Bleistift

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Bleistift der, bezeichnet einen von Autoren benutzten Metallstab, der aufgrund seiner Bleihaltigkeit schwer wiegende
Anlage 1: Altbekannter Bleistift
Schreibblockaden hervorruft, als auch durch seinen massigen Korpus bedingt, im aktiven Gebrauch, Krämpfe im Handgelenk verursacht. Diesem Umstand wirkt ein Azubi (Arsch zum Bier holen) entgegen, der die etwas ungewöhnliche Aufgabe besitzt, das Blei vom Stift zu spitzen. Nach der Ausbildung wird der Azubi auch als bezeichnender Weise "Bleistiftspitzer" angeheuert. Man kann den Bleistift aber auch "Schreibstock" nennen, wenn man vermitteln will wie blöd man ist.

Allgemein[Bearbeiten]

Der Bleistift ist ein vielseitig einsetzbares Produkt, welches nicht nur zum Beschriften von zumeist unnötigen Notizen verwendet werden kann, sondern auch noch eine Vielseitigkeit an den Tag legt, der ihn unter den Stiften, zum Primus inter pares erhebt. So kann man einen Bleistift z.B. hervorragend zu einer "Papierkügelchen-abschussmaschine" umbauen. Besonders praktisch hierbei ist der Umstand, dass sich die Konstruktionszeichnung, anhand des Bleistifts vollzogen werden kann. Das ist modernes Recycling. Anbei sei bemerkt, dass neben dem Universalgerät nur noch ein im Haushalt üblicher Gummi (im Haushalt!) und ein wenig Geschick benötigt werden um einen einfachen Stift, zu einer Maschine umzumünzen. Diese geschilderte Möglichkeiten der Verwendung von einem handelsüblichen Bleistift war nur „eine“, der weitere 100 Möglichkeiten, respektive 100-1, anheimgestellt sind.

Herstellung[Bearbeiten]

Bleistifte, oder ferner die Minen dergleichen, werden heute in einem aufwendigen Verfahren im Tagebau gewonnen. Früher wurde noch der sogenannte Bleistiftminen-Bergbau in den für Mitteleuropa wirtschaftlich so unverzichtbaren Bleistiftminen betrieben.

Die Bleistiftmine heißt übrigends so, weil bei Ihrer Förderung und Verhüttung pro Mine mindestens Tausend Stifte (Azubis) ihr unterbezahltes leben lassen müssen. In den Jahren vor 1889 betrug die Ziffer 1,9 Millionen Azubis per Anno!

Gebrauchsanweisung[Bearbeiten]

  1. Bleistift in die Hand nehmen
  2. Bleistift-Spitzer Bleistift anspitzen lassen
  3. Bleistift ans Papier ansetzten
  4. Bleistift in gleichmäßigen Bewegungen übers Papier führen. An und für sich sehr logisch.

Erwerb[Bearbeiten]

Für gewöhnlich sind Bleistifte in Supermärkten, Tante Emma Läden, naturbelassenen Wäldern, klassischen Möbelbuden und ähnlichen Standorten zu erwerben. Jedoch gilt die strenge Formel, dass Bleistift nicht gleich Bleistift ist.

Für den Schüler, der sich täglich in der Schule plagen muss sind natürlich Bleistifte mit integrierten Spickern sehr hilfreich. Verboten, aber „seeehr“ hilfreich.
Für Gelangweilte sind Bleistifte, die sich biegen lassen sehr zu empfehlen. Besonders sollte hierbei auf die Farbe geachtet werden. Ein einfarbiger Bleistift ist natürlich nicht besonders interessant und daher vor Diebstählen sicher. Das bedeutet: "keine Gefahr im Umgang mit Bleistiften". Jedoch muss die Frage gestellt werden: "Will ich das? Möchte ich mir täglich diesen traurigen Bleistift ohne individuelles Bild anschauen?" (siehe hierzu auch: Nachttischen)
Für den Möbelfreak ist der IKEA-Bleistift als Fanartikel hochinteressant.

Pflege[Bearbeiten]

Die Pflege eines Bleistiftes ist besonders wichtig, da jeder Bleistift besondere Pflege mit viel Stiel (nicht Stil, da je länger umso besser), Hingabe und Ruhe verdient hat. Regelmäßiges anspitzen ist zwar unverzichtbar vor allem aber sollten Bleistifte nicht mit Radiergummis gelagert werden. (siehe hierzu: Zeichnung)

Bleistiftspitzer[Bearbeiten]

Dem bahnbrechenden Erfolg des Bleistifts ist die Erfolgsgeschichte der Bleistiftspitzer zu Seite gefasst, die in unermüdlicher Arbeit, um die Spitzen kreisen. Der Beruf des Bleistiftspitzers ist daher weltweit vertreten und wird bis in die höchsten Kreise hin geachtet. Nicht nur, weil die höchsten Kreise die Spitze symbolisieren, sondern auch, weil Bleistiftspitzer die Spitzen spitzen. Und obwohl die beruflichen Tätigkeiten überall gleich sind, werden die Azubis, in den jeweiligen Ländern, jeweils anders tituliert. Es folgen einige Bleistiftspiele:

Afrika - Schwarzstift
China - Gelbstift
Indien (Indianer) - Rotstift
Grönland - Grünstift
El Dorado - Goldstift
Atlantis - Blaustift

Da diese verschiedenen Bezeichnungen jedoch zu unüberschaubar im alltäglichen Schriftverkehr waren, hat man sich international auf die Bezeichnung Buntstift geeinigt.

Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Der Bleistift wurde in den sechziger Jahren von der Sowjetunion entwickelt, um im Weltall schreiben zu können, während die Vereinigten Staaten einen speziellen Kugelschreiber für 1 Millionen Dollar entwickelten, welcher im Weltraum schreibfähig war.
  • Weiterhin bezeichnet das Wort "Bleistift" ein mittelalterliches Folterinstrument, welches aus reinem Blei gegossen ist. Es hat auch Stifte. Es ist ein Bleistift.
  • In Anlage 1 ist ein "Stift" im Gestell eingespannt. Es ist das Gruppenbild des Ausbildungsjahrgang 2003. Stift und Gesell.
  • Heutzutage werden Bleistifte natürlich aus Plastik gefertigt.
  • Auch sehr praktisch ist ein Bleistift als Armverlängerung zum Kratzen an unerreichbaren stellen. Er saut nicht so rum wie ein Kulli und knickt nicht so fies in die Haut ein wie ein Füllfederhalter
  • Biber sind ein billiger Ersatz für Bleistiftspitzer. Mal drüber nachgedacht?
  • Amerikaner haben dicke Stifte, damit sie nicht unter ihrem Körpergewicht zusammenbrechen

Siehe auch[Bearbeiten]

Druckbleistift