Gestank

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Der Gestank (pl.: Gestänke) ist, im Gegensatz zu seinem nahen Verwandten, dem Gastank, ein meist aus Kunststoff oder Metall hergestellter, zylinder- oder kastenförmiger Behälter für Ges.

Geschichte[Bearbeiten]

Betrachtet man die Entstehung unseres Sonnensystems aus quantenmechanischer Perspektive, so kommt man unweigerlich zum Schluss, dass es aufgrund des in früheren Stadien des Alls kürzeren Alltages zu einer planetenbezogen inhomogenen Verteilung von Gasen und Gesen gekommen sein muss. Die Erde wurde - man könnte sagen vom Schicksal - mit einem vielfach höheren Prozentsatz an Gas ausgestattet, als beispielsweise der Jupiter. Dafür gab es bei uns immer schon sehr wenig Ges (der Jupiter wird mit einem Gesanteil von etwa 99% mit Recht als Gesplanet bezeichnet). Konkret, so behaupten die Geologen, sammelte sich das wenige Erdges in Laufe der Erdabkühlung in einer Tiefe von etwa zwei Metern unter der Erdoberfläche an einem gewissen Punkt zum sogenannten Gessee oder Gesmeer und zwar genau dort, wo heute die schwedische Stadt Uppsala liegt.

Die Ur-Uppsalaner entdeckten schon recht früh, worauf sie da gebaut hatten, und begannen, die Gesvorräte auszubeuten, nicht wissend, dass ihre Stadt der einzige Gesort der Welt war. Ges wurde anfangs vor allem für Heilzwecke benutzt (Ges-Undheit), später entdeckte man, dass Ges, mit Biberhoden gemischt, sehr gut als Zahlungsmittel verwendet werden konnte. Daher stammen die heute noch gebräuchlichen Bezeichnungen GesmbH (= Ges mit Biberhoden) und Gesamt (heute Finanzamt). Für den Hausgebrauch wurde Ges übrigens in 4x4x4cm großen Würfelschatullen, sogenannten Ternen, gelagert (-> Gestern). Diese Ternen waren aus Kostengründen aber nicht sonderlich dicht und so kam es immer wieder mal vor, dass sich die Terne öffnete und das Ges entwich. Das führte zu Benommenheit und eimem entsetzlichen Kater am nächsten Morgen für alle Hausbewohner (Ges-offen). Auf dem Gesamt und in größeren gesbearbeitenden Betrieben brauchte man jedoch voluminösere Behältnisse, aus denen sich im Laufe der Zeit der bekannte Gestank entwickelte. Nachdem in der Mitte des 14. Jahrhunderts die globalen Gesvorräte Uppsalas aufgebraucht waren, geriet die Kunst, Gestänke herzustellen jedoch mehr und mehr in Vergessenheit.

Zu besondenen Anlässen wirden auch Kekse - statt in Kaffee oder Milch - in flüssiges Ges getunkt (Gestunken). Das sorgte dann für ein angenehm warmes Gefühl im Bauch. Da Ges recht teuer war, war das aber eher den Reichen oder den Mitarbeitern des Gesamts vorbehalten

Gegenwart[Bearbeiten]

Heute bewundern wir Gestänke leider nur mehr in schwedischen Museen oder Privatsammlungen. Wie man einen richtigen Gestank herstellt, ist nicht mehr überliefert. Trotzdem versuchen sich tagtäglich Tausende als Neo-Gestanker und ernten damit in ihrer Umgebung meist nur Naserümpfen und Buhrufe (Berühmtheit erlangte hierbei unter anderem der Schwede Axel Schweiß). Vor allem der Tankstellengeruch ist bei weitem nicht so stinkend wie möglich.

Siehe auch[Bearbeiten]