Beton

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Beton ist größtenteils ungefährlich, meistens hart (wie Stein).

Verwendung[Bearbeiten]

Beton ist der ultimative Baustoff und die größte Errungenschaft der Menschheit, bis zur Erfindung des Stahlbetons. Beton dient zur Festigung der Erdschale und leistet einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Kontinentalverschiebung.

Eine weitere, beliebte Gebrauchsart ist das gefügigmachen von Kindern. Diese Möglichkeit nutzen meistens Lehrer, die einen Hang zu masochistischen Methoden haben (hierbei wird gerne auf Betonklötze in Verbindung mit Ketten zurückgegiffen, unter Bürgerrechtlern ist das aber umstritten. Deshalb wird heute meist stattdessen auf Latein zurückgegriffen). (vgl. auch Nachsitzen)

Der weltweit größte Produzent von Beton ist die "Italian Shoes AG", das börsendotierte Unternehmen ist Hersteller für - zumeist an Küsten- und Hafengebieten - sehr beliebte und modische Schuhe. Diese speziellen Schuhe zeichnen sich durch ihre Unverwüstlichkeit aus und sind schon seit Generationen im Einsatz.

Vorkommen[Bearbeiten]

Beton findet sich außer im Mauerwerk von Fertigbau-Garagen in geringer Konzentration auch im menschlichen Gehirn, ohne dort die Gesundheit zu beeinträchtigen. Bei pathologisch erhöhter Konzentration führt er zum Krankheitsbild des Betonkopfs, das sich durch besondere geistige Starre und Uneinsichtigkeit bemerkbar macht.

Weitere Bedeutungen[Bearbeiten]

  • Unter anderem auch ein Heiliger des Mongo-Ordens zu Robonien und Weltweit.
  • Beton ist wichtiger Lebensraum für den Betonwurf.
  • Weiterhin hat Beton einen großen Einfluss auf den Staat. Ohne Betonköpfe wären unsere Ämter ziemlich leer.

Warum schreibt man Beton eigentlich nicht Betong?[Bearbeiten]

Aufgrund der um sich greifenden Rationalisierungsmaßnahmen im postkapitalistischen Zeitalter (1995-2067) wurde das G aus betriebswirtschaftlichen und auch aus persönlichen Gründen gefeuert. Es arbeitet jetzt als freier Mitarbeiter für den Autoren A.med. G-One A.U-GEE. Natürlich ohne Renten- und Krankenversicherung.

Siehe auch[Bearbeiten]

Wer erfand den Beton?[Bearbeiten]

Friedrich Schiller in seinem Gedicht "Die Bürgschaft". Er sagt dort "vergebens tosen die Wogen, nimmst du Zement für den Bogen." Vor Schiller verwandte man Steine und Lehm (oder Kalk) zum Bau von Brücken. Statt Zement hätte Friedrich Schiller auch Beton sagen können, aber er vermutete, dass seine Leser mit diesem Wort nichts anzufangen wussten. Sie waren Schöngeister.