Nas

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Nas (nicht zu verwechseln mit dem chemischen Stoff Gas), ist ein Hip-Hopper der jetzt von anderen Hip-Hoppern gemoppt wird, weil er Hip-Hop getötet hat.

Nases Karriere[Bearbeiten]

Nas ist so stolz auf seinen Mord am Hip Hop, dass er darüber ein Album rausbrachte.

Der amerikanische Rapper Nas ist ein Sohn deutscher Eltern, (daher auch sein Name, der sich von der deutschen Bezeichnung für das menschlichen Riechorgang ableitet). Mit 3 Monaten wanderte er aus Köln-Kalk aus, weil es ihm nicht Ghetto genug war. Später, in Queensbridge 41st Side angekommen, veröffentlichte er sein erstes Album "Illmatic", eine Huldigung an die gleichnamige Hip-Hop-Jeansmarke. "Illmatic" verkaufte daraufhin 4,86 Milliarden Jeans und Nas bekam ein Zehntel der Einnahmen. Aus Langeweile tötete er daraufhin den Musikstil Hip-Hop, wofür ihm viele Rocker und Punker, unter anderem die Anhänger der "gib Hip-Hop keine Chance"-Bewegung überaus dankbar sind. Nas wird deshalb immer wieder von Hip-Hopern gemobbt; so hat ihm z.B. Eminem einst einen Zettel mit "Mobb-me" auf den Rücken geklebt, er war auch in mehrere Drive-ins verwickelt. Jetzt sitzt Nas oft allein in seinem Zimmer und weint.

Nas' nächste Projekte[Bearbeiten]

Weil Nas immer wieder das Pausengeld geklaut wurde, hat er sich vorgenommen, sein Geld immer so schnell wie möglich für möglichst sinnvolle Projekte ausszugeben. So hat er Milliarden von Dollar für ein Armeisenreservart ausgegeben. Doch Nas schrieb Schlagzeilen, als er zugab, dass er mit Heidi Klum gemeinsame Sache machte und die Ameisen zu den Amerikas-next-top-Ameisen machen wollte und daher dem Rat von Heidi Klum folgte, den Ameisen nichts zu Essen zu geben. Auch deshalb wird Nas als "Größtes Arschloch der Rapgeschichte" bezeichnet.

Diskografie[Bearbeiten]

Schallplatten

  • Billmatic (1932)
  • It Was Titten (1939)
  • Ich bin... (Nase hat er weggelassen, weil er sich dafür schämt) (1943)
  • Nasorgasmus (1953)
  • Stilltitanic (Das Album zu seiner neu gekauften Titanic) (1966)
  • Gottes Sohn (eine Andeutung, dass er auch ein Sohn Gottes ist und nicht nur eine Nase) (1970)
  • Street Disziplin (1978)
  • Hip Hop ist Tot (Das Album erschien nachdem er den Hip Hop tötete) (1984)
  • Untitten (1987)
  • Distanz ist relativ (Ein Album mit seinen Nasenlöchern, Damian und Marley) (1992)
  • Life isst Gott (1998)

Singles

  • Halbzeit (Dieser Song hat er während einer Halbzeit im Fußball geschrieben) (1932)
  • It Joint hard to tell (1932)
  • Die Welt ist Deine (1939)
  • Life's a Bitch (ein Disstrack gegen das Leben, weil er anstatt Mensch eine Nase ist) (1939)
  • Wann Love (1940)
  • If I Schwuled Tee World (1940)
  • Sweet Dreams (1940)
  • Die Massage (1941)
  • Espresso 97 (1943)
  • In Du Jeep (1949)
  • Nas fährt Bike (1953)
  • Hatte me(hl) Wow (1953)
  • Nasorgasmus (1953)
  • You Bow(ling) Me (1953)
  • Schwul (1966)
  • Gib Dir Selbst die Kugel (Eine Aufforderung an alle Menschen, damit er kein Mobbingopfer mehr ist) (1966)
  • One Mikrofon (Ein Song an seine Eltern, was er sich zu Weihnachten wünscht) (1966)
  • Mode your Look (1970)
  • Ich kann (Mit diesem Song will er erklären, dass auch er etwas kann) (1970)
  • Geh Down (1978)
  • Tiefes Thema (1978)
  • Bitching The Rap (1978)
  • Justus A Moment (1984)
  • Hip Hop ist Tot (1984)
  • Kann dich nicht vergessen (Ein Song für seinen Poppel) (1984)
  • Zero (ein Song für das damals neue Cola Zero) (1987)
  • Kann die Welt nicht runden (1987)
  • Fasty (Food) (1998)
  • Tee Tom (1998)
  • Töchter (Ein Song für seine neu geborene Tochternase) (1998)


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