wie normale Menschen mit dem Gesäß auf der Sitzfläche und mit den Füßen auf dem Boden. Sie sitzen auf der Rückenlehne und stellen die Füße auf die Sitzfläche. Neurologen vermuten, dass sie sich so stärker vorkommen, da eine erhöhte Position in Kämpfen immer einen strategischen Vorteil bietet.

Bekämpfung & Heilung von Kapuzenspackismus[Bearbeiten]

Ein Heilmittel ist trotz intensiver Forschung bisher nicht gefunden. Glücklicherweise verschwindet die Krankheit meist von selbst, spätestens bis zum 25. Lebensjahr. Sollte jemand infiziert sein, gibt es nur einen effektiven Weg, den Kapuzenspack an der Weiterverbreitung des Virus zu hindern: Der Infizierte muss auf die Intensivstation geprügelt werden. Dort stellt er keine Gefahr für sich und andere dar.

Siehe auch[Bearbeiten]

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