Goldfisch

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Der Goldfisch (piscis aurarum) ist ein Vertreter der Edelmetalltiere. Er ist eine Zuchtform des Silberfisches (piscis argentarium) und lebt an der Küste der Südseeinsel Tschortsch. Die Wildform, der Piscis Venetus Viridis hat eine türkisfarbene Färbung und 80 Meter lange Fangarme. Er gilt bis heute, besonders in der DDR, als Delikatesse.

Merkmale und Besonderheiten[Bearbeiten]

Wie der Goldfisch zu seinem Namen kam...

Skelett[Bearbeiten]

Das Skelett des Goldfisches besteht aus holländischem Käse. Deshalb kann es passieren, dass es bei Temperaturen über 47°C schmilzt, wodurch der Goldfisch eines qualvollen Todes stirbt.

Größe, Gewicht, Lebenserwartungen[Bearbeiten]

Bei guter Pflege und Wartung kann er bis zu 4,3 cm lang, 8 kilo schwer und 702 Jahre alt werden. Hochzuchten allerdings sterben in den meisten Fällen schon nach ca. 8-34 Stunden an Fettleibigkeit.

Auftriebsorgan[Bearbeiten]

Als Auftriebsorgan dient ein Heliumluftballon, den der Goldfisch bei seiner Geburt mit bunter Paketschnur an seine Hinterflosse geknotet bekommt. So kann es passieren, dass Exemplare mit zu viel Helium in ihrem Ballon aus dem Wasser heraus schweben und dann an der Luft zu Rotkehlchen mutieren. Außerdem kann ein Goldfisch ertrinken, wenn der Heliumballon ein Loch bekommt oder platzt, denn mit eigener Kraft kommt er dann nicht an die Wasseroberfläche. Goldfische wären unsterblich, wenn der Heliumballon ewig halten würde. Die ostdeutsche Forscherin Dörthe Kirsch arbeitet seit 217 Jahren an einem Goldfisch, dessen Heliumluftballon sie durch eine mit Helium gefüllte Aluminiumkugel ersetzt hat. Erstaunlicherweise lebt der besagte Fisch immer noch. Dörthe Kirsch allerdings hat eine chemische Lungenentzündung und liegt im Sterben. Die Ärzte geben ihr noch zwei Tage.

Ohren[Bearbeiten]

Da der Goldfisch keine Ohren hat, kann er nichts hören. Da das aber bei allen Fischarten der Fall ist, kommt es hier nicht, wie z.B. bei Affen, zu Mobbing-Attacken.

Katzen bei der Jagd nach einem Goldfisch

Bedeutung[Bearbeiten]

Neben seiner Haltung in Goldfischgläsern und Ententümpeln ist der Goldfisch auch ein wichtiger Käselieferant. Gerade die Skelette der jungen Exemplare ergeben einen sehr zarten Gouda, während die Goldfische ab dem 24. Lebensjahr als Leerdammer-Lieferant dienen.

Auch die Schuppen sind sehr begehrt und finden Verwendung in der Kosmetik-Herstellung. Dazu werden die Fische mit Lianen auf einen Amboss gefesselt, woraufhin Gefängnisinsassen dazu gezwungen werden, ihnen mit Käsehobeln die Schuppen vom Leib zu raspeln.

Zuchtformen[Bearbeiten]

Der Schmopf[Bearbeiten]

Die wohl unbekannteste Zuchtform ist der Schmopf. Sie ist so unbekannt, dass keiner weiß, wie sie aussieht oder wo sie lebt. Der Legende nach wurde der Schmopf von einem Chinesen namens Shmo Opf Yang gezüchtet und in der pazifischen Tiefsee ausgesetzt. Experten jedoch vermuten, dass es diese Zuchtform gar nicht gibt.

Die Schmopfe[Bearbeiten]

Die Schmopfe ist die Frau des Schmopfs (s.o.). Sie ist der wahrscheinlich attraktivste Fisch der Tiefsee. Allerdings ist auch ihre Existenz umstritten.

Der Stethoskopfisch[Bearbeiten]

Der Stethoskopfisch fällt durch seine großen Ohren und Augen auf...Ja, er hat Ohren!! Er ist ein beliebter Zierfisch und oft in Arztpraxen anzutreffen.

Das Hühneraugenauge[Bearbeiten]

Das Hühneraugenauge besitzt ein Paar Augen, das nur der Zierde dient. Da der Fisch nichts sehen kann, kann er seine Nahrung nicht selbst suchen, sondern muss mit einem Strohhalm und durchgeweichtem Zwieback gefüttert werden. Viele Besitzer vernachlässigen ihn deshalb, setzen ihn aus, töten ihn oder spülen ihn im Klo runter. Experten vermuten, dass er in spätestens 0,0000000076 Jahrtausenden ausgestorben sein wird.

Der Gepardenkopf[Bearbeiten]

Der Gepardenkopf wird von Unwissenden oft für einen Raubfisch gehalten und gezwungen, gegen andere Fische zu kämpfen. Dabei kann es zu Verletzungen der Kiemen und des Selbstbewusstseins kommen. Laut einer Studie sind im Jahr 2006 ca. dreißigmilliarden Gepardenköpfe bei Kämpfen ums Leben gekommen.

Der Bronzefisch[Bearbeiten]

Der einzige Unterschied zwischen Bronzefisch und gemeinem Goldfisch ist, dass der Bronzefisch von Moodys auf Ramschniveau runtergerated wurde und daher keine Kredite mehr bekommt.

Nahrung[Bearbeiten]

Koi.jpg

Goldfische ernähren sich hauptsächlich von Käsestullen und Waffeln mit Petersilie, die Wildform bevorzugt allerdings kalkhaltige Felsen und verkalkte Tauchfreunde. Goldfischhalter sollten unbedingt darauf achten, dass sie ihm auch zwei bis drei mal pro Woche frische Muffins (am besten mit Schokoglasur) anbieten, weil der Fisch sich sonst vernachlässigt fühlen und Selbstmord begehen könnte, indem er seinen Heliumluftballon aufbeißt. Die Fütterung eines Goldfisches ist optional, da er keinen Magen hat und deshalb alles gegessene gleich wieder erbricht (was man nicht mit Bulimie oder Magersucht verwechseln darf). Die einzigen, die gefüttert werden müssen, sind die Hochzuchten.

Berühmte Goldfischzüchter[Bearbeiten]

Fisch
noch´n Fisch