K.I.Z.

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K.I.Z. (K.I.Z. steht hier für „Knäckebrot im Zahnfleisch“) ist eine Bowlingkugelkopfgemeinschaft, die wohlklingende Töne fabriziert. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass diese Töne meist Methan enthalten und trotz ihres Wohlklangs übel riechen. Trotz dieses Umstands kommt die Musik bei Jung und Pubertätsjung sehr gut an. Die Band wird von deutschen Jugendschützern oft als „Beispielgebend“ und „Richtungsweisend“ bezeichnet.

Außerdem werden sie in mehreren EU-Ländern unter dem Pseudonym „Die Berliner Sexterroristen“ gesucht. Man vermutet, dass sie zusammen mit dem tunesischen Präsidenten abgetaucht sind. Zudem behaupten sie, es wäre Guido Westerwelle, die Quotenschwuchtel, die in Marokko Kinder fickt. Das weiß dort jeder, meinen sie, wobei böse Zungen behaupten, dass K.I.Z. es selber wären.

Geschichte[Bearbeiten]

Über die Gründung der Gruppe ist ausnahmsweise etwas bekannt. Am 32.13.1988 trafen sich die vier Wahldeutschen im Arbeitsamt-Neukölln in Berlin. Dort mussten sie feststellen, dass sie nicht nur keine Jobs haben, sondern auch relativ unmusikalisch sind. Doch trotz der schwierigen Umstände gründeten sie die Rap-Gruppe K.I.Z.

Die erste Single kam am nächsten Tag heraus, wobei diese nur aus komischen „Whaaaats?“, „Okaaaays!“ und „Yeeeaaahs!“ bestand. Dieser Track wurde später indiziert. Man vermutete damals sadistische Hintergründe. Die erste richtige Single war Blockzbergnacht, die sofort 4,67288327381920102 Mio. Mal verkauft wurde. Das dazugehörige Album „Holzfäller mit Holz vor der Hüttn'“ wurde 93278329324 Mal verkauft. Im Jahr 2009 haben die vier entdeckt, dass ihr Konto ziemlich leer ist, da das ganze Geld im Bunker an Wert verlor. Daraufhin beschlossen sie, so kommerziell zu sein wie kein anderer. In der aktuellen Single „Du Sohn!“ singen die Jungs auf Frühneuhochdeutsch über gute Söhne mit Müttern und Mütter, die Kinder haben. Dies galt aber in Mittelerde als Gotteslästerung und wurde dort indiziert. Das aktuelle Album beschreibt größtenteils den täglichen Besuch bei der Bank und die schrägen Blicke auf die Kontoauszüge (s. Song „In der Nacht“).

Stil[Bearbeiten]

Die Sprachgesangsgruppe K.I.Z. basiert auf einem niveauvollen Klang, der die Inseln der Humanität widerspiegelt. Die bodenständige Berliner Hip-Hop Formation schmückt sich mit lyrisch kompetenten Texten, die keinesfalls den Gipfel der menschlichen Dekadenz als Propaganda betrachtet. Satirisch, aber dennoch abstrakt wenden sie sich ihrem Tonträger der juristischen Art zu. Ihr somatisches Album ist verbal kräftig inszeniert, was auch die Atonalität unterstreicht.

Der Musikstil ist eher an Heimatmusik angelehnt (vgl. Volksmusik). In den Texten werden sehr oft Blasmusiker bei ihrer Arbeit beschrieben, außerdem werden häufig für die Volksmusik so untypische Wörter wie z.B. „tätowiert“ oder „gepiercte Lippen“ benutzt. Dabei weiß doch eigentlich jeder, dass Volksmusiker weder tätowiert noch gepierct sind. Sie sind nur leicht gestört. Der Rhythmus der Musik ist eher abgehackt, was wohl den Körperzustand der Musiker beschreiben soll. Die Texte sind immer ehrlich gemeint und außerdem nur auf K.I.Z. selbst bezogen. Allerdings sind die Texte eher als Übertreibung anzusehen.

