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Fischstäbchen

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Fischstäbchen
Klotzfische.jpg
Systematik
Klasse: Wasserlebendige
Unterklasse: Tief- bis Mittelseemeerestiere
Familie: Klotzfische
Gattung: Fischstäbchenähnliche
Art: Fischstäbchen

Das Fischstäbchen, auch Vierkantforelle, Frostwal oder Panierflossler genannt, ist eine seltene vom Aussterben bedrohte Tierart aus der Familie der Klotzfische. Es sieht aus wie ein braungebranntes Handy, das nach dem Eincremen mit Sonnenöl in den Sand gefallen ist. Fischstäbchen haben keine Kiemen und bewegen sich entweder mit kleinen, kaum zu sehenden Flossen oder mit Hilfe von Gabeln in ihrem Lebens- und Sterbensraum fort. Sie können weder hören noch sehen und verfügen über keinen Geruchssinn, sondern verlassen sich auf die führende Hand Gottes oder anderer Lebewesen. Die ausgesprochenen Rudeltiere leben meist in Schwärmen zu 12 bis 15 Tieren zusammen und ernähren sich ausschließlich von raffinierten Frittierstoffen wie Sonnenblumenöl, Kokosfett oder guter Butter; andere Nährstoffe sind unnötig.

Quelle: Flickr-> Alles sehen: [1]

Systematik[Bearbeiten]

Die systematische Einordnung des Fischstäbchens ist umstritten, die überwiegende Mehrheit der Evolutionsbiologen macht aber die rechteckige Form und das Fehlen von Flossen für den evolutionären Erfolg verantwortlich, die es den Fischstäbchen leicht machen, durch die Maschen zu schlüpfen. Eine Verwandtschaft mit Pommes Frites ist bisher nicht nachgewiesen.

Artgerechte Haltung[Bearbeiten]

Das Fischstäbchen ist als Haustier geeignet, wenn gleich es eine besondere Pflege benötigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Tierarten fühlt sich das Fischstäbchen in einem Käfig unwohl. Es bevorzugt Eisschränke und Tiefkühltruhen. Nur unter Laborbedingungen können Fischstäbchen ein enormes Alter erreichen. Aus der Haltung von Käpt'n Iglo, welcher als der Guru der Fischstäbchenzucht gilt, ist bekannt, dass seine Tiere so ein Alter über 50 Jahre erreichen. Einem geruhsamen Aufenthalt in einer Fischstäbchenmischmaschine steht danach nichts mehr im Weg.

Pflege[Bearbeiten]

Darüber hinaus ist eine übermäßige Pflege bei Fischstäbchen eher schädlich. Bei zu viel Pflege zerfallen sie nämlich und sind als solche kaum noch erkennbar. Wenn man seinem Fischstäbchen eine optimale Pflege gewähren will, sollte man darauf achten, es von jeder Seite knusprig zu braten, es also nur einmal zu wenden, ähnlich wie bei Jägerschnitzel. Bei optimaler Pflege bleiben Fischstäbchen potent und sind für den Geschlechtsverkehr perfekt vorbereitet.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Beim Geschlechtsverkehr dringt das Fischstäbchen in das weibliche Ketchup – auch Remoulade genannt – ein und stirbt kurze Zeit später oft ohne einen Nachkommen hinterlassen zu haben. Fischstäbchen und Ketchup gehen nach ihrer Paarung eine unzertrennliche Symbiose ein.

Gesellschaftliche Stellung im Zusammenspiel mit anderen Arten[Bearbeiten]

Wie bei fast allen Arten hat auch das Fischstäbchen natürliche Feinde. Diese werden Vegetarier genannt, sind strikt gegen Fischstäbchen und bekämpfen diese oft mit ihrem Gift, dem sogenanntem "ICH ESS KEIN FLEISCH". In viele Regionen der Welt sind Fischstäbchen von Aussterben bedroht. Zudem ist die Art aufgrund von Überfischung stark gefährdet, hier ist besonders das atlantische Fischstäbchen ("Panadus Atlanticus") betroffen.

Gezüchtete Fischstäbchen werden im Wiederauswilderprojekt für Fischstäbchen in die Natur entlassen, um die Bestände zu stabilisieren.

Literatur[Bearbeiten]

Der Brachialphilosoph Takeo Ishi widmete sein Hauptwerk "Sushido - Der Weg des Fischstäbchens" (1988) diesen bemerkenswerten Lebewesen.

Zudem veröffentlichte die anerkannte Internetzeitung "Postillon" am 26.05.2015 einen Artikel über die Gefährdung des Fischstäbchens.

Berühmte Fischstäbchen[Bearbeiten]

Das Böse Fischstäbchen (siehe Bratman).

Fisch
noch´n Fisch