C-Loc Mozart

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C-Loc Mozart auf einem Plattencover

C-Loc Mozart (*8. Oktober 1850 Salzburg - †26. Januar 1875 darselbst) war ein Gangster-Rapper der in den Ghettos von Salzburg aufwuchs.

Familie[Bearbeiten]

Er hatte drei ebenfalls berühmte Brüder; den Rockmusiker und Komponisten Wolfgang Amadeus, den Abenteurer Fridolin und den Sänger, Songwriter und Erfinder Don Giovanni. Außerdem hatte C-Loc noch einen Zwillingsbruder, D-Loc, der auch Gangster-Rapper war, es aber nie zu etwas brachte.
Der Vater der Familie war Minenarbeiter, der für einen Sklavenlohn Eis in den Gletschern der Alpen abbaute, während die Mutter mit Telefonsex ein wenig dazu verdiente, um die Familie wenigstens halbwegs am verhungern zu hindern.

Kindheit[Bearbeiten]

C-Loc Mozart wuchs unter ärmlichen Verhältnissen in einem gewalttätigen Haushalt auf. Schnell bekam er Kontakt zu Drogen, Frauen und Waffen, also alles was Spaß macht. So genoss er sein Leben, bis er in der vierten Klasse (im Kunstunterricht) das erste Mal verhaftet wurde.
Bereits jetzt wurde er für mehrere Kapitalverbrechen angeklagt; darunter Waffenschmuggel, Drogenhandel, Zuhälterei, Wirtschaftsspionage, Börsenbeeinflussung und Steuerhinterziehung (damals galt in Österreich-Ungarn-Jugoslawien für Schüler die sog. Milchgeldsteuer). Außerdem war er ein begnadeter Autoschieber und wurde des weiteren für zwei Putschversuche angeklagt. Man befand ihn in allen Anklageunkten für schuldig und er wurde in das auf dem Kapuzinerberg gelegene Salzburger Hochsicherheitsgefängnis (Castillo del Sal) überwiesen. Er wurde zwar zu 3-4 Mal lebenslänglich verurteilt, kam jedoch auf Bewährung frei als er 18 Jahre alt wurde. Im Gegenzug musste er Sozialstunden ableisten, an denen er bis zu seinem Lebensende zu knabbern hatte.

Karriere[Bearbeiten]

Im Gefängnis hatte er mit dem Rappen begonnen und war bei seiner Freilassung ein talentierter Rapper, der nach ein paar über E-Bay verkaufte Demotapes schnell beim Plattenlabel Aggro Wien aufgenommen wurde. Sein Debütalbum Straight outa Salzburg verkaufte sich weltweit 4 mio mal. In der Folgezeit arbeitete er mit Rap-Größen wie 2Bach Shakur, Dr Dvorák, Schub Schubert Dogg, und dem Wag-Ner-Clan zusammen.
Er verkaufte insgesamt 85 Millionen Alben, während sein Zwillingsbruder D-Loc nicht einmal ein Demo-Tape verschenken konnte.
Die Karriere von C-Loc Mozart fand ein jähes Ende, als er und sein Bruder D-Loc am 26 Januar 1875 bei einem Drive-Bye-Shooting ums Leben kamen. Da beide schossen und kein Dritter mit fuhr, hatte niemand die Kontrolle über das Auto, das am Palast der Regierung zerschellte. Beide Insassen waren sofort tot.

Diskografie[Bearbeiten]

Während seiner Karriere veröffentlichte C-Loc Mozart folgende 5 Alben, die je über 2-5 Single-Auskopplungen verfügen..

  • Straight outa Salzburg (1869)
  • C-Loc Duz It (1870)
  • Me against Austria (1872)
  • Tha Cattfather (1873)
  • Missionary Style (1875)

Außerdem war er auf dem Soundtrack des Country-Gangster-Movie Boyz in the Woods zu hören, mit dem Lied Rusticus (feat. Mais Cube), das zu Beginn des Films gespielt wurde.

Nachlass[Bearbeiten]

C-Loc Mozart hinterließ sechs unmündige Kinder (er war ja selbst gerade mal mündig) von fünf verschiedenen Frauen, die allesamt arbeitslos waren. Das machte aber nichts, da C-Loc des weiteren 6 Mrd US-$ hinterließ, von denen jeder den er kannte (Nicht umgekehrt!) von da an gut leben konnte.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Angeblich soll das Lied The heart will go on (angeblich von Celine Dion) in Wirklichkeit im Jahre 1872 von C-Loc Mozart geschrieben und komponiert worden sein. Dies schrieb die Bild am Montag in einem Artikel vom 20.Mai 1903.

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