Fisch

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Das Fisch ist auch bekannt unter Osterhase, Fischfieberhaber, unverarbeitetes Fischstäbchen, Fronz, Delfin und Stinkebär (nicht zu verwechseln mit dem Erklärbär oder einem Fischtennisspieler).

Gemeiner Giftfisch
Mutter: Volksschullehrerin oder Arielle (Seitdem nicht mehr Jungfrau. Aber noch Meer.)
Vater: Vermutlich ein Komposthaufen oder Benjamin Blümchen.

Das Fisch verfügt über besonders prachtvolle, gelb gefärbte Kauwerkzeuge, die von einer zentimeterdicken, mittlerweile schon teils versteinerten Schicht von Essensresten bedeckt sind. Aufgrund dieser Schutzmaßnahmen ist das Fisch perfekt vor äußeren Einflüssen (Schüler, Lehrer, Freunde, Ehefrau, Vater, Mutter, usw.) geschützt.

Aus seiner Mundhöhle dringt ein schier unbeschreiblicher Gestank(Welcher auch bei einem ungewaschenem Pimmelbär zu finden ist), mit dessen Hilfe er möglichen Fragen seiner Schüler entkommt. Dieser Gestank ist wohl nicht nur auf seine hervorragende Hygiene und seine - in jahrelanger Schwerstarbeit angelegten - Bakterienkulturen im Mundraum zurückzuführen, man munkelt auch, es liege an seinem geheimgehaltenen Sohn, den er unterhalb seiner Zunge heranwachsen lässt.

Weitere äußere Merkmale sind unter anderem:

  • Ein dreifaches Doppelkinn (ähnlich wie beim Känguru, werden die Nachkommen in einem beutelartigem Behälter im Hals aufgezogen).
  • Viel zu große Hosen (der Hintergrund hierfür blieb bis jetzt unerforscht, vermutlich wurde seiner Frau durch seinen säurehaltigen Atem die Netzhaut verätzt oder sie war von Anfang an blind).
  • Eine lautartige Sprache, vermischt mit Wortfetzen aus dem oberösterreichischen Sprachraum, die aber große Ähnlichkeiten zum Röhren eines Wales aufweist.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Fisch ist vor allem für seine großen Kartoffelfelder und Wüsten bekannt, die sich über die gesamte südliche Halbinsel erstrecken. Die Haupteinnahmen lassen sich allerdings auf den Kalkabbau und die Produktion von Regenschirmen zurückführen. Billigproduzierende Unternehmen aus dem fernen Osten führten in den letzten Jahren zu einer hohen Staatsverschuldung, die sich durch unberechenbare Persönlichkeitsschwankungen und Hang zum Sadismus manifestierte.

Besondere Fische[Bearbeiten]

Weihnachtsfisch

Grundsätzlich muss man wissen, dass Fische schwerer sind als Wasser. Deswegen schwimmen sie nicht auf sondern im Wasser. Große Fische, die auf Wasser schwimmen können, nennt man Schiffe, kleinere Exemplare nennt man Boote. Fische sind Freunde und kein Futter. Fischmobbing ist illegal!

