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Verbrechen

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Das Verbrechen (Griechisch (Neu-): [1] κακούργιμα → el (kakourgima), έγκλημα → el (egklima) was auch immer dies bedeuten mag) stellt mit über 1,2 Milliarden Anhängern das älteste und weltweit grösste Hobby des Menschen im Laufe seiner evolutionären Geschichte dar. Sowohl professionelle als auch amateurhafte Verbrecher und Verbrecherinnen, Detektive und Detektivinnen verbrachten seit jeher einen Grossteil ihrer Zeit mit dem leidenschaftlichen Ausüben respektive der Bekämpfung kleinerer bis monumentaler Verbrechen.
Das Verbrechen stellt eine Inspirationsquelle sondergleichen dar für Schriftsteller, Drehbuchautoren, Regisseure und Theologen. Die Komplexität der Möglichkeiten lässt Spielraum für Fantasie und Spiel, stellt Rätsel und Lösung in einem grossartigen Zusammenhang dar und strahlt eine Faszination aus, welcher man sich nur schwer entziehen und verwehren kann.

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Philosophische Dimension des Verbrechens

Philosophisch betrachtet erscheinen Verbrechen und Verbrechensbekämpfung als dialektisches Paar oder, etwas poetischer ausgedrückt, als janusköpfige Dichotomie menschlicher Existenz schlechthin.
Das Verbrechen und seine Bekämpfung bedingen einander und schliessen sich nicht aus, sie wirken sowohl antagonistisch, als auch komplementär, ergänzen sich und lösen einander im rhythmischem Wechsel ab. In ihrem Wechselspiel und Zusammenwirken zeigt sich die Weltordnung, zeitlich ebenso wie räumlich. So betrachtet erscheint keines der beiden als wichtiger oder moralisch überlegen. Allerdings findet man in der Geschichte eine deutliche Bevorzugung des Guten, das hierdurch faktisch überlegen scheint. Vielfach wird an prominenter Stelle (Predigten, Märchen, Volksliedern etc.) betont, dass letztlich das Gute das Böse besiegt (auch wenn ein noch so flüchtiger Blick auf die gesellschaftliche Realität zu nahezu allen Zeiten das krasse Gegenteil offenbart).

Angesichts der in allen Kulturen so vielfach verbreiteten und (pseudo-)religiös untermauerten Erlösungs- und Endzeitparadiesutopien erscheint das Verbrechen als der irdische Gegenentwurf zu all solchen Luftschlössern. Nicht irgendwann im Jenseits, bewirkt durch ein untadeliges Leben nach letztlich uneinhaltbaren Regeln, sondern im Hier und Jetzt will der schaffende Mensch aktiv sein Paradies verwirklichen. Hierbei orientiert er sich zielmässig durchaus an den Vorstellungen der "Guten", sprich ein Leben bar jeglicher Sorgen, voller Überfluss und schlaraffisch mühelos, bildet die ideelle Schnittmenge mit den Vertretern des jenseitig Guten.
Der Wunsch nach sofortiger Umsetzung noch zu Lebzeiten aber führt den derart Ungeduldigen in raschen Konflikt mit seinen frömmelnden Mitmenschen, insbesondere bei der Wahl von Mitteln und Wegen zur Erlangung plötzlichen Wohlstandes. Genau aus diesem Grund verfolgt der "Gute" den "Bösen" auch mit dieser tiefen Inbrunst: er versteht ihn nämlich genau, dessen Motive sind auch seine eigenen, lediglich fehlt dem Guten oft der Mut zur Tat und, seine eigene Schwäche und Unfähigkeit hassend, verfolgt er in der Person des Täters letztlich lediglich seine eigenen inneren Dämonen, die ihn dauerhaft auf ein besseres Morgen vertrösten, während andere bereits heute in Wonnen schwelgen.

