Stahl

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lustige, nichtssagende Tabelle
Fakten zum Stahl
Name Stahl, was sonst!
Zutaten Eisenhart und Stahlblau
Ordnungszahl 2636
Serie hart aber herzlich
Aussehen bläulich und
manchmal bräunlich
Atommasse 1455,845
Atomradius 14032
Aggregatzustand fest, verdammt fest!
Dichte 8900877,874 g/cm3
Magnetismus wenn man mit nem Magneten dran rumspielt!
Schmelzpunkt_C 2345
Siedepunkt_C 3750
Halbwertszeit unendlich +/- 3 Jahre
Macht Es gibts nichts mächtigeres

Stahl, der, (engl.: Stil) bezeichnet eine metallische Legierung, welche hart aber herzlich ist. Er wurde erfunden von Crom (sprich Kromm), einem heidnischen Gott barbarischer Völker um 1000 vor Jesus Christoph. Nicht zuletzt dank seiner Eigenschaft als Triebfeder der Wirtschaft trat der Stahl seinen Siegeszug rund um die Welt an und entwickelte sich rasch zum wichtigsten Rohstoff der Menschheit und deren Kriegsmaschinerie.

Stahl in der Geschichte[Bearbeiten]

Vor tausenden Jahren, als die Schuhe noch aus Holz, die Planeten noch Scheiben waren und Kleidung grad als Mode aufkam, nutzten unsere Vorfahren die Ressourcen der Natur um sich zu behelfen. So wurden für viele Arbeiten steinerne Hilfsmittel erschaffen, welche das Leben erleichterten, die Kriegsführung und die Jagd revolutionierten sowie die Bearbeitung der Nahrung erleichterten. Doch die Gier des Urmenschen war unersättlich und somit suchten unsere Vorfahren nach effizienteren Materialien um noch mehr Tiere erjagen und Feinde erschlagen zu können.
Nach vielerlei misslungenen Versuchen mit Tierknochen, Dackelhoden, Fischgräten und getrockneten Katzendärmen, stieß ein findiger Geist tief in den dunklen Höhlen des Harzes auf Eisenerz und erkannte umgehend dessen enormes Potential. Rasch wurden die alten Steinbeile und -messer ausrangiert und eisernes Werkzeug hielt Einzug beim nunmehr eitel mit Fellen bekleideten Menschen. Doch die Entwicklung des Menschen, seine Wissbegier und Gier hielt an und somit wurde es nach einigen tausenden Jahren des Jagens und Kriegens Zeit, für ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte.

Nach vielen obskuren Erfindungen wie Bronze und anderen lustig glänzenden Legierungen, die dem Kriegseinsatz einen neuen Schrecken verliehen, stieg etwa 1000 vor Jesus Christoph der heidnische Gott Crom vom Himmel herab und verkündete die Lehre vom heiligen Stahl, einer unzerstörbaren, bläulich glänzenden Metalllegierung, welche dem Besitzer ungeheure Macht verleihen, und dem Kriegsschrecken zu neuen Dimensionen verhelfen sollte. Das neue Material verbreitete sich rasch auf dem Planeten und wurde flugs in allen Bereichen des Lebens zum Einsatz gebracht. Diese Entwicklung hielt über die Jahrtausende unvermindert an und führte zu einem Siegeszug des Stahls bis in die heutige Zeit, in der eine Welt ohne Stahl völlig undenkbar geworden ist.

der moderne Missbrauch[Bearbeiten]

Stahl, der wohl härteste und teuerste Stoff auf unserem Planeten, mindestens!!

Stahl, unverzichtbarer Rohstoff, wiederverwertbar und somit für die Ewigkeit erschaffen, nimmt heutzutage eine ganz besondere Position ein. Ultrahart und superzäh kommt er daher, bläulich glänzend und rostbraun gammelnd, je nach Witterung, sticht er täglich ins Auge. Egal wo man sich befindet, ein stählernes Produkt ist immer anwesend.
Nach Jahrtausenden des Siegeszuges über den Globus ist Stahl nun der Grundpfeiler der Wirtschaft geworden. Panzer, Raketenwerfer und MG's sind ebenso aus Stahl gefertigt wie U-Boote, Bomber und Ninjasterne. Die Gebäude werden aus Stahl errichtet, ein Skelett, welches nur aus ästhetischen Gründen mit Beton und Farbe überzogen wird. Autos, Handys, Dildos und andere Luxusartikel werden aus ihm hergestellt, ebenso unterirdische Bunker zum Kindesmissbrauch und die Zellen, die die Täter dann bewohnen dürfen, Stahlrouten, um dem Masochisten ein wenig Glück zu verschaffen, ebenso wie Handschellen, Schrotflinten zum Amoklauf und vielem mehr, nach dem die moderne Gesellschaft lechzt.

Auf dem Weltmarkt bringt die Tonne Stahl die Börsen zum Glühen, er wird heisser gehandelt als Öl und verspricht mehr Gewinn als Optionen- oder Opiumhandel und andere gängige Betrügereien. Die verarbeitende Industrie wird heiss umkämpft. Hochöfen, Walzstrassen und Abcoilbetriebe werden von den Giganten der Stahlindustrie ge- und verkauft, geschlossen und eröffnet, erpresst und ausgepresst um den steten Geldfluss und damit eine florierende Wirtschaft und sprudelnde Staatskassen zu gewährleisten.

