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Friedrich Schiller

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Hannilein Schilda-Wald als es noch eine kleine Kackbratze war.

Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 im Schneidersitz; geboren als Hannilein Schilda-Wald, Epiphanias Anno 1766 zum Tode verurteilt und hingerichtet † 9. Mai 1844), deutscher Mann und Gründer des SchillerVZ und Erbauer der Schillerstrasse sowie der Erfinder der Waschmethode Gerätetauchen.
Schiller war ein herrausragender dionysischer Dichter der Spätromantik, der sich auch zeitweilig an der Aufklärung versuchte und am Ende seines versoffenen Lebens zum Mystizismus neigte. Nach dem Mittelalter waren die Enschen zusehends reif für neue Impulse und so entstand neben der Romantik (-welche, das wissen heute viele nicht mehr, von schwärmerischen jungen Leuten beim Feiern erfunden worden war) auch eine neue Wissenschaftsgläubigkeit, der zunehmend die größten Geister und Arschlöcher der damaligen Zeit verfielen.
Da kam die Gang der "Sturm-und-Drang-Boys", mit denen Schiller (aka Stiller) damals auf Tournee war, gerade rechtzeitig um den Bürger wachzurütteln. Zwischen den beiden extremen Denkrichtungen Rationalismus und Romantik entstand damals Das Absurdere Theater, an dessen Aufbau maßgeblich Schiller, Goethe, Die Stadt Schill-Da, Tschill Hier und Stiller beteiligt waren.

Unterschiede der absurden Theatereien[Bearbeiten]

Noch heute erinnern viele Straßenschilder in Schland an den Jugendnamen des großen Dichters

Schiller gilt als Erfinder des Absurderen Theaters, welches Das Theater zur neuen UFA aufbrach.

Das Absurde Theater ißt die Ursuppe anarchistischen Denkens und übersteigter absurder Parodie, deren wichtigstes Element das Schnacken ist. Der ungeheure Ansturm von Lachern war einer der größten, aber immerhin der allergrößte Kulturimpuls seit der griechischen Erfindung DÄR OPA.

Das Absurdere Theater war die unlogische Weiterentwicklung und diese Verwicklung wurde nach und nach zur Steilvorlage für viele nachfolgenden Strömungen wie z.B. Gagaismus, Jedersinn, Blödsinn, Mucke-Fuck, Mistmasch, Gulasch und Macker Roni. Viele Ah-Perten, Be-Perten und sogar einige etwas besser verdienende Ex-Perten gehen heute davon aus, das fast alle Billigimporte, Re-Torten und verdummende Sendungen wie Tick-Tack-Heuer oder Tagesguck als Spät-Inspirate des Absurderen Theaters angesehen werden sollten.

Lebensgeschichte des "Genies"[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Der Ort aus dem die Eltern von Friedrich Schiller abstammten

Die kleine Schiller wurde 1766 in TonSteineScherben (Landkreis Schrott) geboren. Ihre Eltern waren sehr arme Leute, die um ihre Leibeigenschaft abzustreifen das kleine Mädchen zum Jungen umerzogen, damit sie das Kind im Alter von 12 Jahren an einen ortsansässigen Sklaventreiber verkaufen konnten. Doch das Kind war hochbegabt, es stahl sich viele Bücher aus der Bibliotek seines Herrn und machte in den Nachtstunden mehrere Hochschulabschlüsse gleichzeitig. Am besten gefielen ihr die Romane, die seit Beginn der Romantik in Umlauf waren. Die Romantik hatte bereits ihre ersten Höhepunkte überschritten, von daher begannen die Legenden über die Saufgelage und Orgien der Dichterfürsten von Sellemols schon etwas zu welken.

Aus Hannilein wird DER Schiller[Bearbeiten]

Als Hannilein etwas spät, mit etwa 18 Jahren, einen Busen bekam, flog der Schwindel auf. Sie wurde ausgestoßen, für vogelfrei erklärt und musste fliehen! Sie schloss sich aus Verzweiflung dem damals noch unbekannten Drehorgelspieler Zampano an. Um unerkannt zu bleiben, beliess es Hannilein beim dem "falschen" Vornamen Friedrich und trat fortan als forsches Männlein auf. Die neue Identität war Vorraussetzung für den Erfolg

Die Romantik hatte zwar schon ihre ersten Höhepunkte überschritten, aber in den tasmanischen Wäldern wurde immer noch jedes Jahr zum Hexensabbat beim Sängerwettstreit ein Ochse gebraten und der Wallburgis aufgestachelt. Die Legenden über die Saufgelage und wilden Orgien der Dichterfürsten von Sellemols hatten einen starken Einfluss auf Schiller und so träumte er/sie oft von einer furiosen Teilnahme am großen Wettstreit der Bänkelsänger. Mit der erworbenen Ehre als "Minnesänger des Jahres" könnte er leichter seine Jugendliebe Luise Schiller heiraten. Weil Frauen mit Bildung und die lesbische Liebe für nicht adelige damals völlig Tabu waren, bestand Hannilein Zeit Ihres Lebenes auf ihrer männlichen Identität als Friedrich.

Durch verschiedene Unruhen im Franzoseland geschürt, lag ganz allgemein ziemlich viel Revolution in der Luft. Allmählich begannen die Intellektuellen neben den aufklärerischen Schriften auch zunehmend rationale Hetzschriften zu verbreiten, denn schon dämmerte die Spätromantik auf und ein neues Kapital der Kunstgeschichte begann im Nebel zu erblühen.

