Wal

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Boa, sind die fett!

Der Wal zeichnet sich durch seine unhandliche Form aus. Er ist ein unglaublich fettes Tier, besser gesagt ein noch unglaublich fetterer Fisch, welcher trotzdem schwimmen und tauchen kann. Muss gelegentlich immer an die Oberfläche um zu Furzen. Fälschlicherweise wird von vielen Naturforschen die Furzfontaine für das Ausatmen von Atemluft gehalten, dabei weiß doch jedes Kind, dass ein Wal Kiemen besitzt. Der Wal besteht zu 98 % aus purem Fett, weshalb er eine willkommene Sumomahlzeit ist. Dieses sammelt sich bevorzugt unten herum an - daher das bekannte Zitat: "Ganz schön fett untenrum". Aus diesem Grund meidet der Wal im Grunde Ozeane und hält sich sich lieber in Teichen und Tümpeln auf. Der letzte Wal, der sich frei in einem Ozean bewegen konnte, wurde 1985 von Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl versehentlich verspeist, als er den pazifischen Ozean austrank. Seitdem hat die oberste Delegation von Walältesten ein Verbot für offene Gewässer erteilt.

Fakten[Bearbeiten]

Ganz anscheinend stammen Wale von Füchsen ab.
  • Der Wal zeichnet sich durch seine unhandliche Form aus.
  • Der Rettung von Walen wurde übrigens eine ganze Schulform gewidmet, siehe Waldorfschule
  • Somit tarnen sich die übrigen Wale nun als Walforscher, Wallokale oder als Walurnen. Der Bundestagswal entscheidet über den Ausgang der Bundestagswahl.
  • Den Damenwal (fachchinesisch: Transus Walus) erkennt man an seiner Vorliebe für Tuntenunterhosen und an der haarigen Schwanzflosse.
  • Wale suchen meistens unter Wasser nach Nahrung und sind sogar bereit ihr Nest zu verlassen um zu fressen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fleisch das sie bei Metzgern stehlen. Eine Ausnahme bilden hier die Belugawale.
  • Im Gebiet um Tirol sind zur Zeit der Apfelernte auch schon vegetarische Wale gesichtet worden, vorzugsweise bei Vollmond.
  • Ein besonders schönes Ritual kann man bei Walen in der Paarungszeit beobachten - den Walkreis. Hierbei umkreist eine Gruppe von drei, fünf oder manchmal sogar sieben Weibchen gleichzeitig das männliche Tier, dieses hat nun die Qual der Wahl.
  • Wale pflanzen sich fort indem das Weibchen die Walnuss des Männchens mit Ihrer Schwanzflosse massiert
  • Wale werfen keinen Schatten, denn wenn sie es tun würden, würde die Fläche unter ihnen so kalt werden, dass das Wasser gefrieren würde, was wiederum zur Folge hätte, dass Millionen von Fischen sterben würden.
  • Wale sind sehr gottesfürchtige Zeitgenossen. Jedes Jahr sind sie laut Statuten verpflichtet auf große Walfahrt nach Lourdes zu gehen.
  • Der Paarungsruf der Wale "Guru, guru!" ist mit dem der gemeinen Taube vergleichbar.
  • Die Toten Hosen widmeten dem Lemma ein Lied.
  • Wale stammen urprünglich vom Mond.
  • Wale gehen gerne einkaufen, daher gibt es den Walmart, wo Wale wälerisch oder auch wallos (nicht zu verwechseln mit dem Wallos bei Walen, wo Wale Wale wälen) nach Dingen ihrer Wal suchen können.
  • Wale können Wale wälen. Dazu verwenden sie ein Wallos, welches von der jeweiligen Walkommission ausgehändigt wird und nach erfolgter Wal an den Walleiter weitergegeben wird. Man spricht hierbei von der sog. Walstimme. Alle Wale zusammen bilden das Walvolk. Ausgenommen sind Walkampfaktivisten, da der Rechtsweg bei einer Wal ausgeschlossen ist.

Eine sehr beliebte Geselschaft ist Walpeace. Sie wurde von der RSH gegründet. Sie unterstützt dicke Wale wie Baumfrau,oder der Knüller.

Der Wahl[Bearbeiten]

Der Wahl ist ein hinterhältiges Geschöpf. Bekannt ist er vor allem wegen seinen Wahlversprechen. Das sind sogenannte popelistische Versprechen, bei denen im Vorhinein klar ist, dass sie nicht gehalten werden. Wahle halten sich in ganz besonderen Gruppen auf: den Parteien. Diese Parteien haben immer sehr komische Farben (woher die Färbung kommt, ist unklar). Sie reichen von pink bis kackbraun. Obwohl es offensichtlich scheint, dass Wahle sich nicht vermehren können, sterben sie nie aus. Ob man darin einen Vorteil oder Nachteil sieht, bleibt jedem selbst überlassen.

Andere Wale[Bearbeiten]

Nein, diese Wahl ist etwas anderes.

Walgesicht[Bearbeiten]

Gestrandeter Technowal der trotzdem dämlich grinst.

Das Walgesicht ist eine Mutation eines Menschen, der sich zu einer Kreuzung aus Wal, Biber und Edmund Stoiber mit dem einem Torso einer aus zwei Beinen stehenden Kugel entwickelt. Früher war das Walgesicht in seiner Naturumlaufbahn ungestört, ist heute aber extremst selten geworden. Man sagt, man könne eines mit lauter Slayer-,Rage-,Motörhead-, Rammstein- oder Justin Biebermusik anlocken. Es heißt vor allem bei Justin Bieber fühle es sich geborgen.

Filme mit oder über Wale[Bearbeiten]

  • Walkenvania
  • Operation Walküre
  • Zwei glorreiche Walunken
  • Walpaule - Der Robbenrammler
  • Orka der Pillerwal
  • Vier Flossen für ein Walleluja!
  • Moby Dick
  • Walhalla
  • Otto der Katastrophenfilm

Siehe auch[Bearbeiten]

Fisch
noch´n Fisch