Geistige Evolution

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Die Sehnsucht nach Macht, Anerkennung und Wohlstand sitzt wohl tief in jedem Menschen. Es ist die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies oder dem zu erreichenden Himmel auf Erden. Solch eine brennende Sehnsucht treibt auch den Verbrecher an, oft ist es ein zwanghaftes, alles andere in den Schatten stellendes Drängen, der Wunsch, sein selbstgestecktes Ziel zu erreichen, ist der Motor seiner Taten. Im Laufe seiner Entwicklung perfektioniert er sich in seinem Denken und Handeln, eine stete Verbesserung bedingt den Erfolg. Somit muss er sich zwangsläufig die Frage nach dem Ende seines geistigen Fortschritts stellen, den nächsten evolutionären Schritt in der Entwicklung des Geistes zu gehen.
Doch dies führt zwangsläufig dazu, dass sich der Verbrecher vom normalen Menschen abheben muss, er muss der göttlichen Entwicklung folgen und sich selbst zu einem höheren, mächtigeren Wesen erheben.

Psychologische Dimension des Verbrechens

Die heroische, machtvolle und erhabene Ausstrahlung des Verbrechers und seiner Taten fasziniert seit jeher. Aktiv an der Gestaltung des eigenen Lebens und der Gesellschaft teilhaben heisst die Devise. Die Tat selbst fasziniert ihn, der Kick, die Gefahr und die Resonanz auf seine Vergehen beflügeln ihn zu weiteren grossartigen Verbrechen. Mit stolzgeschwellter Brust der eigenen Untaten gedenkend, des Respektes der Unterwelt gewiss, lauscht er unerkannt an öffentlichen Plätzen den Gesprächen sittsamer Bürger, die mit Schauder und Neid in der Stimme seine Taten mit immer weiteren phantastischen Zutaten ausschmücken. Triumphale Gefühle wallen im Gesetzesbrecher auf, wenn er die Relikte seiner Taten betrachtet und er sein Leben nach eigenen Idealen und Werten erfolgreich lebt. Der Mensch ist das Mass aller Dinge? Zumindest für den Verbrecher gilt dies!
Den anderen Typ Mensch blockieren Ängste, fehlende Motorikmöglichkeiten von Körper oder Hirn, gesellschaftlicher Zwang oder fehlende Überzeugung an der Ausübung glorreicher Verbrechen. Er geniesst die Erzählungen und Berichte, schwingt sich in Gedanken mit den Koryphäen der Unterwelt durch die Nacht, feiert in seiner Fantasie wilde Orgien im Rausch der begangenen Taten. Jedoch wird er nie den wahren Rausch erleben, wenn er daheim im Schein der Taschenlampe seinen neuerworbenen Kriminalroman in sich aufsaugt, er wird nie den Kick einer gelungenen Flucht verspüren oder den Druck in seinen Adern, den das Adrenalin einem schenken kann.

Auslöser Kindheitstrauma?

Verschiedenste wissenschaftliche Abhandlungen befassten sich bereits mit der Theorie, ein Sinn für das Verbrechen entstehe als direkte Folge eines einschneidenden Erlebnisses im frühen Kindesalter. Neueste Forschungen der staatlichen Universität Nippon widerlegen jedoch diese antiquierten Behauptungen. Es spricht nichts dafür, dass eine psychologische Einflussnahme während der geistigen Entwicklung dazu führt, später einmal ein genialer Verbrecher zu werden. Die einzige Ursache, weshalb er es später wird, ist, dass er es kann. Ihm ist es aufgrund seiner Intelligenz, seiner Auffassungsgabe, seiner körperlichen Konstitution und weiterer Gaben erlaubt, ein Verbrechen zu entwerfen, zu planen und es erfolgreich durchzuführen, deshalb tut er es auch, und nicht, wie wie bisher behauptet, weil er als kleiner Bub mit der Bratpfanne gezüchtigt wurde.

Wieso lieben Frauen den "Killer"?

Intelligenz und Fitness: ein Verbrecher fasziniert das schwache Geschlecht seit jeher

Evolutionstheoretisch gesehen ist die Frau dazu verdammt, den Verbrecher zu lieben und zu begehren. Zur Zeit der Jäger und Sammler galt noch das wichtigste evolutionäre Prinzip: Nur der Stärkste überlebt!
Dies waren damals die stärksten, mutigsten und intelligentesten Männer und deren Sippschaft. Diese lebenswichtige Botschaft ist im Hirn, genauer gesagt im Hypothalamus der Frau fest eingebrannt und führt zu jenem merkwürdigen Verhalten, sich prinzipiell in den "BadBoy" zu verlieben. Im Gegensatz zur einst elementar wichtigen Entscheidung, den stärksten Mann als Lebenspartner zu wählen, ist die heutige Frau dazu nicht mehr gezwungen, um das eigene Überleben und das der Kinder zu sichern. In der heutigen, modernen Gesellschaft eröffnen sich neue, angenehme Vorteile des Zusammenlebens mit einem erfolgreichen Verbrecher :


Das Verbrechen als Motor des menschlichen Fortschritts

Kennedy, Opfer einer Intrige?

