Aal

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Aal
Aal.jpg
Ein Aal im Fischgefängnis.
Systematik
Klasse: Fisch
Unterklasse: Knochige Rückgratlose
Überfamilie: Artige Aale
Familie: Aalartige
Unterfamilie: artige Aalartige
Gattung: Aale
Art: Gemeiner artiger Aal
Verbreitung: Wasser
Wissenschaftlicher Name
Anguilla Godzilla longa

(Gunther Glatt, 1754)

Der Aal ist ein schlangenförmiges Meerestier, das genauso ein Fisch ist wie der Walfisch. Es ist das wohl glätteste Tier der Welt, was zur Wortneuschöpfung "Aal-glatt" führte. Aale besitzen außerdem ein Geweih, meistens vorne.

Zur Situation der Aale[Bearbeiten]

Die armen Aale sind mittlerweile in Europa fast ausgerottet, schwer vorstellbar, aber leider wahr. Früher wurden sie wegen ihres Kotes geschätzt, welcher sich aber zu sehr gehäuft hat. Im Folgenden ein paar Beispiele dafür, wie sehr die Aale unter den Menschen zu leiden haben:

  1. Die Aale werden heute immer häufiger zu Gefäßen verarbeitet. Diese ausgebeuteten Aale nennt man Pok-Aale. Sie werden oft in sehr blutigen Zeremonien verliehen. Diese sind bekannt als Fin-Aale.
  2. Des weiteren sind Aale auch sehr beliebt, wenn es darum geht, Metall herzustellen. Zum Beispiel der Edelst-Aahl ist fast nicht mehr auf diesem Planeten zu finden, weil die Stahlindustrie sie alle abschlachtet.
  3. Gemeine Folterei müssen die Aale auch an Fortbewegungsmitteln wie z. B. Fahrrädern mitmachen. Die sogenannten Ped-Aale sind besonders schwer davon betroffen.
  4. Einzig die Populationen der Skand-aale und der Rand-aale verzeichnen seit Jahren einen stetigen Zuwachs, letztere besonders im Vorfeld der bereits angesprochenen Fin-Aale, welche übrigens nicht mit den Finnwalen verwechselt werden dürfen.
  5. Einige Aale werden zu illegalen Straßenrennen gezwungen und gleichzeitig zur Pornografie getrieben. Ein schwerwiegender Fall ist R-aal-f Schuhmacher.
  6. Einige Aale werden auch als Bungee-Seile benutzt, diese Sportart wirkt sadistisch und brutal. Der Name der Sportart: freier F-Aal.
  7. Einige Aale können nicht mal mehr schwimmen und müssen deshalb Bahn fahren. Man nennt ein solch armes Geschöpf Bahn-Aal.
  8. Auch im späten Mittel-aal-ter war in deutschen Regionen dieses Tier schon einmal stark gefährdet. Aus damaliger Zeit stammt das bekannte Volkslied "Aale meine Enschen".
  9. Damit aber nicht genug. Zusätzlich zur Ausrottung begannen nach Ende des Zweiten Weltkrieges sogar zwei deutsche Unternehmerbrüder, die Vielseitigkeit und physiologische Potenz des Aals für ihre Unternehmenszwecke zu missbrauchen. Das Ergebnis: Aaldi-Nord und Aaldi-Süd!
  10. Aale sind auch sehr gesellig, denn sie aalen sich immer zu zweit und haben ein Geweih. Manche männliche Aale sind sogar so gesellig, dass sie eine Menge Aal-imente bezahlen müssen.
  11. Ein paar besonders grausame Forscher hatten die Idee, Zitteraale zur Energiegewinnung zu verwenden. Sie hatten vor, mit drei bis vier Zitteraalen die Energieversorgung ganz Europas sicherzustellen und so die Kernkraftwerke abschalten zu können.
  12. In der Industrie werden Aale häufig als Messinstrument verwendet, da sie genau 1 Meter lang sind. Man redet daher von einem Norm-Aal. Ist der Aal bis auf den Millimeter genau geeicht, redet man auch von einem "Voll-Norm-Aal".

Übertragene Bedeutungen[Bearbeiten]

Umgangssprachlich wird der Terminus Aal auch unterschwellig für Penis verwendet. Masturbation wird auch als "den Aal abziehen" bezeichnet. Ist die Rede von einem erigierten Aal, dann wird der Terminus im überschwelligen Sinne verwendet. Insbesondere wird Aalus Longus als Steigerung zum Zwecke des Eigenlobs verwendet. Daher kommt auch das gevögelte Wort "Eigenlob stinkt".

Fachliterarischer Bezug[Bearbeiten]

  • Micky Maus, Ausgabe 37, 2002.
  • Die Metapher Aalus Longus aus Sicht frauenemanzipatorischer Kreise, Vol III, Seiten 1024-2567, Erschienen 1973 im Hömpelpömpel-Verlag

Siehe auch: Aussterben; Lineal; Weltaal

Fisch
noch´n Fisch