Erste Erfolge und Anerkennung als Minnesänger[Bearbeiten]

Ein zeitgenössischer Holzschnitz zu einer von Schillers Balladen: Die Glocke von Schilda

Während seiner Lehr- und Wanderjahre, begann er eifrig eigene Balladen zu dichten und er konzipierte seine ersten Theaterstücke, obwohl er damals nicht das Geld hatte selbst ins Theater zu gehen! Er schlug sich von Gasthaus zu Gasthaus durch und bezahlte seine Zeche mit den Groschen, die er für seine Moritatenlieder bekam. Als er zufällig an Weimar vorbeikam und er dort die Leute mit seinen Liedern kräftig aufmischte (-seine Lieder hatten schon etwas sehr liederliches ansich!) wurde der damals schon mässig bekannte Dichter Goethe auf den jungen Mann aufmerksam.
Der joviale Goethe nahm den jungen zornigen Poeten unter seine Fitiche und daraus entwicklte sich eine tiefe Freundschaft, voll von Anerkennung, Respekt und schwerem Wein. Dann waren da noch ein paar gute Beziehungen, wie der Verleger Goedel und die Aristokratin Sonnia von Busenberg. Diese beiden organisierten für die Dichter so einiges! So kam es, das Schiller tatsächlich anfang des 19. Jahrhunderts zum Sängerwettstreit auf dem Bloggsberg eingeladen wurde, wo er in Samt und Seide alle möglichen Preise abräumte. ("Die beste Ballade", "Das geilste Liebeslied", "Der albernste Song", "Das müdeste Wiegenlied" u.v.m.) So wurde er wurde zum Meistersänger ernannt. Das bedeute, dass nun fast alle seiner Songs und sein gesamtes sonstiges Geschreibe in dicke Kladen gepresst wurde. Des Weiteren ereiferten sich viele Übersetzer mit Interpretationen seiner Werke, und so kam es, das Schiller in fast alle Europaland-Sprachen versetzt wurde - u.a. Englisch, Urschwiizerisch, Denglisch und Welsh.

Höhepunkt der Karriere und das dramatische Ende[Bearbeiten]

Heute führen viele Straßen nach Schilda

Bald darauf wurden auch die ersten Theaterstücke aufgeführt, die das Publikum frenetisch feierte. Das Stück "Die Raubritter" versetzte die Mafiosi der damaligen Zeit in Staunen, Lachen und Wut! Mit dem Erfolg kam auch der Reichtum und so konnte er er tatsächlich ganz offiziell seine Jugendliebe Luise Schiller heiraten und nahm nun endlich und amtlich deren Mädchenname Schiller als rechtmässigen Nachnamen an.
Angespornt von der Liebe und vom Erfolg seiner Kunst schrieb Schiller wie bessesen und erfuhr Ehrungen von den Verbildeten, den Adligen und sogar vom gemeinen Volk, welches in seinen Balladen die Stimme des Revoluzzers und ersten Punkrockers vernahm. Doch leider blieb es nicht bei dieser Gefälligkeit, denn Goethe und Schiller gründelten eine eigene Hetzzeitschrift in der sie ziemlich heftig ihre Dichterkollegen dissten und sich dabei selbst auch noch aufdringlich als Philosophen aufbretzelten. Diese Phase ging später als die Weimarer Klassik in die Geschichte ein.
Die damalige Gesellschaft wurde von den vielen neuen Richtungen der Gedankolophie geradezu auseinandergerissen. Das lag zum Teil auch an der Revolution der Franzosé. Aus der Aufklärung entstand u.a. die Philodoofie, der Dadaismus und der Rationalismus. Der Rationalismus wurde bekanntlich zur vorherrschenden Strömung. Denoch rannten die Leute massenhaft in die absurden Theater, als ob es keinen Morgen gäbe. Zum Wendepunkt wurde eine scheinbar banale Begebenheit: Bei einer Aufführung von Schillers Stücken verbog sich der Fürst Willibald von Trübsall vor Lachen so heftig, das er sich dabei verschluckte und daran verstarb.

Später hieß es dann Gerüchte weise Schiller schreibe "Tödliche Witze"!

In der Folge ging fast niemand mehr ins Theater, denn auch die katholischen sowie die protestantischen Puristen verboten jede Freude, Tanz und fast alles andere Amüsante. Schilder wurden überall angemeckert und angepisst. Goethe konnte gerade noch rechtzeitig vor den Spaßbremsen nach Italien fliehen, als Schiller für das Breittreten einer falschen These inhaftiert wurde und wegen "Uneinsichtigkeit vor Gericht" zum Tode verurteilt wurde.
Im Jahr 1844 wurde Stiller zu Schweigen mit dem Strang ertränkt, wo das Wasser am tiefsten ist. Goethe verunglückte im selben Jahr an einer Überdosis Lachgas, das in einer sizilianischen Taverne aus einer undichten Umleitung tropfte.

Anhängliches zum Lebenswerk[Bearbeiten]

Theaterstücke Kleinere Werke Gedichte und Balladen

Stufen-Werbung[Bearbeiten]

Friedrich Schiller machte in seiner "Bürgschaft" Reklame für Zement (den er wahrscheinlich sogar selbst erfunden hat), erfand dabei gleichzeitig den Beton und den modernen Brückenbau:

"Vergebens tosen die Wogen, nimmst Du Zement für den Bogen."

Schon zwei Jahre vorher hatte er die Leserschaft auf die Brückenthemen vorbereitet, indem er in "Die Kraniche des Ibycus" dichtete

"da sperren, auf gedrangem Steg
zwei Mörder plötzlich seinen Weg."

Er beschritt damit den Weg zur modernen Stufen-Werbung und zum Ersatz des weltweit sehr knappen Kalks.

Von Schiller beeinflusste Künstler[Bearbeiten]

Ein paar Basics in Links[Bearbeiten]

Siehe nicht[Bearbeiten]