Die schnelle Entwicklung in der Artenvielfalt, der Komplexität und der Tragweite der Verbrechen ist in der Geschichte der menschlichen Entwicklung fast ohne Beispiel. Sie hat unser Leben und Arbeiten, unser Wirtschaften und Handeln in einer Weise verändert, wie kaum etwas Vergleichbares zuvor.
Im Laufe der Zeit wurden Verbrechen zur entscheidenden Voraussetzung wirtschaftlichen Handelns, politischer Intrigen und Entscheidungen sowie zum wesentlichen Faktor der Entwicklung unserer heutigen Gesellschaft.
Verbrechen und ihre Schöpfer nehmen in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Menschheit eine Schlüsselposition ein und werden dadurch zu den eigentlichen Trägern des Fortschritts.

Volkswirtschaftliche Betrachtungen zum Verbrechen

Wenn es nach einem erfolgreich ausgeführten Verbrechen ums Abschätzen der wirtschaftlichen Schäden geht, konzentrieren sich die Experten meist auf die materiellen oder auf die versicherten Schäden, jedoch lassen sich die volkswirtschaftlichen Schäden nur dann einigermassen richtig ermessen, wenn die Folgen des Verbrechens auch auf der "Haben-Seite" der Analyse bilanziert dargestellt werden.
Sofern in entsprechenden Veröffentlichungen die volkswirtschaftlichen Auswirkungen solcher Verbrechen beleuchtet werden, liegt der Fokus auf der Kalkulation der monetären Schäden, die in Form von Sachschäden und Einbussen der Wertschöpfung für die Volkswirtschaft anfallen oder welche von der Versicherungswirtschaft zu tragen sind. Damit aber wird ein verzerrtes Bild gezeichnet und der Öffentlichkeit vermittelt. Die ökonomische Dimension solcher Verbrechen bezieht sich nämlich grundsätzlich nicht nur auf die betroffenen materiellen Werte, sondern sie schliesst zwingend auch die Verwertung und Zweitverwertung in den Medien und Verlagen ein.
Ein sorgsam durchgeführtes Kapitalverbrechen lässt eine Gewinnspanne von mehreren Millionen Teuro zu, eröffnet aber durch die Verwertung in den Zeitungen und TV-Medien eine Einnahmequelle sondersgleichen, die weitere Verwertung in fiktiver Form, als literarische Darstellung, Kinofilm, Hörspiel usw. eröffnen der Volkswirtschaft jedoch mögliche Gewinne die weit über dem eventuellen Schaden liegen. Somit stellt das Verbrechen eine bisher unterschätzte, indirekte Einnahmequelle des Steuersystems dar, und dient zwangsläufig dem Wohl der Gesellschaft in einer Art und Weise, wie sie nur die immer stärker werdende Unterhaltungsindustrie produzieren kann.
Automatisch stellt sich damit die Frage der Schlechtigkeit eines Verbrechens, das in der Summe dem Allgemeinwohl dient. Somit spalten sich einige wenige, wirklich böse Verbrechen ab, welche in der Summe Kosten verursachen, aber keinen volkswirtschaftlichen Gewinn erzielen. Beispiele sind :

  • eine Tonne Sondermüll illegal entsorgen um 1000 Euro zu sparen, verursacht Folgekosten von 20.000
  • Öltransporte in gammligen Schiffen führten zu Tankerunglücken und verursachten Kosten in Millionenhöhe
  • Falschparken kostet 10,- Euro, der bürokratische Aufwand hingegen verschlingt ein Vielfaches (Letzteres Beispiel zeigt, dass nicht das Falschparken, sondern dessen amtliche Verfolgung das eigentliche Verbrechen darstellt!).

