Pottwal

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Pottwal, derdiedas

Der Pottwal beschreibt einen Geisteszustand der metaphysischen Einigkeit von Körper, Seele und Arsch. Oder natürlich ist ein/eine Pottwal das unglaublich fette Tier, dass noch nicht mal seine Dummheit verbergen kann, ja sogar das allen zeigen will, indem er einfach in Häfen schwimmt, um arme Handtaschenhändler zu beglücken. Aber es gibt auch Ausnahmen, also schlaue Pottwale. Diese betreiben ein Unterwasser-Casino und haben großen Profit wegen der vielen Lachse, die einfach die Spiele nicht verstehen.

Das Tier[Bearbeiten]

Der Pottwal gehört der Gattung der Reinerus Calmundus an. Zu Deutsch: Reiner Calmund. Entdeckt wurde er von Nick Nich. Er nannte ihn so, weil der Pottwal sehr viel Pott fraß. Des weiteren gehört er zur Gattung der Walurnen sowie der Wallokale.

Delikatessen[Bearbeiten]

Man kann statt der Handtaschen natürlich auch andere tolle Sachen aus Pottwalen machen, z.B. gekochter Wal im Pott, gebratener Wal im Pott, ge- und überbackener Wal im Pott und natürlich gedünsteter Wal im Pott. Dazu darf man aber nur einen Pott benutzen und keine Pfanne (heißt ja auch nicht Pfannenwal!). Des öfteren gibt es bei öffentlichen Veranstaltungen auch ein so genanntes Potluck. Auch Walnüsse werden überall auf der Welt hoch geschätzt.

Aufgepasst![Bearbeiten]

Viele Pottwale nehmen an einer jährlichen Walfahrt teil. Sie führt in ihre Walheimat, nämlich Pottenhofen. Den/die/das Pottwal darf man nicht mit der Pottwahl verwechseln, dort werden nämlich in einem Pott eine Wahl entscheiden. Zwar sehen manche von den Gewählten aus wie ein/eine Pottwal, aber das hat damit nichts zu tun.

Treten zwei Pottwale unzertrennlich in Erscheinung ist zu prüfen ob es sich hierbei nicht um ein menschliches Wesen mit Körbchengröße Z handelt. Ist dies ausgeschlossen, kann getrost die doppelte Menge Handtaschen eingeplant werden.

Fisch
noch´n Fisch