Fischsuppe

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Guten Appetit!

Fischsuppe, die; Sud in welchem ein aquanoides Lebewesen in kochendem Wasser zum Totwesen transformiert wird um sich daraufhin lückenlos in die Nahrungskette einzureihen. Siehe auch hier und für politisch Interessierte hier.
Man unterscheidet zwischen natürlich entstandenener Suppe, welche meist vulkanischen Ursprungs ist, neuerdings aber auch aufgrund der globalen Herderwärmung entsteht, und industriell gefertigter Suppe, welche nicht aus Fischfleisch selbst extrahiert wird. Bei dieser Fischsuppe werden die anfallenden Reste der Fischstäbchengewinnung mit den an Deck zusammengekratzten Fangresten, Innereien und Fischaugen in einem großen Kessel voll Altöl und Meerwasser zu einem homogenen Brei verkocht.

Außer den Geschmacksartisten aus Asien gibt es nur ein Wesen, welches der Meinung ist, dass man Fischsuppe allen Ernstes essen oder sogar melken könne.

Etymologie[Bearbeiten]

Wer kennt es nicht, das Anglerlatein? Unglaublichste Wortkombinationen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben, werden von diesen merkwürdigen Gestalten, die tagein, tagaus ein Stück Metall mit einem Bindfaden dran ins Wasser halten, zu immer noch sinnloseren, fantastischen neuen Wörtern verarbeitet. Diese Suppen werden von Anglern bevorzugt gefangen - sie sind aber sehr selten. Beißt nun eine Suppe bei einem Angler an, hat er wirklich Fisch gehabt - oder eben Fischsuppe!
Das Wort Fisch stammt aus dem Niederrheinischen, genauer aus Mönchengladbach. Es leitet sich von dem dort immer noch verwendeten Begriff Fich ab, der so viel wie Glück bedeutet. Das Gegenteil (Pech) heißt übrigens Fleisch.


Fisch
noch´n Fisch