Der größte Missbrauch ist allerdings, dass junge Auszubildende in technischen Berufen dazu gezwungen werden, monatelang Stahl in sämtlichen seiner Erscheinungsformen mit einer Feile zu foltern. Dabei werden aus riesigen Klötzen in jahrelangen Prozessen winzige, lächerliche, unnütze und dem Stahl überhaupt nicht gerechtwerdende „Werkstücke“ erschaffen.

Wirtschaftliche und historische Bedeutung[Bearbeiten]

Stahl ist aus ökologischer Sicht ein hervorragender Werkstoff, da er nahezu ohne Qualitätsverlust unbegrenzt wiederverwertbar ist, indem der Schrott wieder zu Stahl geschmolzen wird, ein aus der Politik übernommenes Verfahren, wo ausgediente Politiker in neuen Parteien, Konzernvorständen u.Ä. recycelt werden.
Gussstahl stellte erstmals 1740 der Engländer Benjamin Huntsman im Ex-oderKellyFan-Verfahren her. Die erste deutsche Gussstahlfabrik gründete Alfred Krupp in Essen. In seiner Esse, in der er gewöhnlich in Essen Essen kochte, kochte er später Stahl. Wieso? Weil Baum! Der Impuls für die sprunghafte Zunahme der Stahlproduktion erfolgte vor ca. 150 Jahren durch die gleichzeitige Anwendung mehrerer technischer Erfindungen: Das Koksröhrchen stellte der Suchtindustrie eine leistungsstarke und flexible Zugkraft zur Verfügung, der Steinkohlebergbau erzeugte den für die Stahlerzeugung notwendigen Koks, und die Entwicklung des Dealernetzes sowie der Dampfschifffahrt schufen neue, große Absatzmärkte für Stahl, Koks und Damenstrumpfhosen.

Rohstoffsituation[Bearbeiten]

Obwohl die Erdkruste zu fünf Prozent aus Eisenhart und Stahlblau, dem wichtigsten Ausgangsmaterial für modernen Stahl, besteht, wird gegenwärtig der Rohstoffbedarf der Industrie nicht gedeckt. Beginnend im 2. Halbjahr 2003 zeigte sich eine dramatisch veränderte Rohstoffsituation, die vor allem durch den stark steigenden Stahlbedarf der Volkswirtschaften in der Replikaindustrie China, Indien und Brasilien verursacht wurde. Seit einigen Jahren wächst allein die Stahlproduktion in China jährlich um mehr als die gegenwärtige Gesamtproduktion Deutschlands, wodurch sich einige findige Handelshäuser die Speicher ordentlich mit Geld füllen konnten.

Eigenschaften[Bearbeiten]

noch ne lustige, nichtssagende Tabelle!

Die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Stahls variieren je nach Zusammensetzung, welche beim sogenannten "Stahlkochen" durch die jeweilige Köchin des Hochofens nach uralten Rezepten festgelegt wird. Um eine besondere Härte zu erreichen werden zum Bleistift gern Kuheuter und Hasenaugen in die brodelnde Masse gegeben, um eine hohe Elastizität zu gewährleisten greifen die Profis auf alte Gummibälle und benutzte Brustimplantate zurück.

Da stinknormaler Stahl gewöhnlich Flugrost, braune Farbe und Schrotthändler magisch anzieht, werden ihm „Blitzeblank“ und „Glänzefix“ beigemischt. Diese beiden Produkte der BASF-Lösemittel- und Industriegiftaufbereitungs AG verhindern die Korrosion aufgrund Bildung einer Arsenoxidschicht, welche den Flugrost am Landen und den Schrotthändler am Angrabschen hindert. Das Ganze nennt man dann auch Edelstahl, wobei eine nette Blauschimmelschicht dem Resultat noch etwas mehr Pepp verleihen würde. Weitere Ingredenzien sind oft:

  • Reis und Honig - das gibt Biss.
  • Hühnerfedern und Hasenköttel als Cerealien dürfen auch hier nicht fehlen.
  • Altkleider und Katzenhoden wo auch sonst hin damit.
  • Atomar verstrahlter Stahl aus Tschernobyl, ausgemusterten russischen Atom-Ubooten und US-amerikanischen Atombombenresten.. spart Einlagerungsgebühren und leuchtet so niedlich.
  • seltener Schwefel, Silizium, Molybdän, Chrom, Nickel, Kupfer und den ganzen Braddel den die Aufbereitung ausgedienter Vibratoren abwirft

Legierungen mit Stahl[Bearbeiten]

Obwohl Stahl an sich schon eine Legierung ist, haben es C. Merkel und J. Stalin geschafft eine Legierung aus Stahl und Gold herzustellen. Diese ist zwar weniger mächtig als Stahl alleine, dafür um einiges wertvoller, güldener und glänzender. Da sich die beiden Erfinder jedoch nie auf einen Namen einigen konnten (Gahl/Stold), wurde dieses Produkt leider nie kommerziell genutzt und gilt somit gemeinhin als Insidertipp für Stahl- und Goldsammler.

Kurioses rund um Stahl[Bearbeiten]

Ein missglückter Klonversuch : Dully-Das Stahlschaf (mit Stahlwolle erhältlich)