Erotik

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Erotik pur

Erotik ist ein nahezu ausgestorbenes Wort im deutschen Sprachgebrauch und wird heute oft durch die Begriffe Sex, F*** (bumsen/poppen) oder Geilität ersetzt. Von einem Deutschen (und den meisten Welt-Bürgern) wird dieses Wort, wenn es denn noch einmal zwangsläufig verwendet werden muss, was jedoch selten der Fall ist, mit abfälliger Intonation gebraucht. In den USA ist es bereits ausgerottet. Manchen Italienern hingegen soll das Wort jedoch noch geläufig sein (s.u. Widerstand).

Verbreitung[Bearbeiten]

Eine Umfrage ergab, dass noch 0,173 % der Deutschen die Bedeutung des Wortes "Erotik" kennen. Zum Vergleich: 0,21 % der Deutschen können das Wort Phenylketonurie rückwärts buchstabieren. Auch nur 0,197% der Bürger können erklären, warum ihr Bobbycar ab 250 km/h etwas nach links zieht. Immerhin noch 0,185 % der Deutschen können Ihren Kindern erklären, was es mit den Blümchen und Bienchen auf sich hat. Und sogar noch 0,175 % der Deutschen kennen den Minister für Unsinn der BRD. 99 % davon kennen sogar die Bedeutung des Wortes BRD. Diese eindrucksvollen Vergleiche zeigen, dass das Wort im deutschen Sprachgebrauch nahezu ausgestorben ist.

Der Untergang der "Erotik" setzte ein, als eine Frau namens Beate Uhse begann, das Wort öffentlich anzuprangern, indem sie eigens dafür Stationen zur Bekämpfung errichtete, sogenannte "Beate Uhse Shops". In diesem Shop werden bis heute (man ist sich nicht sicher ob Erotik eine Renaissance erleben könnte, daher führt der Sohn die Familientradition fort) Gegenstände und vor allem anschauliche Dokumentationen vertrieben, die Jedem auf eindrücklichste Weise deutlich machen, dass die "Erotik" in der heutigen Gesellschaft mit der Tätigkeit von Bienchen und Blümchen nicht mehr allzuviel gemein hat. Da manche es einfach nicht verstehen wollen, werden ihnen besagte Dokumentationen in mehrtägiger Dosis verabreicht, meist mit entsprechendem audivisuellem Zusatzmaterial. Irgendwann wird es auch den letzten klar dass ein Wort wie "Erotik" in einer Zeit von Ausrufen wie "Ja du Zuchtbulle, verleg dein Stahlrohr schön tief im Straßengraben!", keinen Platz mehr zu haben scheint.

Widerstand[Bearbeiten]

Einige Unbeugsame versuchen sich gegen die Wortentwendung auf ihre Weise aufzulehnen. Anführer ist ein gewisser Eros Ramazotti, der sich hauptsächlich in abgetakelten italienischen Restaurants in Deutschland, verstecken soll. Als Urahn des weniger bekannten Eros Tikotti sieht er seine Familienehre verletzt und versucht nun, mit Hilfe der Musik, dem Aussterben der Erotik Einhalt zu gebieten. Eine andere Theorie sieht den altgriechischen Gott Eros hinter der Person Eros Ramazotti. Seine Idee: Die Deutschen unter dem Deckmantel des Musikers, mit seinen einschläfernden und monotonen Melodien in Trance zu versetzen und sie dann mit Worten wie Liebe und Sehnsucht wieder an die Bedeutung von Erotik zu erinnern. Leider hat er bis jetzt mäßigen Erfolg. Erinnern sich manche Menschen bei seiner Musik eher an Romantik ( was als Erfolg zu werten ist, da Romantik, von Roman Tikotti, dem Schwippschwager von Eros Tikotti, erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt wurde), fühlen sich wieder andere schmerzvoll an "den abgetakelten Italiener um die Ecke mit dem schmierigen Kellner" erinnert.