Neuruppin[Bearbeiten]

Neuruppin ist der Erfolgshit von K.I.Z. Er handelt von Häusern in Städten in Leichen. Dieses Lied hat sich so durchgesetzt, dass man in viele Clubs nur noch eingelassen wird, wenn man den Songtext auswendig rappen kann. Diese Partys werden auch „Neuruppinpartys“ genannt. Wer den Songtext nicht auswendig kann, muss aber nicht traurig sein. Er darf im brutalen, dennoch sanften Musikvideo von Neuruppin mitspielen. K.I.Z. Songtexte stehen seit April 2011 auch offiziell auf dem deutschen schulischen Lehrplan. Dieses Fach setzt sich mit dem Rap und Rapinhalt auseinander. Die Lehrplaneinheit 3.4 setzt sich mit dem Lied Neuruppin genauer auseinander. Für Fortgeschrittene auf dem Gymnasium wird zur Abiturprüfung auch noch „Geld essen“ verlangt. Mit symbolischen Ausdrücken wie Geld und Essen kann man Pluspunkte sammeln und so auf seine 0,9-Note kommen.

Mitglieder[Bearbeiten]

K.I.Z. beim musizieren

Tarek[Bearbeiten]

Der Gläubige in der Gruppe. Wurde an seinem Geburtstag geboren und wanderte irgendwann nach irgendwo aus, nur um wieder nach Deutschland als Einwanderer zu kommen. Durch einen Genfehler hat er zwölf Finger. Vor seiner sagenhaften Karriere nutzte er diese kleine Spielerei Gottes, um auf Jahrmärkten aufzutreten. Er spannte sich ein Schild vor die Brust mit der Aufschrift „Anders als ihr!“ und ließ sich gegen Bezahlung mit Geld bewerfen. Aus dieser Zeit trägt er heute noch einige Traumata mit sich herum. Sein Musikantenknochen ist komplett aus Holz und er hatte einmal eine sexuelle Beziehung zu einem männlichen Eichhörnchen. Der kleine Nager biss ihm während einer innigen Liebesnacht allerdings vor Erregung ins Knie, woraufhin Tarek die Beziehung für beendet erklärte und sich wieder der Damenwelt zuwandte. Heute ist er mit Gräfin Violetta (bekannt aus NeoParadise) liiert und plant eine romantische Traumhochzeit auf den kanarischen Inseln, wobei ihre Brüste nur von zwei ausgehöhlten Kokosnüssen bedeckt sein sollen.

Maxim[Bearbeiten]

Keiner weiß wo er herkommt. Behauptungen zufolge stieg er eines Nachts einfach aus einer Kloschüssel, woher auch seine Schizophrenie stammt. Nach übermäßigem Konsum ist er heute süchtig nach der Politur. Bei diesem Vorgang lässt er sich in einer beliebigen Autowerkstatt die Glatze polieren. Es kursieren des Weiteren Gerüchte er sei der berüchtigte Zalando-Lieferant.

Nico[Bearbeiten]

Er ist sowas wie der böse Bub bei K.I.Z. Er benutzt am häufigsten in Interviews das Wort „Mutter“ was wohl sein gutes Verhältnis zu Müttern zeigen soll. Trotz seines bösen Auftretens wird er oft als Lieblings-Schwiegersohn bezeichnet. Gerüchte besagen, dass er sich seinen ansehnlichen Irokesenschnitt mithilfe einer Motorsäge erarbeitet. Seine Füße sind unterschiedlich groß und er besteht zu 80 % aus Pudding, weswegen er bei Regen niemals das Haus verlassen darf. Er trank einmal wegen einer verlorenen Wette einen Liter Tabasco, seitdem glimmt sein Kopf stehts in einem rötlichen Ton, weshalb er in der Band auch den Spitznamen „Glühwürmchen“ hat. Im Jahre 1995 stolperte er am ersten Mai über eine Bananenschale. Seitdem leidet er an einer Obstphobie und bricht beim Anblick von Lebensmittelläden regelmäßig in Panik aus. Er lebt äußerst ungesund. Vor seiner Karriere sammelte er Prothesen und verfolgte den Plan, sich daraus eine Treppe zum Mond zu bauen, da es auf dem Mond niemals regnet und er somit der ideale Lebensraum für ihn wäre. Er kam allerdings nur zwanzig Meter hoch. Prothesen sind einfach zu instabil.