Historische Entwicklung

Das Verbrechen ist der Vater aller Dinge.“ Dieser Satz findet sich in einem Fragment des sizilianischen Philosophen Phobos Horribilis um 25 vor Jesus Christoph. Im Bereich der Gesellschaft und deren historischer Entwicklung stimmt diese Aussage .
Kaum eine gesellschaftliche Entwicklung, eine Revolution oder ein anderer geschichtlicher Einschnitt wurde nicht durch einen Verbrecher erdacht oder zumindest nach seiner Anschauung umgesetzt.
Hintergrund dieser Entwicklung ist das Schaffen persönlicher Vorteile, eine evolutionäre Antriebsfeder des Menschen, welche in der Persönlichkeit eines genialen Verbrechers eine tragende Rolle spielt. Daraus resultierend ist es fast unmöglich einen Fortschritt zu erzielen, ohne diesen Antrieb zu haben. Als Schlussfolgerung lässt dies nur zu, dass ohne Verbrechen eine Weiterentwicklung der Gesellschaft in sozialer, intellektueller und wirtschaftlicher Betrachtungsweise schier undenkbar ist. Es existieren keine weiteren Faktoren, die den Menschen zu vergleichbaren Höchstleistungen anspornen, zu Entdeckungen und Erfindungen anregen und ihm den Antrieb geben die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Beispiele hierfür sind unter anderem :

römische Imperatoren kannten bereits die Vorteile des Verbrechens


Das Verbrechen heute, gesellschaftliche Würdigung

Verbrechen für jedermann

Das gesteigerte Interesse der Öffentlichkeit an Verbrechen ist auf die rasante Entwicklung der Medientechnologie innerhalb der letzten 100 Jahre zurückzuführen. Dienten bis Ende des 19. Jahrhunderts noch Märchen und Sagen, einfache Zeitungen und mündliche Überlieferungen dem gemeinen Bürger als Informationsmedium, so begann bereits mit Einführung des Radios und später des Fernsehers die zeitgerechte und ausführliche Berichterstattung im grossen Stil.
Heutzutage kann sich jeder Interessierte über Verbrechen informieren, deren Historie studieren und auch aktiv online an der Planung teilhaben. Der Trend geht zum "Verbrechen für jedermann", die online-Möglichkeiten der copyright-Verletzung und ähnlicher Kleinstverbrechen helfen dabei und zeigen die neue Trendwende auf.

Arten des Verbrechens

Übertretung

Eine Übertretung ist eher als Kavaliersdelikt zu verstehen, eine Kleinigkeit, welche nicht zwangsläufig die Aufmerksamkeit des Rechtsstaates auf sich zieht.

Strafmass

Häufig verhängte Strafen sind unter anderem :

Historische Beispiele

Es existiert eine unglaubliche Menge an dokumentierten Übertretungen, berühmteste Beispiele sind Cäsars Benutzen der Toga als Taschentuch oder Drachentöter Siegfrieds Baden ohne Seife.


Vergehen

Das Vergehen wird vom Staat nicht grosszügig geduldet, es wird somit auch direkt als Verstoss gegend den Rechtsstaat geahndet. Jedoch ist es in seiner geringen Tragweite und Übersichtlichkeit eher etwas für den gewöhnlichen Streifenpolizisten, einen waschechten Hobby-Detektiv lockt damit niemand hinterm Ofen hervor.

Strafmass

Gewöhnlich bestraft man Vergehen mit:

Historische Beispiele

Galgenraten, Klingelstreiche und Hexenverbrennungen bei feierlichen Anlässen ohne Segnung durch den Pontifex sowie Falschparken unter Alkoholeinfluss in der ehemaligen DDR sind genauso zu nennen wie Briefwahlmanipulation in der Weimarer Republik mittels radioaktiv verseuchter Turteltauben.


Straftat

Eine Straftat entspricht schon eher dem Beuteschema eines Detektivs. Es ist ein handfestes Verbrechen mit Opfern und Verlusten, einem komplexen Ablauf, einem Tathintergrund und womöglich einer vorausgegangenen Planung des Tathergangs.

