Walhai

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Walhai
Walhai2.jpg

Walhai (Rhincodon typus) irgendwo im Wasser.

Systematik
Unterklasse Fische
Überordnung Große Fische
Ordnung Sehr große Fische
Gattung Rhincodon
Familie Haie
Art Walhai
Wissenschaftlicher Name
Rhincodon typus
(Timo Beil, 1828)

Der Walhai ist der größte im Wasser lebende Hai, außerdem der größte im Wasser lebende Fisch. Seine Länge wird zwischen 12m und 350ccm geschätzt, schließlich ist noch keiner auf die Idee gekommen, eines dieser Tiere zu vermessen, weil das vermessen wäre. Es wird zwar teilweise von längeren Größen und größeren Längen berichtet, aber es wurde ja auch schon von Aliens, die Wahrheit sagenden Politikern und ungedopten Radsportlern berichtet. Walhaie mögen zwar furchterregend aussehen, ernähren sich aber nur von Kleingeistern, zum Beispiel Plankton, Krill, Algen, Mäuse oder George W. Bush. Der Walhai kommt ausschließlich überall, wo es Wasser gibt, vor. Er lebt für gewöhnlich aber in wärmeren Gebieten wie zum Beispiel der Antarktis.

Aussehen[Bearbeiten]

Körperbau[Bearbeiten]

Der Körper sieht ungefähr so aus, wie der eines normalen Haies, ist aber wesentlich größer. Die großen Flossen dienen Verarbeitung zu Sushi, sowie zum Verfangen in Fischernetzen. An den Seiten sind Rillen, die längs verlaufen, damit ihr Inhalt, häufig Schmuggelware, nicht herausfällt. Anders als diese Transportrillen sind die Kiemen senkrecht und sind eigentlich nur schöne Spalten, in die manchmal kleinere Fische, die illegal über Grenzen kommen wollen, versteckt sind, die dann im anderen Land als Putzerfische arbeiten. Aufgrund dieser Delikte wird der Walhai in mehreren Meeren von der Polizei gesucht und ist gegenwärtig auf der Flucht vor eben dieser.

Färbung[Bearbeiten]

Die graue Färbung ist oben eher dunkel und unten eher hell, da der Walhai sich so besser zum Beispiel vor der Polizei verstecken kann, zumindest im dunklen und mit verbundenen Augen. Die charakteristischen weißen Punkte sind auf Möwenschiss zurückzuführen, der auf den Rücken der Walhaie klatschte, während diese an der Wasseroberfläche rumgammelten.

Ernährung[Bearbeiten]

Speiseplan[Bearbeiten]

Walhaie ernähren sich vor allem von prmitiven Lebewesen mit geringer Intelligenz, also etwa Schwämme, Quallen, Krill, Plankton, Lukas Podolski oder George W. Bush. Dabei werden lediglich die kleinen Gehirne ausgelutscht, die dann durch den kleinen Mund eingseogen werden um drinnen dann dem Walhaigehirn zugefügt zu werden. Nach alten Erzählungen diverser Völker im Pazifikraum werden teilweise auch ganze Menschen verschlungen, höchstwahrscheinlich werden diese aber später und lediglich das Gehirn wird verwertet.

Jagd[Bearbeiten]

Walhaie mögen Menschen.

Die Jagd der Walhaie ist eine recht einfache, aber effektive Futterbeschaffungsmaßnahme. Hierbei schwimmen sie meist einfach mit geöffnetem Maul durch das Wasser und warten, bis etwas reinschwimmt. Es gibt hier allerdings zwei unterschiedliche Fangvarianten, die sich Grundlegend unterscheiden. Bei der ersten Variante wird der Unterkiefer um 20° nach unten geklappt. Diese Variante kommt vor allem in den nördlichen Regionen vor. Bei der zweiten Variante wird der Unterkiefer um ganze 20,0031° geöffnet, auch für den Laien in haushoher Unterschied. Zudem wird bei dieser Variante die eingesogene Nahrung nur über die rechte Zungenseite eingsogen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Walahie gibt es grundsätzlich überall, wo es Wasser gibt und nur solange der Vorrat reicht. Er zieht aber aus Bequemlichkeit warme Gewässer vor. Um es am wärmsten zu haben, patrouliert er den Äquator entlang, immer mit offenem Maul, damit, falls mal wer vorbeikommt, dieser aufgefuttert werden kann. Im Mittelmeer kommt er nicht vor, allerdings gab es auch dort schon Sichtungen. Ferner sahen ihn Kiffer schon in der Baedwanne, in der Regentonne und am grünlich gefärbten Himmel. in wie weit diese Sichtungen ernstgenommen werden sollten, bleibt jedoch jedem selbst überlassen.

Bedrohung[Bearbeiten]

Zur Zeit ist der Walahi nicht bedroht, manchmal allerdings wird er von Gewaltbereiten bedroht, welche sein Geld sowie seine Wertsachen fordern. Außerdem wird er, wie schon erwähnt, von der Polizei verfolgt, das hat er sich aber selbst zu verdanken, Pech gehabt. Ansonsten dümpelt der Walhai friedlich in den Meeren herum und wartet darauf, dass die Wale ausgestorben sind und die Walfänger ihn jagen.


Sonderfälle[Bearbeiten]

Der Monumentale Großgebirgsbergfischshaiwal (þĭĢ Ŧįş) ist eine Unterart des Walhaies, die es nur auf dem Planet in der Quadratsimilarsachsenultragenierteilchenzentrifuge1678809090 gibt. Dieser ist ca. 380,9332345 Meter lang und hat einen Durchmesser von 62 - 73 Meter.

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.haiarten.com/walhai.shtml

Fisch
noch´n Fisch