DJ Craft[Bearbeiten]

Der DJ halt. Er ist dafür zuständig, dass wenigstens das Playback ordentlich funktioniert. Außerdem macht er die Volksmusik-Gruppe komplett. Seine Charaktereigenschaften sind Intoleranz, Hass und Liebe für alles und jeden. Seine Besonderheit ist, dass sein Schnurrbart einen eigenen Schurrbart hat, womit er gleichzeitig im Guiness Buch der Rekorde vermerkt ist. Vor seiner musikalischen Karriere erregte er bereits im internationalen Raum Aufsehen, da er sich nur von Sand ernährt, was zu absurden Situationen an den Badestränden Europas führte. Er hat nur noch ein Ohr, da er im Absinthrausch in ein chinesisches Restaurant einbrach und es sich von einem Hummer, der eigentlich gerade bei lebendigem Leibe serviert werden sollte, amputieren ließ. Der Hummer nahm das fleischige Geschenk dankend an und versenkte seine Scheren in den Trommelfellen des Ungarn argentinischer Abstammung.

Diskografie[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • Blockzbergnacht
  • Chickenfight
  • Sinfonie Nr.666 in Ä-Moll
  • Mein Krampf (feat. Dr. Sommer)
  • Du bist keiner von uns, du bist ein Looser
  • Du Sohn!
  • Doitschland wird zum Kaff

Alben[Bearbeiten]

  • Das Räp-Doitschland-Kettenraucher-Massaker-mit-Nuklearsprengköpfen-und-vielen-Toten
  • Böhse Tantenz, 2. Grades, Väterlicher Seits
  • Chickenfight-Tour, nicht Live
  • Chickenfight-Tour, noch weniger Live aber trotzdem Live
  • K.I.Z. goes TOP of the Flops - Orginal Playback Aufzeichnung
  • Kommerz-Ritter gegen Vandalismus
  • Rollstuhl fürs Gehör
  • Hurra, wir gehen unter!
  • Der auf den Stuhl Setzer

Zukunft[Bearbeiten]

Die Gruppe hat vor, in den nächsten Jahren etwas härtere Musik zu machen, d. h. sie wollen jetzt Metal-CDs verkaufen. Da allerdings durch die Wirtschaftskrise Metal teuer wird, wird wohl doch eher Hartplastik benutzt. Außerdem sind Tourneen in Lampukistan und Schlumpfhausen geplant. Ein weiters Ziel der Gruppe ist, berühmter als Jesus zu werden. Allerdings haben diesen Titel die Beatles schon im Besitz. Die Planung einer eigenen Modelinie bei KIK ist auch schon geplant. Sie soll K.I.K. heißen. Falls sich diese Marke gut verkaufen sollte, wird die Gruppe bis zum Jahr 2100 nicht von der Musik abhängig sein.

Zitate[Bearbeiten]

  • Wir sind härter als Pudding!
  • Ich muss noch zum Friseur(Bezeichnung für Friseur).
  • Das Make-up deiner Mutter macht mein Sack zum Regenbogen! (Hier wird das verschönern des Weihnachtsmannkostüms beschrieben.)
  • Deine Mama ist die Beste! (Untermauert das Beste-Schwiegersohn-Image der Gruppe.)
  • Dein Vater guckt ziemlich komisch (Untermauert, dass er cool drauf ist.)
  • Deine Mutter geht raus feiert weiße Messen im Wald. Danach geht sie wieder nach Hause und isst Schnecken mit Schmalz" (Gut für die Mutter-Sohn Beziehung, unterramt auch, dass die Mutter weiße Messen feiert und gerne Schmalzschnecken isst .)
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