Strafmass

unterschiedlicher agiert die Judikative bei keiner anderen Verbrechensart, die verhängten Strafen reichen von kleineren Verwarnungen bis zu schwerster Folter, Beispiele sind:

  • Schimpfe, inklusive Finger schwenken und Stirn runzeln
  • GZSZ-Marathon, alle Folgen am Stück werden dem Verurteilten mittels modernster Technologie direkt ins Kleinhirn geblasen
  • vier Stunden intellektuelles Gespräch mit einer freilaufenden Skinhead-Herde, Thema: Bildung und Wehrsport
  • Selbstkasteiung unter Zuhilfenahme einer grünen Gurke, eines A4-Blattes und einer Autobatterie

Historische Beispiele

In dieser Rubrik tummeln sich Banküberfälle, Entführungen, Erpressungen und Bestechungen, Wirtschaftsvergehen und politisches Ränkespiel. Eine genaue Aufschlüsselung ist in der Liste diverser Verbrechen vorhanden.


Kapitalverbrechen

Kapitalverbrechen stellen die "Königsdisziplin" der Verbrechen dar. Alles was Rang und Namen in der Kriminalgeschichte hat tummelte sich bereits in diesem Metier.

Strafmass

Historische Beispiele

Grosse Verbrechen

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Grosse Verbrechen stellen die elitäre Spitze der Kapitalverbrechen dar und bestechen durch die Brillanz ihrer Planung, Ausführung und ihres Einflusses auf die Gesellschaft. An ihrer Gestaltung und Umsetzung sind die genialsten Verbrecherhirne aller Zeiten beteiligt, an ihrer Auflösung die schärfsten Intellekte der Kriminalisten.
Inspiriert durch diese elitäre Form der persönlichen Bereicherung entstanden Bücher und Filme, Sagen, Märchen, Legenden und Lieder. Der Einfluss auf unsere Gesellschaft und deren Unterhaltungsmedien stellt einen starken und wichtigen Wirtschaftsfaktor dar, welcher sich in einer positiven Bilanz als Bestandteil bürgerlicher Informationspolitik und staatlicher Steuerpolitik im Bruttosozialprodukt widerspiegelt.


Grosse Verbrecher

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Ein grosser Verbrecher ist eine Person mit überragend schöpferischer Geisteskraft, gezielter Schaffenskraft oder auch besonders herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Kriminalität. Diese besondere Intelligenz alleine ist nicht ausschlaggebend für die geniale Grösse dieser Personen, Kreativität, Fantasie und Intuition sind entsprechende weitere Faktoren, welche einem grossen Verbrecher zuzuordnen sind
Gelegentlich werden alle Menschen mit einem Strafregister, welches über eine sehr grosse Menge an Einträgen verfügt, als grosse Verbrecher bezeichnet. Diese Beschreibung geht am Wesen des Begriffs vorbei, da unter einem grossen Verbrecher gewöhnlich jemand verstanden wird, der überragende kriminelle Leistungen tatsächlich erbracht hat, während das Strafregister nur die Quantität der Verbrechen widerspiegelt.
Doch wenn das Leben der grossen Verbrecher als abartig und gesellschaftswidrig bezeichnet werden kann, dann nicht unbedingt als krankhaft regelwidrige, willkürliche Ausnahme, sondern sozial betrachtet zugleich als regelsetzender und gestalthaft-schöpferischer "Gipfelpunkt menschlicher Existenz".


Grosse Verbrechensbekämpfer

Miss Marple entdeckt einen neuen Fall

Detektive, Kommissare, Hobbykriminologen und Freizeitpolizisten existieren wie Sand am Meer, jedoch stechen einige intelligente Geister aus dieser grauen Masse durch ihren glasklaren Verstand und ihrem sicheren Gespür beim Auflösen der grössten Verbrechen aller Zeiten hervor.
Die Mitglieder dieser elitären Gruppe beschäftigen sich wie niemand anders, intensiv und in tiefster Überzeugung dem Guten zu dienen, mit den grössten Verbrechen und ihren Schöpfern. Sie versuchen die Beweggründe, das Gedankenspiel und die Umsetzung der Planung detailliert und intensiv nahzuvollziehen, womöglich zu verstehen und Beweg- sowie Hintergründe der Taten zu entschlüsseln und diese der Justiz und ihren Organen mitzuteilen.
Ihr Ziel ist weniger den Täter der gerechten Strafe zuzuführen, was zwangsläufig eine lobenswerte Konsequenz darstellt, sondern vielmehr die Herausforderung am Messen der geistigen Kräfte und die Aussergewöhnlichkeit, um Ruhm, Ehre und eine tiefe innere Befriedigung zu erfahren.


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