Jungfrau

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Jungfrau bezeichnet man Menschen, die noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt haben, obwohl sie das Alter der sexuellen Reife erreicht haben. Dies kann verschiedene Ursachen haben.

Jungfräulichkeit aus Partnermangel[Bearbeiten]

Jungfräulichkeit aus Partnermangel - so rein vom Aussehen dürfte das bei dieser Dame sehr wahrscheinlich sein

Die häufigste Ursache für Jungfräulichkeit ist der Mangel eines Partners. Dies kann sowohl in dünn besiedelten Gegenden vorkommen, wo einfach nicht genug potenzielle Partner vorhanden sind, als auch in Städten. Allerdings ist die Rate auf dem Land niedriger, da die Hemmschwelle gegenüber Kühen mit der Zeit stark abnimmt.

In Städten ist die typische Jungfrau aus Partnermangel, die männlich oder weiblich sein kann, eines der scheueren, weniger prächtigen Exemplare. Dennoch hat es einen gewichtigen Anteil am Balzritual, denn sie gehen oft mit einem attraktiveren Freund oder einer attraktiveren Freundin aus. Diese erhoffen sich dadurch, im direkten Vergleich mit dem unattraktiv-jungfräulichen Partner, selbst attraktiver zu erscheinen.

Jungfräulichkeit aus Partnermangel endet meist zwischen dem 16ten und 20ten Jebensjahr, in selteneren Fällen auch durch Not-Homosexualität. In noch selteneren Fällen durch Not-Heterosexualität.

Jungfräulichkeit aus Religiosität[Bearbeiten]

Verschiedene Religionen fordern von ihren Gläubigen, dass diese auf Sex vor der Ehe verzichten. Der Hintergrund dafür ist in der sexuellen Frustration der Kirchenfürsten zu suchen. Diese, entweder durch Selbsthass (einige Christen) oder durch Unattraktivität (Muslime, andere Christen) Zwangs-zölibatären, verbitterten Männer, versuchen alles, um auch dem Rest der Welt den Sex zu vermiesen.

Dabei schaffen es die Priester und Pfaffen mit Geboten und der Drohung, nackt Apokalypso zu tanzen, dafür zu sorgen, dass den jungen Gläubigen nicht nur vor der Ehe nicht nur jede sexuelle Erfahrung fehlt, sondern diese auch ihre erotische Komptabilität zum zukünftigen Partner nicht austesten konnten. Mittels dieses Procedere stehen die Chancen gut, dass der Sex in der Ehe für beide Beteiligten zur Qual wird, dem Mann nur als stumpfe Triebbefriedigung und der Frau um ihren Wunsch auf Nachwuchs zu befriedigen dient.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Gläubigen in sexuell frustrierten Ehen eher den Gottesdienst besuchen und einen höheren Zehnt zahlen, da sie weniger Zeit für Erotik brauchen und auch erotisches Spielzeug nicht gekauft werden muss.

Andere Gründe für religiös motivierte Jungfräulichkeit[Bearbeiten]

Kirchenfürsten auf der Balz[Bearbeiten]

Auch attraktive, sexuell aktive Kirchenfürsten (noch mal andere Christen) predigen oft den Sexverzicht vor der Ehe. Das hat dann nicht nur den Grund, andere, konservative (Synonym für sexuelle Frustration) Menschen an seine Gemeinde und damit an seinen Klingelbeutel zu binden, sondern sichert ihnen einen stetigen Nachschub an jungen, sexuell neugierigen Frauen um die zwanzig, die ihm, als quasi heiligem Mann, bedingungslos vertrauen.

Sollte sich der Kirchenfürst hier im Alter bei den jungen Frauen zu weit vorwagen, so organisiert sich, in zivilisierten Gegenden der Erde, ein mit Fackeln und Heugabeln bewaffneter, blutrünstiger Lynchmob, der ihn und mitwissende Mitglieder der Gemeinde, der einzig möglichen Konsequenz zuführen: Sie bringen den offensichtlich an einer – durch zu lange Jungfräulichkeit hervorgerufenen – schweren sexuellen Störung leidenden Mann in eine geschlossene psychiatrische Klinik, wo der Mann professionell behandelt wird.

Ehrgeizige Eltern[Bearbeiten]

Junge Eltern können einen großen Ehrgeiz für ihre Kinder entwickeln und diese schon im Alter von 5 mit Japanisch- Unterricht, musikalisch-pädagogischer Erziehung und höherer Mathematik auf den Berufsalltag vorbereiten wollen. Bei anderen Elternpaaren fängt dies schon vor der Zeugung an. Inspiriert von der Bibel wollen sie eine Jungfrauengeburt, um ihrem Sohn (bei aufgeklärten Paaren auch Tochter) einen bestmöglichen Start zu ermöglichen – als Heiland oder Messias.

Jungfrau bis ins Jenseits[Bearbeiten]

Diejenigen Frauen, die als Jungfrau sterben, kommen in den Himmel, um dort morgenländischen Selbstmordattentätern das Leben zu versüßen. Zunächst müssen die Frauen den Neuzugang wieder zusammenflicken – eine langwierige Puzzle-Arbeit, gerade wenn man mit dem männlichen Körperbau keinerlei Erfahrung hat. Anschließend prüft eine Testreihe im Windkanal die richtige Position und Funktionsfähigkeit aller wesentlichen Teile. Der mit 72 Jungfrauen belohnte Gotteskrieger ist überrascht, dass die Jungfauen nicht ganz so jung wie erwartet sind. Außerdem haben sie von Sex nicht die geringste Ahnung, so dass er alles immer wieder mühsam erklären (die Jungfrauen bleiben Jungfrauen!) oder gleich selbst machen muss. Mit diesen Problemen muss er die ganze Ewigkeit zurechtkommen – Umtausch und Rückerstattung ausgeschlossen.
Die männlichen Jungfrauen (dabei zählt auch jede Selbstbefriedigung als Entjungferung) werden nach ihrem Tod zu Heiligen erklärt, denn sie haben wahrlich ein großes Wunder vollbracht und ein Martyrium erlitten.

Jungfrau durch Geburtstermin[Bearbeiten]

Einen Teil der Bevölkerung hat es besonders schwer getroffen. Sie sind durch ihren Geburtstermin dazu verdammt, ihr Leben lang Jungfrauen zu bleiben. Sollten sie dennoch einmal Geschlechtsverkehr haben, so können sie beim örtlichen Esoterikamt eine Änderung des Sternzeichens zur Schlampe beantragen.

Siehe auch[Bearbeiten]