  • Der B-arsch lässt sich am besten anfassen, wenn man im Wasser steht und die Flut kommt.
  • Der Karpfen kann sich hechten, aber selbst der tollste Hecht kann sich nicht karpfen.
  • Der Köhler machte den Horst und nennt sich seither Seelachs.
  • Der Spezifisch ernährt sich ausschließlich von einem spezifischen Cola-Mix Namens Spezi.
  • Der gefillte Fisch wurde von Friedrich Schiller in seinem Gedicht Der Ring des Polykrates erfunden.
  • Den Tunfisch tun die Japaner gerne essen tun, am liebsten roh und in einem Stück. Für den Japaner kann der Tunfisch nie frisch genug sein, weshalb er den Tunfisch meistens ißt noch bevor er gefangen wurde.
  • Die Aale sind längst alle alle. Früher wohnten sie in Pferdeköpfen. Vorsicht beim Verzehr von Aal-Grün: Es kann Aalopathie auslösen!
  • Der Wels heißt mit Vornamen Orson. Er ist auch als "Your obedient servant" bekannt.
  • Der rückenschwimmende Kongowels schwimmt im Gegensatz zu anderen Fischen bereits zu Lebzeiten mit dem Bauch nach oben.
  • Thomas Mann (Mann, oh Mann!) schrieb über ihn sein "Welsungenblut", ein Buch, dass anfängt und nie wieder endet.
  • Der Butt ist ein noch langweiligerer Fisch. Er ist die Erfindung eines SS-Mannes.
  • Rotfeder ist der Deckname eines IM.
  • Hey-Fische sind bekannt für ihre Freundlichkeit.
  • Die Flipper sind mit TILTs artverwandt. Bei geschicktem, kombinierten Einsatz kriegt man ein Freispiel!
  • Der Stockfisch ist leicht zu erkennen an der stockförmigen Deltaflosse
  • Eine Makrele in guter Hoffnung ist eine baldige Mamakrele.
  • Herr Ing und Frau Ing sind verheiratet und betätigen sich meistens als Spanner, nämlich, beim Zelten. Sie haben ein gemeinsames Kind, Ew-Ing, ein richtiger Fiesl-Ing.
  • Der Silberfisch lebt in der Badewanne. Er kann schwarz anlaufen und muss regelmäßig geputzt werden. Man benutzt am besten einen Putzerfisch. Eine nur weitläufig verwandte Silberfisch-Art ist der Große Silberfisch, auch Moderlieschen genannt.
Ein Goldfisch in seiner vollen Pracht.
  • Der Goldfisch hat ein höheres spezifisches Gewicht als der Silberfisch. Er ist ein wirklich goldiger Fisch!
  • Die Sardine lebt auf Sardinien. Sie schwimmt nie in Wasser sondern immer nur in Öl.
  • Backfische sind fast immer weiblich. Beim sporadischen Auftreten von Boy-Groups (Bei Vollmond!) geraten sie in Paarungsstimmung und entwickeln stehende Ovulationen.
  • Wale leben in der Walhalla, ein Fisch-Großmarkt. Sie genießen weder aktives noch passives Wal-Recht, stehen aber unter Naturschutz. Die Hoden der männlichen Vertreter (logisch) werden als Walnüsse besonders gern auf Kuchen gegessen.
  • Wale können sich erst seit dem 20.Jh richtig ernähren, nachdem Max Planck zum ersten mal den Planck-Ton erschallen lies. Ein Maul voll Planck-Ton ist eine feste Größe und wird auch als Planck-[Ton]-Wirkungsquantum (gegen den Hunger!) benannt. Danach ist der Wal satt, zumindest bis zum nächsten Happen.
  • Kanye West, eine Mutation ohne eine große Chance auf Selektion, da schwul. Steht nicht unter Naturschutz, da niemand auf Vortbestand der Art hofft.
  • Der Krill wird von Walen gefressen. Ist ein Abschnitt leer gefressen, dann ist dort der Meereszustand A-kril, gelegentlich auch Acryl.
  • Der Kerzenfisch ist nicht zuletzt auch wegen der Weihnachtstraditionen vom Aussterben bedroht.
  • Die Träne ist erkennbar am sog. tappertschen Tränensack. Nur in der Nordsee beheimatet.
  • Die Flunder kommt zur Vorschein wenn ein Flugreisender vom Greise befreit wird: Dann ist sie platt!
Ein Fisch, gezeichnet, nicht geschüttelt
  • Der Koj ist ein nicht-jüdischer Fisch und deshalb nicht Koscher.
  • Der Fiche ist ein Fisch aus Zelluloid.
  • Angeln ist am besten auf den Fischi-Inseln, Angelausrüstung ist nicht nötig: Fliegende Fische kommen dort von selbst angeflogen, allerdings nur tagsüber und nur bei schönem Wetter: Fliegende Fische besitzen leider kein IFR.
  • Der 6MA-Fisch, man achte auf spezielle Ausdrucksweise, sowie Betonung (s. auch Hirsch).
  • Der Ma-Fisch ist ein verendeter arabischer Fisch, auch als Chalass bekannt. Für Touristen werden solche Faulende Fische für teuer Geld serviert, garniert mit Handgranaten. Jallah! Aufessen!
  • Der Miethai erledigt dreckige Jobs gegen Bezahlung.
  • Der Fisch, der vom Kopf her stinkt! Solche Exemplare kommen in die bouillabaisse und werden dann am 14. Juli in Frankreich genossen. Von Kopf stinkende Fische ähneln Besuchern, die länger als drei Tage bleiben.
  • Die Muräne ist der Gletscherfisch. Sie ernährt sich von Geröll. Der von der Muräne hinterlassene Kot, in Japan auch als Kotau bekannt, nennt man Geschiebe. Sie stammt ursprünglich aus Murnau am Staffelsee, daher ihr Name.
  • Der Schwertfisch gehört zur Gattung der Musketiere. Er spießt seine Beute regelrecht auf und schlitzt sie dann der Länge nach auf. Man findet ihn in Mantel-und-Degen Filmen. ("Zorro", "Zora" (Die rote..), "Zores", "Zorba", "D'Artagnan" u.Ä.)
  • Aquarienfische zeichnen sich vor allem durch ihren begrenzten Lebensraum aus.
  • Eisfische sind sicherlich auch interessant. In den Sommermonaten (Monate ohne "R") findet man beim Italiener Eis mit Fischgeschmack: Gelato da Pesce...
  • Der Eingeweidefisch, eine majestätische Kreatur
  • Fische vom Meeresgrund sind besonders beliebt
  • Der Physiofisch, ein Vertreter unseres Gesundheitswesens.
  • Der Niederlachs, eine spezielle Art.
  • Der Werhamsterfischvogel, eine seltene Kreuung diverser Tierarten.
Fisch
noch´n Fisch